Medienjournal: Media Monday #210

Und wieder das Wochenende rum .. das ist immer so verdammt kurz 😛 Naja, der Sonntag kam mir lang vor und ich war Blogmäßig ziemlich produktiv, wie einige Follower vielleicht an ihrer E-Mail-Benachrichtigung gesehen hatten. Nun wieder zurück ins Hamsterrad und Geld ranschaffen, um anschließend in Dinge für wichtigeres zu investieren. Ach und zu aller Freude ist ja noch Media Monday, das einzig wahre am Montag, denn wie wir alle Wissen, ist Montag immer sowas wie der schwarze Freitag!


 

1. Der gewiefteste Verbrecher ist die NSA und sind die Ämter. *hust hust

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Medienjournal: Media Monday #207

Es ist …. Dienstag und trotzdem ist es Zeit für „Media Monday„, weil der nicht fehlen darf, sonst ist die „Passion of Arts„-Woche nicht vollkommen und das wäre ja scheiße. Also hier der Media Monday am Dienstag, weil die Gina eben auch ein Leben außerhalb des Netzes hat. Verblüffend!


 

1. Am liebsten wäre ich Teil der Film– oder Serien-Familie Tanner aus der Serie „Full House, weil ich wahrscheinlich dann die Ehefrau von Jesse Katsopolis wäre und mit Danny und Joey immer etwas zu lachen hätte. *hust *fangirling *hust

©American Broadcasting Company – Danny (Bob Saget), Joey (Dave Coulier) und Jesse (John Stamos) haben ein Hundeproblem …
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Sinister – Filmkritik

Sinister Filmkritik

Manchmal überkommt es mich einfach – ich brauche einen Gruselfilm. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich mir gerne selbst das Fürchten lehre, vielleicht aus purer Langeweile. Dieses Mal fiel meine Wahl auf Sinister, einen Film, der mir irgendwann mal ins Auge gesprungen sein muss. Die Prämisse? Eine Familie zieht in ein Haus, in dem – Überraschung – Menschen ermordet wurden. Natürlich weiß das niemand (oder es ist ihnen egal), und natürlich ist der Vater Schriftsteller, der daraus Profit schlagen will. Schon hundertmal gesehen, aber hey, geben wir dem Ganzen eine Chance.

Ob das eine gute Idee war? Nun ja …

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Edward mit den Scherenhänden – Filmkritik

Edward mit den Scherenhänden - Filmkritik

Er hat keine Hände, sondern Scheren an deren Stelle. Seht her das Wesen aus der Finsternis, wie es sich ins Licht begibt. Tim Burton schuf mit „Edward mit den Scherenhänden“ ein düsteres Märchen, eines Außenseiters. Mehr dazu in der Filmkritik.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in „Edward mit den Scherenhänden“?

„Edward mit den Scherenhänden“ (Originaltitel: Edward Scissorhands) aus dem Jahr 1990 ist eine US-amerikanische Fantasy-Tragikomödie, inszeniert von Tim Burton. In den Hauptrollen spielen Johnny Depp und Winona Ryder. Der Film kam am 18. April 1991 in den deutschen Kinos. 

In „Edward mit den Scherenhänden“ geht es um Edward (Johnny Depp), ein künstlich geschaffenes Wesen, das nach dem Tod seines Erfinders (Vincent Price) in einer einsamen Villa zurückgelassen wird. Er hat scharfe Scheren anstelle von Händen, was ihn sowohl verletzlich als auch einzigartig macht. Als eine freundliche Verkäuferin (Dianne Wiest) ihn entdeckt, nimmt sie ihn mit in ihre Vorstadtgemeinde. Edward versucht, sich in die Gesellschaft einzugliedern, kämpft jedoch mit Vorurteilen und seinem eigenen Wesen, während er gleichzeitig seine künstlerischen Talente entfaltet. Der Film thematisiert Identität, Akzeptanz und die Suche nach Zugehörigkeit.

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Titanic – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur Filmkritik zum Film Titanic

Filme haben die einzigartige Kraft, uns in andere Zeiten, andere Welten und in die unterschiedlichsten Emotionen zu entführen. Manche Geschichten lassen uns lachen, andere lassen uns weinen. Und nur wenige schaffen es, beides gleichzeitig zu tun. Titanic ist einer dieser seltenen Filme: ein episches Drama, das die Leidenschaft zweier Menschen mit einer historischen Katastrophe verbindet und das Publikum auf eine intensive Reise voller Spannung, Emotion und präziser Inszenierung mitnimmt. Doch was macht diesen Film wirklich besonders? Im Folgenden geht es nicht nur um Schiff und Untergang, sondern um die Momente, die Titanic zu einem epischen Kinoerlebnis machen. Und warum er seit 1998 bis heute mein Herz bewegt.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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