Die 5 besten Box- und Kampfsportfilme

Ein Wrestler springt auf die Kamera zu, darüber ist ein weißer Kasten und in weißen Lettern steht darüber "Die 5 besten Box & Kampf-Sportfilme

Liebe Passioner, steigt mit mir in den Ring – denn heute suchen wir die 5 besten Box- und Kampfsportfilme. Filme voller Höhen und Tiefen. Geschichten über Erfolge und Niederlagen, harte Typen und große Emotionen. Erzählungen, die vor Härte strotzen, aber nicht selten von den tiefsten Gefühlen handeln. Denn im und abseits des Rings fließen nicht nur Blut und Schweiß, sondern oft auch Tränen.

Box- und Kampfsportfilme gehören für mich zu jenen Genres, die auf den ersten Blick laut, direkt und körperlich wirken – auf den zweiten Blick aber erstaunlich viel über Menschen erzählen. Über Figuren, die kämpfen müssen, weil sie sonst keinen Ausweg mehr sehen. Diese Top 5 widmet sich genau diesen Geschichten: Filmen, in denen der Ring, die Matte oder der Käfig nicht nur Austragungsort eines Sports sind, sondern Bühne für innere Konflikte, Hoffnungen und Niederlagen.

Gemeint sind hier bewusst jene Filme, in denen Kampfsport als sportlicher Wettbewerb verstanden wird – mit Regeln, Runden, klaren Zielen und eindeutigen Konfrontationen im Ring oder Käfig. Klassische Martial-Arts-Filme, in denen der Kampf stärker als stilisierte Kampfkunst oder mythologische Überhöhung inszeniert wird, bleiben außen vor. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern weil sie sich irgendwann eine eigene Bühne verdient haben.

Ein Beitrag von Martin K.

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Urchin gewinnt den Werner-Herzog-Filmpreis 2025

Schauspieler Frank Dillane steht oberkörperfrei vor einem wolkenverhangenen Himmel und raucht eine Zigarette. Über dem Bild ist in weißer, fetter Schrift zu lesen: „URCHIN gewinnt den Werner-Herzog-Filmpreis 2025“. Die Szene wirkt rau und atmosphärisch und kündigt den preisgekrönten Film „Urchin“ an.

In Kooperation mit dem Filmmuseum München 🎥🏛️ verleiht die Werner Herzog Stiftung 🎬✨ einmal jährlich den Werner Herzog Filmpreis 🏆. Im Jahr 2025 gewann das Regiedebüt Urchin 🐀 des britischen Filmschaffenden Harris Dickinson. Insbesondere dient der Filmpreis dazu, innovative Arbeiten von Filmschaffenden 🎞️ auszuzeichnen und in den Vordergrund zu heben.

Die Preisverleihung fand am 13. Dezember 2025 in den Räumlichkeiten des Filmmuseums in München statt. Im Anschluss wurde der Film Urchin 🐀 einem kleinen Publikum gezeigt, welches danach in den Genuss eines Q&A 💬 mit Werner Herzog und Harris Dickinson kam. Ich war vor Ort und schildere euch in den folgenden Zeilen meine Eindrücke vom Q&A über den Ablauf bis hin dazu, wie Harris Dickinsons Regiedebüt Urchin 🐀 gestaltet ist.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #754

Das Bild zeigt Harrison Ford als Richard Deckard in "Blade Runner". Sein Gesicht ist umrahmt von einem weißen Rahmen in dem in weißen Lettern "Media Monday #754" steht.

Zwischen Neonlichtern, Arthaus-Träumen und cineastischen Wunschduos 🎬💭✨Willkommen zum Media Monday #754! 🌟 Diese Woche entführe ich euch auf eine abwechslungsreiche Reise durch meine Filmwelten – von unerwarteten Entdeckungen über Lieblingsfilme, die nicht immer perfekt sein müssen, bis hin zu cineastischen Wunschträumen, die mir das Herz höherschlagen lassen. Wir starten mit Blade Runner 2049, der mich überraschend tief berührt und zum Nachdenken über Existenz, Philosophie und Menschlichkeit bringt, wandern weiter in die kunstvoll inszenierte Welt von Ingmar Bergman und seinem Meisterwerk Fanny und Alexander und entdecken nebenbei queere Weihnachtsfilme, die teils enttäuschen, teils inspirieren.

Zwischen München und Regensburg gibt es die Chance auf Begegnungen mit außergewöhnlichen Filmschaffenden wie Harris Dickinson oder sogar Vorstellungen von cineastischen Wunschprojekten, in denen Chris Evans und Ryan Gosling vielleicht irgendwann als Liebespaar in einem queeren Arthaus-Film auftreten könnten. Dazu kommen persönliche Reflexionen über Lieblingsfilme wie The Fall Guy, die zeigen, dass Bewertungspunkte allein nicht bestimmen, was uns emotional berührt, und nicht zuletzt ein Moment für Kaffee, um all diese cineastischen Eindrücke gebührend zu genießen.

Holt euch also eine Tasse Tee oder Kaffee, macht es euch gemütlich und begleitet mich durch eine Woche voller Filmkunst, Inspiration und kleiner cineastischer Wunder. Viel Spaß beim Media Monday #754!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #750

Das Bild zeigt Niels Schneider aus dem Film "Herzensbrecher". Über seinem Gesicht steht in weißen Lettern in einem weißen Rahmen "Media Monday #750"

Willkommen zum Media Monday #750! 🌟🎬 Diese Woche bin ich wirklich spät dran. Aber ich hatte mich auch noch zu einer Seriendiskussion breit schlagen lassen, über die ihr auch in den folgenden Zeilen lesen dürft. Außerdem brauchte ich heute etwas Unterstützung, da ich bei einer Lücke Schwierigkeiten hatte. Also ist eine Lücke diesmal von Denise ausgefüllt. Danke fürs unter die Arme greifen. Sonst erwartet euch noch jede Menge persönliche Erlebnisse und Gedanken von mir. Außerdem hebe ich erneut eine queere Serie in den Fokus und schreibe dazu auch ein paar erschütternde Nachrichten, Aufgrund der Veränderungen in den USA. Der Kaffee kommt heute etwas zu kurz, dafür gibt es aber Tee und für manche von euch vielleicht Inspiration. Ich hebe nämlich noch einen queeren, jungen Filmschaffenden in den Fokus.

