Und auch diese Woche bin ich wieder mit dabei und diesmal gibt es auch ein sehr nettes Thema: Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen …
Und auch diese Woche bin ich wieder mit dabei und diesmal gibt es auch ein sehr nettes Thema: Die 5 sehenswertesten Liebesbeziehungen in Filmen …
Meine Mutter hab ich erfolgreich mit „Sherlock“ infiziert, jetzt ist „Vampire Diaries“ dran und siehe da, sie ist süchtig. Ich gucke nebenbei natürlich mit, aber ich komme auch nicht zur Ruhe, denn auch wenn ich das Wochenende „frei“ habe, muss ich doch etwas bloggen. Die Sucht einfach, die Sucht …
Das Stöckchen hier habe ich bei silverbluelining gefunden und erst einmal auf die Wartebank geschoben. Ursprünglich kommt es von Julusch.
Das Stöckchen hier ist anders, als alle die wir bisher kennen, denn dieses Stöckchen stellt keine Fragen, sondern 10 Aussagen. Let’s play.
1. Als ich die neue Gesichtspflege ausprobierte, die ich gekauft hatte, war das wie eine Frischzellenkur, denn meine Haut hat davon so schön gebritzelt?
2. „Titanic„ sollte ich dringend mal wieder einer Sichtung unterziehen, denn ich hab schon die ganze Zeit Lust darauf, aber wenn ich dann Zeit habe ist die Zeit zu knapp und der lange Film würde sich nicht lohnen. Will ihn ja nicht unterbrechen!
Montag. Meine Motivation hält sich in Grenzen ..
Ach ja, da ist ja noch was, was uns die Montage versüßt, Media Monday!
1. „Letters from Iwo Jima“ musste ich abbrechen, denn das war alles so real und so grausam, dass ich es einfach nicht ertrug.
2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich endlich mein Buch vollenden.

Wer meine Kritik zu „Titanic“ gelesen hat, wird wissen, dass Leonardo DiCaprio der erste Hauptdarsteller war, den ich auf der großen Leinwand bewundern durfte. Damals war ich noch blutjung und konnte mich gar nicht satt sehen an diesem Milchbubigesicht. Nach dem Kinobesuch war ich natürlich Feuer und Flamme und suchte mir alles von Leo zusammen, was ich kriegen konnte. So starb ich mit Claire Danes in „Romeo + Juliet„, schnupperte Westernluft in „The Quick and the Dead„, verfiel im Drogenrausch mit Jim Carroll und kämpfte zusammen mit den Musketieren in „The Man in the Iron Mask„.
Ja ich weis, ich werde vergesslich und ich habe wirklich auch keine Entschuldigung, denn ich habe es schlicht und ergreifend vergessen. Also hier die vier vorgestellten Filme, die im April bei uns im Kino anlaufen.
Filme haben die einzigartige Kraft, uns in andere Zeiten, andere Welten und in die unterschiedlichsten Emotionen zu entführen. Manche Geschichten lassen uns lachen, andere lassen uns weinen. Und nur wenige schaffen es, beides gleichzeitig zu tun. Titanic ist einer dieser seltenen Filme: ein episches Drama, das die Leidenschaft zweier Menschen mit einer historischen Katastrophe verbindet und das Publikum auf eine intensive Reise voller Spannung, Emotion und präziser Inszenierung mitnimmt. Doch was macht diesen Film wirklich besonders? Im Folgenden geht es nicht nur um Schiff und Untergang, sondern um die Momente, die Titanic zu einem epischen Kinoerlebnis machen. Und warum er seit 1998 bis heute mein Herz bewegt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark