Ricky Stanicky – Filmkritik

Ricky Stanicky

Am März 2024 wurde der neue Film mit Zac Efron und John Cena auf Prime Video veröffentlicht: Ricky Stanicky. In der heutigen Filmkritik erzählen wir euch, ob sich ein Blick lohnt.

Worum geht es in „Ricky Stanicky“?

„Ricky Stanicky“ ist eine Filmkomödie unter der Regie von Peter Farrelly, die eine Geschichte über Freundschaft, Lügen und die Macht der Fantasie erzählt.

Die Handlung dreht sich um drei langjährige Freunde: Dean (Zac Efron), JT (Andrew Santino) und Wes (Jermaine Fowler). Um sich vor ihren Ehefrauen für ihre Fehler zu rechtfertigen oder Ausreden für verschiedene Freizeitaktivitäten zu finden, erfinden sie einen fiktiven Freund namens Ricky Stanicky. Sie behaupten, dass Ricky krank ist und sie sich um ihn kümmern müssen. Doch in Wirklichkeit existiert Ricky gar nicht.

Jahrelang funktioniert dieser Trick, bis eines Tages die Frauen beschließen, Ricky kennenzulernen. In ihrer Verzweiflung engagieren sie den Schauspieler Rod (John Cena), um die Rolle des Ricky Stanicky zu übernehmen. Allerdings erweist sich Rod als Schauspieler mit Ambitionen und möchte der Rolle gerecht werden, indem er Ricky zu einem echten Charakter macht.

Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Rod versucht, sich in die Rolle einzufühlen und die Männer mit seiner Darstellung von Ricky konfrontiert werden. Der Film bietet eine Mischung aus Komik und Herzlichkeit, während die Freunde lernen, mit den Konsequenzen ihrer Lügen umzugehen und ihre Beziehungen zu retten.

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The Witch – Filmkritik

The Witch Filmkritik Cover

Nach einigen stressigen Monaten melde ich mich zurück, um heute an diesem feierlichen Tag einen gruseligen Beitrag zu präsentieren. Welcher Tag könnte sich besser eignen, um einen Genre-Film anzusehen, insbesondere von einem gefeierten Regisseur, den man bisher noch nicht von der Watchlist streichen konnte? Hier ist meine Filmkritik zu „The Witch“! Happy Halloween! 🎃

Ein Beitrag von: Lennart Goebel

Inhalt:

„The Witch“ ist ein Horrorfilm aus dem Jahr 2015, der unter der Regie von Robert Eggers entstand. Der Film spielt im 17. Jahrhundert in Neuengland. Er erzählt die düstere Geschichte einer puritanischen Familie, die aus einer religiösen Kolonie verbannt wird. Und in einer abgelegenen Waldlichtung ein neues Leben aufbaut.

Die Familie, bestehend aus dem streng gläubigen Vater William, seiner Frau Katherine und ihren fünf Kindern, lebt isoliert in einer kleinen Farm am Rande eines finsteren Waldes. Schon bald treten merkwürdige und unerklärliche Ereignisse auf. Das jüngste Kind, ein Säugling, verschwindet unter mysteriösen Umständen, und die anderen Kinder entwickeln merkwürdige Verhaltensweisen. Die Familie gerät in eine tiefe Krise, da sie beginnt, sich gegenseitig zu verdächtigen und von bösen Mächten heimgesucht zu werden.

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Hagazussa – Der Hexenfluch – Filmkritik

Hagazussa - Der Hexenfluch

Der Film „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein düsterer Film der modernen Horrorfilmkunst. Lukas Feigelfeld schließt sich dem Kult, der stillen, ruhigen Inszenierung an und schuf mit „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ein düsteres Werk der Filmkunst. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein deutsch-österreichischer Horrorfilm von Lukas Feigelfeld mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Tanja Petrovsky, Haymon Maria Buttinger, Celina Peter und Thomas Petruo. 

Die Handlung von „Hagazussa – Der Hexenfluch“ spielt im 15. Jahrhundert. Die zehnjährige Ziegenhirtin Albrun (Aleksandra Cwen) lebt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen. Nachdem Albruns Mutter an der Pest stirbt, ist sie auf sich allein gestellt. Zwanzig Jahre später ist sie selbst Mutter und zieht ihr Kind ohne Vater auf. Die Dorfgemeinschaft grenzt Albrun aus, da die Einwohner*innen sie für eine Hexe halten. Ins Dorf geht sie nur um am Markt ihre Milch zu verkaufen beziehungsweise gegen andere Lebensmittel zu tauschen.

