Resident Evil – Filmkritik

Gestaltete Grafik zur Filmkritik von Resident Evil, aus dem Jahr 2026, auf einem rustikalen Holzhintergrund mit verstreuten Herbstblättern. Links befinden sich eine Filmklappe, eine Tafel mit der Aufschrift „FILM“ und eine Schüssel Popcorn. Rechts ist ein eingearbeitetes Filmposter zu sehen, das Austin Abrams mit blutverschmierten Gesicht und aufgerissenen Augen zeigt. Er lehnt an einer Wand, die ebenso mit Blut bespritzt ist und Risse hat. Neben ihm sieht man das Rohr einer Schrotflinte aufragen. Oben rechts steht der Filmtitel Resident Evil in geschwungener Schrift. Die Grafik kombiniert Kinoelemente mit herbstlicher Dekoration.

Tja, mein Artikel zu den besten Horrorvideospielverfilmungen wird nach dieser Kritik zu Resident Evil nicht gut altern. Böse bin ich darüber aber definitiv nicht, ganz im Gegenteil. Denn Videospielverfilmungen haben zwar mittlerweile einen deutlich besseren Stand als noch vor ein paar Jahren und es gibt durchaus ein paar empfehlenswerte, qualitative und Vorlagengetreue Adaptionen im Film- und Serienbereich stand Oktober 2026. Aber es ist immer noch eine Minderheit und trotz hoher Produktionsqualität und der inhaltlichen Nähe zu den Spielen hat noch immer kein Werk vollständig verstanden auch das Gefühl eines Videospiels und ganz spezifisch das der eigenen Vorlage und des jeweiligen Spieletypus in das filmische Medium zu übertragen. Bis jetzt.

Ein Beitrag von: Rick

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Weapons – Die Stunde des Verschwindens – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Weapons - Die Stunde des Verschwindens"

Kryptisches Marketing welches nur einzelne, scheinbar unzusammenhängende, sich nicht erklärende Videofetzen zeigt, eigens für den Film entworfene Kampagnen wie Fake Websites und nebulöse Synopsen samt einem wirklich ungewöhnlichen Titel anhand dessen der Grundtonus kaum zuzuordnen ist. Von solchen Projekten gibt es in der jüngeren Filmhistorie einige paar Beispiele und ein paar haben große Fußstapfen hinterlassen. Einerseits wegen des Marketings, andererseits aber auch, weil diese Filme das Medium ein wenig umgemodelt, neues hinzugefügt und für Entwicklung gesorgt haben. Zu erwähnen sei da vor allem natürlich „The Blair Witch Project“. Der ist nicht nur zu einem der finanziell erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten avanciert, sondern hat damals durch sein Marketing und seine noch nicht weit verbreitete filmische Art, namentlich das Found Footage, für Furore gesorgt und etliche Nachahmer nach sich gezogen. „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ ist nicht ganz so radikal im filmischen, holt aber thematisch weit aus.

Ein Beitrag von: Rick

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Media Monday #643

Media Monday #643

Im heutigen Media Monday #643 dreht sich heute alles rund um Horrorfilme, Serien und wandelbare Darsteller*innen.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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