Tag 13 stellt mich heute mal nicht vor eine Herausforderung, so wie es die letzten Tage getan haben. Es gibt tatsächlich einen Film, der mich so richtig zum Grübeln brachte und von dem ich anschließend auch noch schlechte Laune und Alpträume hatte.

Tag 13 stellt mich heute mal nicht vor eine Herausforderung, so wie es die letzten Tage getan haben. Es gibt tatsächlich einen Film, der mich so richtig zum Grübeln brachte und von dem ich anschließend auch noch schlechte Laune und Alpträume hatte.

Serienintros, die Ohrwürmer sind? Da fallen mir ja eine Menge ein … zudem mein Gehirn eine einzige Jukebox ist .. oooh ja Kinder manchmal ist das auch anstrengend, so cool das jetzt auch klingen mag. Oftmals wenn ich am Wochenende Frühstück gemacht habe und meine Schwester in die Küche kam, fragte sie immer: „Warum machst du kein Radio an?“
1. Kommt da eh immer nur der gleiche Mist!
2. Ich merke nie, dass keines an ist, weil die Musik in meinem Kopf spielt.
Nun aber zum Serienmittwoch Ausgabe 88(!) schon.

“Party in the city where the heat is on … All night, on the beach till the break of dawn …
Welcome to Miami“
Michael Bay (Pearl Harbor) präsentiert uns hier mit Will Smith (Hancock) und Martin Lawrence (Blue Streak) nicht nur ein wunderbares Leinwand-Buddypaar, sondern auch ausgezeichnete Action, eine humorvolle Story und jeder Menge Spaß!
Wo ist die Sonne hin? Ich dachte es wird Sommer? Wer zum Henker hat den Dauerrgen bestellt?!
Hier ein bisschen Sonne und Quatsch für euch.
©Funny or Die
Der gestrige Tag stand voll und ganz im Zeichen von „Matrix„, was höchstwahrscheinlich an dem Cover der letzten Ausgabe von „Fragen ohne Antwort“ lag. Vielen dank noch mal hier an dieser Stelle, für die vielen tollen und auch humorvollen Kommentare. Es hat wirklich Spaß gemacht. Auch in anderen Beiträgen auf Moviepilot, kamen wir immer wieder zurück zu Matrix und wie es der Zufall so will (wirklich nur ein Zufall), stand „The Matrix“ auch als nächstes auf meiner Liste der Keanu Reeves Werkschau.
Hier auch noch einmal ein Danke an Fenrisúlfr für die Nominierung des Moviepilot-Stöckchens zum Thema Marvel Cinematic Universe.
„The Matrix„, spannender Science Fiction Actionknaller mit Kultstatus.
Der im Jahre 1999 entwickelte Science Fiction-Film „The Matrix„, bei dem die Wachowski Geschwister Regie geführt haben und auch das Drehbuch schrieben, ist ein außergewöhnlicher Streifen aus dem Genre, da er auffallend philosophische und theologische Inhalte, wie zum Beispiel die Erkenntnistheorie, den Gnostizismus oder Themen zum Zen-Buddhismus pflegt. Außerdem machte der Film auch den sogenannten Bullet-Time-Effekt (ein spezielles Verfahren der Zeitlupenfotografie) bekannt und erregte eine Menge Aufsehen wegen seiner aufwendig gestalteten Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die zusammen mit digitalen Effekttechniken sehr innovativ gezeigt wurden. Mir persönlich brodelt bei dem Wort „Kult“ ja immer ein wenig die Magensäure, aber ich muss zugeben, dass „The Matrix“ diesen Titel zurecht verdient hat.
Heute habe ich wieder eine Filmrezension für euch. Diesmal zu dem Dokumentarfilm Citizenfour“. Den Film habe ich im Rahmen einer Sondervorstellung im Kinopolis Landshut gesehen. Im Anschluss gab es eine Diskussionsrunde zum Thema. Was ist eure Meinung dazu? Schreibt uns gerne eure Gedanken in die Kommentare. Viel Spaß beim lesen meiner Filmrezension: Citizenfour (OV).
„Citizenfour“ ist ein Dokumentarfilm von Laura Poitras, in dem sie ein Interview mit Whistleblower Edward Snowden führt.
Laura Poitras erhielt im Januar 2013 die verschlüsselte E-Mail eines Unbekannten. Die Person in der E-Mail nannte sich selbst Citizen Four und bot Laura Insider-Informationen über illegale Abhörpraktiken der NSA und anderer Geheimdienste an. Poitras hatte damals bereits mehrere Jahre an einem Film über Abhörprogramme in den USA, die in Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 gestartet worden waren gearbeitet.
Gemeinsam mit dem investigativen Journalisten Glenn Greenwald, sowie dem Geheimdienstreporter des Guardian Ewen MacAskill und ihrer Kamera, flogt sie im Juni 2013 nach Hongkong. Dort wollte sie sich zum 1. Mal mit dem Unbekannten treffen. Dieser hatte sich vorher bereits als Edward Snowden zu erkennen gegeben. Weitere Treffen folgten. Die dabei gemachten Aufnahmen bilden die Bases des Dokumentarfilms „Citizenfour“.