Eines Tages wird Albrun vom örtlichen Pfarrer zu sich gebeten, der ein ungewöhnliches Geschenk für sie hat. Er überreicht ihr den Totenschädel ihrer verstorbenen Mutter, den sie mit auf ihre Hütte nimmt. Seit der Totenkopf bei ihr eingezogen ist, beginnt Albrun unheimliche Geräusche um sich herum wahrzunehmen, unter anderem hört sie nachts die Rufe ihrer verstorbenen Mutter und wird zunehmend von verstörenden Visionen heimgesucht. Langsam beginnt sie selbst daran zu glauben, eine Hexe zu sein, in den dunklen Wäldern droht sie allmählich den Verstand zu verlieren

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Die Rubrik „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die du ganz für dich beantworten kannst. Anschließend kannst du deine Self-Statements mit der Community teilen und deinen persönlichen „Self-Statements: The Importance Of Being Asked“ Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und andere etwas besser kennen zu lernen. In der heutigen Ausgabe der Self-Statements: The Importance Of Being Asked geht es um Partys, Literatur, Talente und vieles mehr.

Weiter geht es wieder mit einem zusammen gewürfelten Bogen der alten. Ich habe noch ein paar, gerne dürft ihr aber neue einsenden. Bei allen anderen Fragen, könnt ihr mich auch jederzeit erreichen. Ich bin nich der CEO von Google, es gibt keine Mauer 😁

Viel Spaß mit dem neuen Self-Statements: The Importance Of Being Asked Fragebogen!

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Politik, Jahresabschluss und Weihnachten

Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Heute gibt es in der Rubrik Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Politik, Jahresabschluss und Weihnachten. Viel Spaß dabei!

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

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Media Monday #546

Media Monday #546

Im heutigen Media Monday #546 dreht sich alles rund um die Adventszeit, Jahresende und die Wintermonate.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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Was hast du am Wochenende geschaut?

Was hast du am Wochenende geschaut?

Heute wollen wir wieder wissen: Was hast du am Wochenende geschaut? On Doku, Serie, Film oder warst du sogar im Kino?

Am Wochenende habe ich den Netflixfilm „The Unforgivable“ mit Sandra Bullock geschaut. Außerdem Sonntag Abend „Die Körperfresser kommen“ mit Donald SutherlandJeff Goldblum und Brooke Adams. Im Anschluss daran gab es noch ein paar Episoden der 1. Staffel von „Die Nanny“ mit Fran Drescher, Charles Shaughnessy, Daniel Davis und Lauren Lane.

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Filmrezension: The Irishman

Die Filmrezension zum Film „The Irishman“ erscheint im Rahmen der Moviepilot Community-Kommentar Wichtelaktion 2021 und ist ein Wichtelgeschenk an den lieben @glorreicherhalunke. Auch er hatte mir „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ vorgeschlagen, aber den hat letzte Woche ja schon @static bekommen, also musste ich mich für einen anderen Film entscheiden.

„The Irishman“, typischer Kriminalfilm mit Überlänge.

Inhalt:

„The Irishman“ ist ein Kriminalfilm von Martin Scorsese mit Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci.

„The Irishman“ spielt in den 50er Jahren und handelt von dem Lastwagenfahrer Frank Sheeran (Robert De Niro), der durch Zufall Russell Bufalino (Joe Pesci), das offizielle Oberhaupt der heute nach ihm benannten Bufalino-Familie, kennen lernt. Die Familie war als Pittston Crime Family und als Scranton Wilkes-Barre Family bekannt. Frank (Robert De Niro) klettert schnell die Karriereleiter als Auftragskiller hoch und beginnt auch für Jimmy Hoffa (Al Pacino) zu arbeiten. Hoffa war ein US-amerikanischer Gewerkschaftsführer mit Verbindungen zur amerikanischen Cosa Nostra. Außerdem der Präsident der Teamsters-Gewerkschaft und bekannt als „Herr der Lastkraftwagen“. Die beiden entwickeln eine tiefe Freundschaft und so wird Frank (Robert De Niro) schnell Hoffas (Al Pacino) persönlicher Leibwächter.

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