PASSION OF ARTS STELLT 4 FILME VOR:
Es ist wieder Serienmittwoch 😀 Corly möchte diese Woche wissen:

Puuuh da kommen ja so einige in Frage. Ich hoffe die Liste wird nicht zu lang!
Montag. Meine Motivation hält sich in Grenzen ..
Ach ja, da ist ja noch was, was uns die Montage versüßt, Media Monday!
1. „Letters from Iwo Jima“ musste ich abbrechen, denn das war alles so real und so grausam, dass ich es einfach nicht ertrug.
2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich endlich mein Buch vollenden.
“Inseparable“ kommt mit nur wenigen Dialogen aus und gewinnt hauptsächlich durch fantastische Kameraufnahmen und seinem eingängigem Soundtrack an Intensität. Natürlich ist es auch das Spiel von Benedict Cumberbatch (The Imitation Game), das dem Zuschauer die drückende Stimmung hervorragend übermittelt. Nick White erzählt uns hier eine tragische Geschichte, in die der Zuschauer selbst auch einige Interpretationen einbringen kann. Er schafft es in gerade mal 11 Minuten eine tragische Geschichte zu erzählen und den Zuschauer vollends zu überzeugen.
©Serotonin Films
Der Filmtipp hat mich nominiert, für die Blogparade von Ma-Go-Filmtipps, zum Thema „Hochgradig überfällige Buchverfilmungen„. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle.
Mit mir nominiert sind: Duoscope, Cellurizon, CineKie und Der Filmaffe.

Nun, ich bin ja im Grunde überhaupt kein Fan von Buchverfilmungen, da wurde in den letzten Jahren für meinen Geschmack zu viel verhunzt. Schlimm ist es vor allem immer, wenn dein Lieblingsbuch dran glauben muss!
Die letzte, die ich bewusst gesehen hatte, war „Love, Rosie“ und die war glücklicherweise ganz toll, nur habe ich das Buch nicht gelesen. Aber die Autorin Cecelia Ahern meinte selber, dass der Film nach ihren Wünschen gemacht wurde und hatte sogar eine eigene, kleine Rolle darin.
1. Den Oscar für den besten Film des Jahres 2014 hätte ja in meinen Augen ____ verdient gehabt, denn ____ .
Ich hätte mir gewünscht, es wäre „Grand Budapest Hotel“ geworden, allerdings habe ich „Birdman“ noch nicht gesehen, also kann ich nicht entscheiden, ob dieser den Oscar weniger verdient hätte.
„The Imitation Game“ spannungsgeladener und dramatischer Thriller mit einem fantastischen Hauptdarsteller.
Morten Tyldums (Hodejegerne) „The Imitation Game“ hält in allem Maße, was er verspricht. Benedict Cumberbatch (Starter for 10) für die Rolle des Alan Turing zu besetzen war eine vorzügliche Wahl. Die Oscarnominierung ist auf jeden Fall gerechtfertigt, den Benedict spielt diesen Charakter nicht nur, er lebt ihn. Großartig ist auch Matthew Goode (Watchmen) und der Rest des Mathematiker-Teams, das versucht, den Code der Enigma zu entschlüsseln.
„Atonement“, solides Drama, das sich durch gedehnte Handlungsflauten leider nicht ganz entfalten kann.
„Atonement“ basiert auf Ian McEwans gleichnamigen Roman, welcher 2001 erschien und von der Wochenzeitung die Zeit als „tiefenpsychologisches Meisterwerk“ betitelt wurde. McEwan beschrieb in seinem Roman, wie die Liebe und das Leben zweier Menschen durch ein katastrophales Missverständnis für immer zerstört wird. Außerdem durchläuft sein Hauptcharakter emotionale Auseinandersetzungen, wird von Schuldgefühlen zerfressen und bettelt um Vergebung. In „Atonement“ bezichtigt die kleine Briony den jungen Robbie Turner unschuldig eines schweren Verbrechens, sodass dieser für lange Zeit ins Gefängnis muss. Diese Anklage zerstört die Liebe zwischen ihm und Brionys älterer Schwester Cecilia für immer.