Ich … im Spotlight!

Heute ist es mal wieder soweit, ich bin auf der Hauptseite von Moviepilot gelandet. Wie das? Ganz einfach, denn Moviepilot stellt jeden Sonntag 7 Fragen an einen User. Nachdem ich das erste mal auserkoren wurde, habe ich das natürlich total verplant und geschmeidig mal statt 7 Fragen für mich aus dem Gesamtbogen rausgepickt, einfach mal ALLE Fragen beantwortet. Das Mammutprojekt ging online und ging über geschlagene 3 Seiten lang. HIER kann man sich das Ganze nochmal ansehen und durchlesen 😀

Nun waren nach einiger Zeit schon alle Fragen beantwortet, kein User wollte mehr recht mitmachen, denn entweder hatte derjenige schon mitgemacht, oder die Fragen waren einfach schon zu alt. Am 13.12.2015 wurde ein neuer Fragebogen vorgestellt (hier) und ich sagte dann einfach nur challenge accepted!

Heute startet der erste Teil der neuen Antworten und wer wissen möchte, was ich zum Thema Film, Fernsehen und Games so zu sagen hatte, kann gerne HIER die ersten Antworten lesen.

Sorry, ich kann halt nicht anders, ich muss mich abheben und meine Verrücktheit ausleben ;D

Medienjournal: Media Monday #203

1. Eine der häufigsten Übertreibungen findet in Dramaserien statt. Das ist schon nicht mehr irgendwie ein bisschen an der Realität dran. Ich bin die Hauptperson … mir passiert alles!

2. Frida empfand ich als sehr künstlerisch, so dass sich mir die Arbeiten der Künstlerin noch besser erschlossen und somit in Erinnerung bleiben konnten.

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Penelope

„Penelope„, traumhaftes, modernes Märchen, das man unmöglich NICHT lieben kann.

Penelope

REGIE: Mark Palansky
DARSTELLER: Christina Ricci, James McAvoy, Catherine O’Hara und Reese Witherspoon
GENRE: KoMödie

Penelope Wilhern stammt aus einer adeligen Familie und ist verflucht. Sie wurde mit einer Schweinenase geboren und nur jemand von ihrem Blut, kann diesen Fluch brechen. Ihre Eltern hielten sie jahrelang im Haus versteckt, um sie von den Blicken der anderen und vor allem von Reportern zu schützen. Nun wird es aber an der Zeit, einen geeigneten Mann für sie zu finden, um den Fluch aufzuheben. Leider ist das einfacher gesagt als getan, denn die Bewerber stürzen sich lieber freiwillig aus dem Fenster, sobald sie Penelopes Gesicht gesehen haben, als das Mädchen mit Schweinsnase zur Frau zu nehmen.

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Atonement

„Atonement“, solides Drama, das sich durch gedehnte Handlungsflauten leider nicht ganz entfalten kann.

Atonement

Regie: Joe Wright
Darsteller: Keira Knightley, James McAvoy, Saiorse Ronin und Benedict Cumberbatch
Genre: Drama, Historienfilm

„Atonement“ basiert auf Ian McEwans gleichnamigen Roman, welcher 2001 erschien und von der Wochenzeitung die Zeit als „tiefenpsychologisches Meisterwerk“ betitelt wurde. McEwan beschrieb in seinem Roman, wie die Liebe und das Leben zweier Menschen durch ein katastrophales Missverständnis für immer zerstört wird. Außerdem durchläuft sein Hauptcharakter emotionale Auseinandersetzungen, wird von Schuldgefühlen zerfressen und bettelt um Vergebung. In „Atonement“ bezichtigt die kleine Briony den jungen Robbie Turner unschuldig eines schweren Verbrechens, sodass dieser für lange Zeit ins Gefängnis muss. Diese Anklage zerstört die Liebe zwischen ihm und Brionys älterer Schwester Cecilia für immer.

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Paddington – Filmkritik

Passion of Arts Paddington

Der Film „Paddington“ ist ein schöner Familienfilm mit traumhaften Kulissen, einem drolligen Bären und einer liebenswerten Familie. Mehr dazu heute in meiner Filmkritik. 🍊🐻

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in Paddington?

Paddington aus dem Jahr 2014 ist eine Komödie von Paul King mit Ben Whishaw, Hugh Bonneville und Sally Hawkins.

David Heyman, der auch schon Harry Potter produziert hatte, wagt den Schritt und bringt die Kinderbuch- und Serienfigur Paddington Bär auf die Kinoleinwand. Regie führte dabei Paul King. Paddington ist ein Bär aus Peru. Seine Tante Lucy hat vor vielen Jahren einen Abenteurer kennen gelernt, der aus Großbritannien stammte. Montgomery Clyde (Tim Downie) war ein Forscher, der die Bären in Peru erforschte und ihnen die englische Sprache beibrachte. Nachdem ein Erdbeben ihre Heimat heim gesucht hatte, schmuggelt Lucy ihren Neffen über ein Schiff nach England. Dort soll er sicher sein und eine andere Familie finden. Lucy vertraut auf die Freundlichkeit der Engländer, da sie selbst schon gute Erfahrungen gemacht hatte. Mit einem Schild um den Hals mit der Aufschrift “Bitte kümmern Sie sich um diesen Bären. Danke.” schickt sie Paddington auf die weite Reise.

Als Paddington jedoch in London am Bahnhof ankommt, muss er schnell feststellen, dass die englische Hauptstadt anders ist, als er es sich vorgestellt hat. Niemand scheint Notiz von dem kleinen Bären zu nehmen. Doch als Paddington schon beinahe die Hoffnung verlor, wird er von Familie Brown gefunden und aufgenommen. Wird er dort sein neues zu Hause finden?

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