PASSION OF ARTS STELLT 4 FILME VOR:
Die Liebe Juliane von Pieces of Emotion hat mich nominiert und so werde ich den Sonntag auch noch dafür Nutzen, auch diese Herausforderung anzunehmen. Danke für die Nominierung 🙂
Welches war dein günstigstes Buch?
„Die Outsider“ von Susan Eloise Hinton. Ich hatte meine Mutter in Mainz besucht, wir waren Essen und als wir nach Hause gingen, stand vor einem Haus eine Kiste mit Büchern, an der Stand „Zum Mitnehmen„. In dieser Kiste lag auch „Die Outsider“ und somit war das Buch völlig kostenlos. Gelesen habe ich es noch nicht 🙁
Reglos stehen die trockenen Grashalme da. Ein Summen dringt aus den Tiefen der Erde. Kein Lüftchen weht. Die Sonne verbrennt die letzten Reste der Spitzen des einst so saftigen Grüns. Gierig reckt es sich dem Himmel entgegen, als wolle es nach etwas greifen. Ihm dürstet nach Wasser, doch das kühle, erholsame Nass bleibt aus. Schon wochenlang dauert die gähnende Hitze an. Die Insekten tummeln sich an den Halmen; suchend und forschend bewegen sie sich vorwärts. Nichts.
1. Mein Serien-Konsum/-Verhalten hat sich in den letzten Jahren nicht verändert.
2. Sommerlektüre schön und gut, aber was ist die perfekte Frühlingslektüre?
Keine Ahnung, ich wusste nicht einmal, dass es eine Sommerlektüre gibt. Ich lese Bücher wann immer ich Lust drauf hab, egal welche Jahreszeit gerade ist.
„Les Misérables„, schön inszenierter Musikfilm mit einem bombastischem Cast, wundervollen Singstimmen und fabelhaften Kulissen.
Nachdem Victor Hugos „Notre-Dame de Paris“ schon oftmals verfilmt wurde und wir auch schon diverse andere Filme von „Les Misérables“ gesehen haben, wagen sich Tim Bevan, Eric Fellner, Debra Hayward und Cameron Mackintosh dieses Mal an eine völlig andere Umsetzung und gestalten dieses literarische Werk aus der Epoche der Romantik, als Musical. Kein schlechter Grundsatz, die Songs sind einmalig, hinreißend und kraftgeladen, was nicht gering mit den wundervollen Stimmen des Castes zu tun hatte.
„Atonement“, solides Drama, das sich durch gedehnte Handlungsflauten leider nicht ganz entfalten kann.
„Atonement“ basiert auf Ian McEwans gleichnamigen Roman, welcher 2001 erschien und von der Wochenzeitung die Zeit als „tiefenpsychologisches Meisterwerk“ betitelt wurde. McEwan beschrieb in seinem Roman, wie die Liebe und das Leben zweier Menschen durch ein katastrophales Missverständnis für immer zerstört wird. Außerdem durchläuft sein Hauptcharakter emotionale Auseinandersetzungen, wird von Schuldgefühlen zerfressen und bettelt um Vergebung. In „Atonement“ bezichtigt die kleine Briony den jungen Robbie Turner unschuldig eines schweren Verbrechens, sodass dieser für lange Zeit ins Gefängnis muss. Diese Anklage zerstört die Liebe zwischen ihm und Brionys älterer Schwester Cecilia für immer.