Diese Woche wird es romantisch, denn ich suche „Top 5 emotionale Liebesfilme, die zum Weinen bringen“. Lasst eure romantische Seite raus! Ein herzergreifender Liebesfilm vermag es, die Zuschauer*innen auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitzunehmen, ihre Herzen zu berühren und Tränen der Rührung hervorzulocken. Im heutigen Beitrag „Top 5 emotionale Liebesfilme, die zum Weinen bringen“ geht es um Filme, die nicht nur romantische Geschichten erzählen, sondern auch tiefgehende Emotionen hervorrufen. Von ergreifenden Liebesdramen bis hin zu bewegenden Geschichten über die Kraft der Liebe.
Meine „Top 5 emotionale Liebesfilme, die zum Weinen bringen“ haben heute kein Ranking, es sind allesamt meine ganz persönlichen Lieblingsfilme.
Heute beschäftigen wir uns mal eingehender mit Ryan Gosling, das heißt seinen Top 5 Performances. In „Barbie„, der aktuell im Kino läuft, rennt er allen anderen Darsteller:innen den Rang ab. Aber Ryan Gosling hat allgemein eine interessante Filmographie und schon viele Performances abgeliefert, die unfassbar gut waren.
Wir haben euch heute Mal eine Liste der Top 5 Ryan Gosling Performances erstellt, die ihr gesehen haben solltet!
Diese Woche suche ich „Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen”. Dass ihr schwermütige Liebesgeschichten liebt, habe ich spätestens bei dem Thema „Die 5 schönsten Filmpaare, die keine sein dürften“ herausgefunden. Heute geht es um die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen. Da gibt es ja einige und sich auf 5 zu beschränken ist gar nicht so leicht.
Die Liste meiner „Die 5 kompliziertesten Liebesbeziehungen in Filmen“ hat daher kein Ranking.
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Filme, Filmkunst, Serien, Filmcharaktere, Filmschaffende und Erfahrungen.
In der Rubrik „Was habt ihr am Wochenende geschaut?“ möchten wir erfahren, was ihr am Wochenende geschaut habt. Ob Film, Serie oder Doku! Ich habe am Wochenende drei Filme geschaut.
REGIE: Bradley Cooper DREHBUCH: Eric Roth, Bradley Cooper und Will Fetters DARSTELLER: Bradley Cooper, Lady Gaga, Sam Elliott, Bonnie Somerville, Dave Chappelle, Andrew Dice Clay, Anthony Ramos, Michael J. Harney, Rafi Gavron, Greg Grunberg und Alec Baldwin KAMERA: Matthew Libatique SOUNDTRACK: Lady Gaga, Bradley Cooper, Lukas Nelson und DJ White Shadow GENRE: Musikfilm, Drama ENTSTEHUNGSLAND: USA
„A Star Is Born“ von Bradley Cooperist inzwischen schon die vierte Verfilmung des Stoffes, jedoch die erste, die ich gesehen habe. Cooperliefert hiermit sein Regie-Debüt ab und für das erste Mal hat er dies souverän gemeistert. Er selbst übernimmt neben Lady Gaga (Machete Kills) die Hauptrolle und überzeugt nicht nur mit seinem Schauspiel, sondern auch mit seinem Gesangstalent.
Bald ist es so weit und ihr könnt den magischen Musicalfilm „The Greatest Showman“ im Kino sehen. Wir haben heute schon den aufwändigen Live-Trailer für euch parat!
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in „The Greatest Showman“?
“The Greatest Showman” ist ein Musikfilm von Michael Gracey mit Hugh Jackman, Michelle Williams und Zac Efron.
Der Film “The Greatest Showman” von Michael Gracey erzählt als Live-Action-Musical die Geschichte von P.T. Barnum. Barnum war bekannt für seine Schaustellungen, außergewöhnlicher Raritäten. Außerdem erschuf er den Wanderzirkus mit Tieren und kuriosen Gestalten. In Musical-Nummern erzählt “Greatest Showman” P. T. Barnums Aufstieg als Schausteller. Verkörpert wird er von Hugh Jackman.
Das Wichtigste zu „The Greatest Showman“
“The Greatest Showman” ist inspiriert von dem Leben des berühmten Zirkusgründers P.T. Barnum. Der Film markiert das Regiedebüt von Michael Gracey, der ihn als Musicalfilm gestaltete. Am Drehbuch wirkte unter anderem Bill Condon mit.
In der Hauptrolle als P.T. Barnum ist Hugh Jackman zu sehen, während Michelle Williams seine Frau Charity spielt. Austyn Johnson und Cameron Seely verkörpern ihre Töchter Caroline und Helen. In Rückblenden wird der junge Barnum von Ellis Rubin dargestellt.
Die Dreharbeiten fanden in der Upper East Side von New York statt, wo sich viele Museen befinden. Seamus McGarvey fungierte als Kameramann.
Filmmusik, Marketing und Veröffentlichung
Die Filmmusik wurde von John Debney und Joseph Trapanese komponiert, während die Songs von den Oscar-Gewinnern Benj Pasek und Justin Paul stammen, die bereits für „La La Land“ arbeiteten. Der Soundtrack umfasst 11 Musikstücke, die am 8. Dezember 2017 von Atlantic Records veröffentlicht werden.
Der Musicalfilm kommt am 20. Dezember 2017 in die US-amerikanischen und am 4. Januar 2018 in die deutschen Kinos.
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RILEY – Chief Editor Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 14 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Guest Writer bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.
Nachdem ich das Wochenende bei Papa in Baden-Württemberg verbracht habe, bin ich trotzdem pünktlich wieder beim Media Monday des Medienjournals dabei! Neue Woche, neues Glück!
1. Die Oscar-Verleihungen dieses Jahr hauen mich allein von den Nominierungen schon nicht um. Wahrscheinlich räumt sowieso „La La Land“ alle Preise ab und wenn die Vermutung stimmt, kann es nur eine langweilige Verleihung werden.