Ihr seht heute wird es wieder queer, persönlich, Filmtastisch und es geht auch um Serien. Ich hoffe euch gefällt meine heutige Ausgabe des Media Monday #750! Lasst gerne ein paar eurer Gedanken da und füllt den Lückentext, wenn ihr wollt auch gerne für euch selbst in den Kommentaren aus. Ich freue mich wie immer über den Austausch.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Biopics

Das Bild zeigt Amy Winehouses Gesicht in Nahaufnahme. Ihre Augen füllen den unteren Rand des Bildes. Ihr markanter Lidschatten sticht sofort hervor. In der Mitte steht in weißen Lettern im weißen Rahmen "Die 5 besten Biopics"

Make it real! Heute wollen wir von euch die 5 besten Biopics aufgelistet haben. Dies schließt gerne auch Dokumentationen mit ein. Wichtig ist, dass die Story wirklich auf eine Person beruhen muss und nicht nur lose an irgendwelche Memoiren angelehnt. 🎥🔍

Biopics ermöglichen uns einen einzigartigen Blick auf das Leben und die Herausforderungen von Persönlichkeiten aus der Geschichte, Kultur oder Wissenschaft. Mit einer Mischung aus Drama, Inspiration und oft beeindruckender schauspielerischer Leistung bieten Biopics nicht nur Unterhaltung, sondern auch wertvolle Einblicke in die Tiefen und Kämpfe der Personen, die in der Welt etwas bewegt haben. Oder einen Fußabdruck hinterlassen haben, der prägend war. Heute werfen wir einen Blick auf die 5 besten Biopics, die durch ihre Authentizität, Emotionalität und visuelle Erzählweise hervorstechen und die Geschichte auf eindrucksvolle Weise lebendig werden lassen.

Die Liste meiner „Die 5 besten Biopics“ hat heute kein Ranking. Zwar gibt es ein paar kleine Abstufungen, aber allgemein haben mich diese Filme auf ihre Weise beeindruckt.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #709

Media Monday #709

In der aktuellen Ausgabe des Media Monday #709 gebe ich euch einen Einblick in meine Gedanken zu verschiedenen Themen rund um die Filmwelt. Von den aktuellen Oscar-Nominierungen und den Diskussionen um den Film Emilia Pérez, bis hin zu den Gerüchten über einen zweiten Barbie-Film und meiner persönlichen Meinung zu Filmpreisen und deren Bedeutung. Auch ein Blick auf das Biopic The Iron Claw und die Herausforderungen von Kooperationen in der Filmkritik kommt nicht zu kurz. Also, viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #709!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Blitz – Filmkritik

Blitz – Filmkritik

Das Kriegsdrama „Blitz“ geschrieben, produziert und inszeniert von Steve McQueen beschreibt die gefährliche Reise eines 9-jährigen Jungen im 2. Weltkrieg. Ab sofort könnt ihr euch „Blitz“ mit Elliott Heffernan und Saoirse Ronan im Kino ansehen. Ab dem 22. November 2024 wird der Film auf Apple TV+ seine Veröffentlichung feiern. Wir haben uns bereits ein Bild gemacht und Maddin erzählt euch heute in seiner Kritik, ob sich ein Blick lohnt.

Ein Beitrag von: Maddin

Vorwort

Ich möchte meiner Kritik zunächst ein Appell voranstellen: Schaut euch diesen Film (sofern ihr könnt) im Kino an! Ich habe ihn mir in einem kleinen Kneipen-Kino in Berlin angeschaut (dem Tilsiter Lichtspielhaus) und das war eine wunderbare Erfahrung. Also geht raus und unterstützt eure lokalen Kinos!

Worum geht es in „Blitz“?

„Blitz“ spielt während des Zweiten Weltkriegs und folgt dem neunjährigen George (Elliott Heffernan), der in London lebt. Als die Bombenangriffe der Deutschen zunehmen, schickt seine Mutter Rita (Saoirse Ronan) ihn aufs Land, um ihn in Sicherheit zu bringen. Doch George, entschlossen, zu seiner Mutter und seinem Großvater Gerald (Paul Weller) zurückzukehren, begibt sich auf eine gefährliche Reise zurück nach London. Währenddessen sucht die verzweifelte Rita nach ihrem vermissten Sohn.

„Blitz“ ist ein historisches Kriegsdrama aus dem Jahr 2024, geschrieben, produziert und inszeniert von Steve McQueen. Die Dreharbeiten fanden in mehreren Ländern statt, darunter Ungarn, Österreich und Kroatien, um die authentische Atmosphäre des Zweiten Weltkriegs einzufangen. Der Film wurde von Apple Studios, Regency Enterprises, New Regency, Working Title Films und Lammas Park produziert. Die Premiere fand am 9. Oktober 2024 beim BFI London Film Festival statt, und der Film wurde am 1. November 2024 in ausgewählten Kinos in Großbritannien und den USA veröffentlicht, gefolgt von einer Streaming-Veröffentlichung auf Apple TV+ am 22. November 2024.

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