In der heutigen Ausgabe der „5 BESTEN am DONNERSTAG“ geht es um Kinder. Die können manchmal ziemlich nervig oder anstrengend sein, aber es gibt auch tolle Kinder. Die möchte ich heute von dir wissen. Welche sind für dich die 5 BESTEN Kinder in Filmen?
Ergothek: Die 5 besten Filme aus den Jahren 2000-2004
So … bin ich nun auch endlich damit fertig geworden. Da hat man eine ganze Woche um halb 3 Feierabend und kommt zu nichts, weil man einem Termin nach dem anderen hinterher jagen muss und sich dann auch noch irgendwie danach scheiße fühlt. Jetzt gibt es endlich auch meine 5 BESTEN am DONNERSTAG und nicht zu vergessen die honourable mentions.
ERGOthek: Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #55, #56 und #57
Ja .. immer diese Einleitungen .. ihr wisst ja schon, ich war krank und bin immer noch nicht fit, aber ich muss aufholen! Also Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im Ultrapack!
X-Men: First Class
„X-Men: First Class“ Klassentreffen mit Ecken und Kanten.
REGIE: Matthew Vaughn
DARSTELLER: James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon, Jennifer Lawrence, Rose Byrne, January Jones, Jason Flemyng, Nicholas Hoult, Zoë Kravitz und Lucas Till
GENRE: Actionfilm, Science Fiction-Film
Matthew Vaughn (Kingsman: The Secret Service) konnte mich mit seinem Actionkracher „Kick-Ass“ nicht begeistern, doch hier bei „X-Men: First Class“ hat er eigentlich ganz gute Arbeit geleistet.
Chain Reaction
„Chain Reaction„, mäßiger Actionknaller, der schwer an „The Fugitive“ erinnert.
REGIE: Andrew Davis
DARSTELLER: Keanu Reeves, Morgan Freeman, Rachel Weisz
GENRE: Actionfilm, Thriller, Katastrophenfilm
„Chain Reaction„, der Katastrophenfilm ohne wirkliche Katastrophe, das heißt, es explodiert die halbe Stadt und später wird alles hingestellt, als wäre nur ein bisschen kaputt gegangen. Und Morgan Freeman (Se7en) stellt alles so hin als wärs ja keine große Sache. Passiert halt. Keinen wunderts und mich wunderts, warums keinen wundert. Apropo Freeman (Wanted) langsam frage ich mich, ob der Mann wirklich Talent hat, immerhin spielt er sein gefühlten hundert Jahren die gleiche Rolle. Tatsächlich hat er noch nie eine Rolle verkörpert, in der er mich total weggeflasht oder überhaupt viel investieren musste.
Medienjournal: Media Monday #201
Und wieder ist es Montag! Egal, ich meine was solls? Montag ist doch Media Monday Zeit und wenn DAS nicht gut ist, was sonst?
1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel …. uuuf, da muss ich erst Mal nachdenken. Gibt ja so viele. Wenn ich jetzt aber spontan entscheiden müsste, fiele mir immer zuerst „Wie durch ein Wunder“ ein, denn ich werde wohl nie begreifen, wie aus „The Death and Life of Charlie St. Cloud“ „Wie durch ein Wunder“ werden konnte.
Sweet November
– ACHTUNG SPOILER –
„Sweet November„, seichtes Liebesdrama, das durchaus unterhalten kann.
Regie: Pat O’Connor
Darsteller: Keanu Reeves und Charlize Theron
Genre: Drama
„Sweet November“ ist das Remake des im Jahre 1968 erschienenen Films „Sweet November – Adieu geliebter November“ und basiert ebenso auf einem Bühnenstück. Keanu Reeves (Constantine) und Charlize Theron (Snow White and the Huntsmen) spielten bereits 1997 ein Ehepaar in „The Devil’s Advocate“ und auch hier merkt man, dass sichtlich die Chemie zwischen den beiden Stimmt. Bedauerlicherweise kam der Film bei den Kritikern schlecht an, er wurde sogar, ebenso auch seine beiden Hauptdarsteller, als die schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung für die goldene Himbeere nominiert.
Der große Trip – Wild
“Wild” die Reise zur Vernunft.
Regie: Jean-Marc Vallée
Darsteller: Reese Witherspoon und Laura Dern
Genre: Abenteuerfilm, Drama
“Wild” erzählt die Geschichte von Cheryl Strayed, die Mitte der 90er Jahre nach einer langen Heroinsucht und dem Ende ihrer Ehe einen Trip der Extreme auf sich nimmt. Sie erwandert ohne große Wander- oder Trekkingerfahrungen den Pacific Crest Trail und berichtet anschließend über ihre Reise, die vor allem in ihr Innerstes führt.
Das läuft im Januar 2015 im Kino!
Passion of Arts stellt 4 Filme vor:
Bilder und Trailer
©microwave.filmlondon.org.uk – blackbearpictures.com – foxsearchlight.com –
indianaproduction.com
Am 01.01.2015 lief „Lilting„, ein romantisches Drama aus Großbritannien bei uns in den Kinos an. Der Film handelt von dem homosexuellen Richard (gespielt von Ben Wishaw – Das Parfüm), der bei einem Unfall seinen Lebenspartner Kar (Andrew Leung) verliert. Der Verlust setzt ihm schwer zu und so besucht er die Mutter seines Freundes, die bereits im Altersheim lebt. Die seit 40 Jahren in Großbritannien lebende Kambodschanierin Junn (Pei-pei Cheng – Tiger & Dragon) spricht jedoch kein Wort Englisch und wusste auch nicht von der Homosexualität ihres Sohnes.
Wie schreibt man Liebe?
„Wie schreibt man Liebe?„, typische Hugh Grant Komödie, mit spritzigen Dialogen und Film- und Literaturinput.
REGIE: Marc Lawrence
DARSTELLER: Hugh Grant und Marisa Tomei
GENRE: KOMÖDIE
Marc Lawrence hat bereits oft mit Grant (About a Boy) zusammen gearbeitet und weis mittlerweile, wie er seinen Hauptdarsteller in Szene setzen muss. Auch hier gelingt es ihm wieder und selbst wenn Hugh wieder den typischen, schusseligen Charmeur mimt, kommt er dennoch gut beim Publikum an.








