Resident Evil – Filmkritik

Gestaltete Grafik zur Filmkritik von Resident Evil, aus dem Jahr 2026, auf einem rustikalen Holzhintergrund mit verstreuten Herbstblättern. Links befinden sich eine Filmklappe, eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“ und eine Schüssel Popcorn. Rechts ist ein eingearbeitetes Filmposter zu sehen, das Austin Abrams mit blutverschmierten Gesicht und aufgerissenen Augen zeigt. Er lehnt an einer Wand, die ebenso mit Blut bespritzt ist und Risse hat. Neben ihm sieht man das Rohr einer Schrotflinte aufragen. Oben rechts steht der Filmtitel Resident Evil in geschwungener Schrift. Die Grafik kombiniert Kinoelemente mit herbstlicher Dekoration.

Tja, mein Artikel zu den besten Horrorvideospielverfilmungen wird nach dieser Kritik zu Resident Evil nicht gut altern. Böse bin ich darüber aber definitiv nicht, ganz im Gegenteil. Denn Videospielverfilmungen haben zwar mittlerweile einen deutlich besseren Stand als noch vor ein paar Jahren und es gibt durchaus ein paar empfehlenswerte, qualitative und Vorlagengetreue Adaptionen im Film- und Serienbereich stand Oktober 2026. Aber es ist immer noch eine Minderheit und trotz hoher Produktionsqualität und der inhaltlichen Nähe zu den Spielen hat noch immer kein Werk vollständig verstanden auch das Gefühl eines Videospiels und ganz spezifisch das der eigenen Vorlage und des jeweiligen Spieletypus in das filmische Medium zu übertragen. Bis jetzt.

Ein Beitrag von: Rick

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Das Kanu des Manitu – Filmkritik

Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik des Films "Das Kanu des Manitu"

24 Jahre hat es nun gedauert, bis der Häuptling der Apachen Abahachi und sein Blutsbruder Ranger wieder die Kinoleinwand füllen und diesmal das Kanu des Manitu suchen. Nach dem Kassenerfolg von Der Schuh des Manitu hatte man eher damit gerechnet und nach vielen Jahren dann auch gar nicht mehr. Eine ganze Abenteuer Filmreihe der beiden sehr unterschiedlichen Charaktere, die eine Hommage und gleichzeitig Parodie an die Winnetou Reihe sind, wäre möglich gewesen. Aber auch nötig? Das stellt sich hier die Frage. Publikum gibt es auf jeden Fall, denn am 21. August 2025 erreichte Das Kanu des Manitu die 1 Mio.-Besuchermarke.

Auch ich habe mich inzwischen auf mein Pferd geschwungen und bin in die weite Prärie hinaus geritten, um den beiden bei der Suche nach dem Kanu des Manitu zu helfen. Ob ich hierbei das große Abenteuer erlebt habe, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen. 🤠🎯🐎🛶

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #712

Schwarz-Weiß-Fotografie einer alten Kamera mit großem Objektiv. Darüber liegt ein weiß umrandeter Kasten mit der Aufschrift "MEDIA MONDAY #712" in fetten, weißen Großbuchstaben

Und da starten wir auch schon in die neue Woche mit der neuen Ausgabe des Media Monday #712. Ich teile ein paar Gedanken zur Evolution und dem aktuellen Weltgeschehen. Außerdem hebe ich eine Frau in der Öffentlichkeit hervor, die sich mehr erhofft hatte und doch ebenso Opfer des Women Blamings wurde. Zusätzlich erfahrt ihr, was ich heute Vormittag gemacht habe und was ich über die neue Rolle von Jared Leto denke. Das und vieles mehr im Media Monday #712! Viel Spaß beim Lesen und diskutieren!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Hagen – Im Tal der Nibelungen – Filmkritik

Hagen Filmkritik

Mit „Hagen – Im Tal der Nibelungen“ kommt endlich mal wieder ein großangelegter deutscher Fantasy-Film in die Kinos. In Deutschland haben es Genrefilme generell schwer und können meistens nicht überzeugen. In unserer heutigen Filmkritik erzählen wir euch, ob sich der Gang ins Kino diesmal lohnt.

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „Hagen – Im Tal der Nibelungen“?

„Hagen – Im Tal der Nibelungen“ ist ein Fantasy-Epos aus dem Jahr 2024 inszeniert von Cyrill Boss und Philipp Stennert. 

Der Burgunder Waffenmeister Hagen von Tronje (Gijs Naber) hält mit Pflichtbewusstsein und eiserner Härte das von Krisen geschüttelte Königreich zusammen. Dabei unterdrückt er die heimliche Liebe zur Königstochter Kriemhild (Lilja van der Zwaag) und verdrängt seine eigene dunkle Vergangenheit. Als der berühmte Drachentöter Siegfried von Xanten (Jannis Niewöhner) in Worms auftaucht und mit seiner Unberechenbarkeit die alten Strukturen gefährdet, wird Hagen zunehmend zur tragischen Figur. Der junge und durch den plötzlichen Tod seines Vaters noch unerfahrene König Gunter (Dominic Marcus Singer) sieht in Siegfried eine Chance, das Reich zu retten. Er bittet ihn um Hilfe, ausgerechnet die gefährliche Walküre Brunhild (Rosalinde Mynster) zur Frau zu nehmen. Als sich Kriemhild in Hagens Widersacher Siegfried verliebt, muss er sich zwischen Liebe und Königstreue entscheiden. Hagen von Tronje wird dabei herausfinden, wer er wirklich ist.

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Dirty Grandpa – Filmkritik

„Dirty Grandpa„, niveaulose Komödie, die zum Fremdschämen einlädt.

Inhalt:

„Dirty Grandpa“ ist eine Komödie von Dan Mazer mit Robert De Niro, Zac Efron und Zoey Deutch.

Dick Kellys (Robert De Niro) Frau kämpfte jahrelang gegen den Krebs. Noch am Sterbebett sagte sie ihrem Mann, er soll sein Leben nach ihrem Ableben genießen und „die Sau“ herauslassen. Zusammen mit seinem spießigen Enkel Jason (Zac Efron), der in ein paar Tagen heiraten will, möchte er nach Boca Raton, Florida fahren. Die beiden kommen sich auf der Reise wieder näher und Jason fragt sich immer mehr, ob die Hochzeit mit seiner Verlobten Meredith (Julianne Hough) die richtige Entscheidung ist. Vor allem dann, als er Shadia (Zoey Deutch) wieder trifft, die er aus dem Fotografie-Studium kennt und sich in sie verliebt.

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