Anlässlich des Kinostartes von „F1“ von Joseph Kosinski lassen wir diese Woche die Motoren aufheulen. Wir sind auf der Jagd nach der schnellsten Runde und präsentieren euch die 5 besten Motorsportfilme.
Ein Beitrag von Martin K.
Anlässlich des Kinostartes von „F1“ von Joseph Kosinski lassen wir diese Woche die Motoren aufheulen. Wir sind auf der Jagd nach der schnellsten Runde und präsentieren euch die 5 besten Motorsportfilme.
Ein Beitrag von Martin K.
Heute durchbrechen wir die 4. Wand. Wir gehen in die Meta Eben und suchen die Top 5 Filme mit dem Thema Film. Gar kein so leichtes Thema, wie ich anfangs dachte. Daher habe ich mir Unterstützung vom Team geholt. Zunächst gebe ich bekannt, dass wir ein neues Mitglied in unserer Redaktion begrüßen dürfen. Rick (@rick) hat sich vor ein paar Tagen zu uns gesellt und wird uns mit Filmkritiken unterstützen. Engagiert wie er ist, hat er sich bereit erklärt auch bei diesem Artikel schon mitzuwirken. Auch hier noch einmal herzlich willkommen im Team! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Aber was bedeutet das eigentlich, Top 5 Filme mit dem Thema Film?
Ein Film, der eine Geschichte über einen Film erzählt, ist nicht nur ein Werk, das sich einer Geschichte bedient, sondern auch das Medium selbst thematisiert. Diese Art von Filmen setzen sich eingehend mit der Kunstform an sich auseinander. Sie widmen sich den Träumen, der Geschichte und den Einfluss, sowie den Prozessen hinter der Kamera.
Die Handlung spielt direkt in der Welt des Films. Möglicherweise an einem Filmset. Oder er beschreibt die Karriere einer schauspielenden Person, blickt in das Innerste der Regieführenden oder belgeitet die Person, die das Drehbuch verfasst. Dabei ist der Film oft reflektiert, macht eventuelle Machtverhältnisse der Industrie sichtbar, kritisiert Schönheitsideale und hinterfragt Abhängigkeiten. Allerdings kann so ein Film auch nostalgisch und liebevoll sein. Zum Beispiel, wenn der Film das Kino als einen magischen Ort beschreibt und Geschichten verbindet, die unsterblich werden.
Diese Art von Filmen bieten nicht nur Unterhaltung, sondern auch eine Meta-Ebene. Sie lassen uns hinter die Kulissen blicken. Entweder auf magische, kritische oder biographische Weise. Diese Filme setzen sich selbst mit dem Kino und der Entstehung eines Werkes auseinander und laden das Publikum dazu ein, bei einem Schaffungsprozess dabei zu sein. Oder eine Liebeserklärung an das Kino zu erfahren.
Ein Beitrag von: Florian, Martin K., Rick & Riley Dieu Armstark
Die Liste hat kein Ranking, da sich jede Person einen Film heraus gesucht hat, den sie besprechen möchte. Somit ist dieser Beitrag heute eine Sammlung unserer Top 5 Filme mit dem Thema Film.
Die erste Woche des Monat März ist angebrochen und wir starten nach @maddin809s Filmkritik zu „Das Licht“ direkt mit dem Media Monday #714. In dieser Ausgabe erzähle ich euch, was mich zuletzt überrascht hat. Außerdem mit welchem Musical ich erst einmal warm werden musste und welche Rollen ich mir von zwei meiner Lieblingsdarstellern wünsche. Zusätzlich erwähne ich auch, welchen Schauspieler in welcher Rolle eine gute Figur macht. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #714.
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Bevor ich damit beginne, den Film und alles, was damit zusammenhängt, zu besprechen, ein kurzer Disclaimer: Es handelt sich hierbei nicht direkt um eine Filmkritik. Die ist mit im Text verbaut, aber im Kern ist das hier eine Abrechnung, so wie auch der Film eine Abrechnung sein will. Es handelt sich hier also nicht um einen rein objektiven Blick auf den Film und es wird kein Text, der euch mit einem guten Gefühl entlässt. Denn das tut „Joker: Folie à Deux“ auch alles nicht und er hat die gleiche Behandlung verdient, die er dem Zuschauer aussetzt. Deshalb nehme ich hier weder ein Blatt vor den Mund, noch halte ich mich damit zurück, gegen alles und jeden auszuteilen.
Außerdem werde ich in diesem Text den kompletten Film spoilern, also betrachtet euch als vorgewarnt.
Ein Beitrag von: Marcel Michaelsen
„Joker: Folie à Deux“ ist die Fortsetzung des Films „Joker“ aus dem Jahr 2019. Und knüpft an die Ereignisse des ersten Films an. Regie führt erneut Todd Phillips, der auch gemeinsam mit Scott Silver das Drehbuch schrieb. Der Film wird von DC Films produziert und von Warner Bros. Pictures vertrieben. Die Hauptrolle des Arthur Fleck / Joker übernimmt erneut Joaquin Phoenix. Während Lady Gaga in die Rolle der Dr. Harleen Quinzel / Harley Quinn schlüpft.
Die Handlung setzt die Geschichte von Arthur Fleck fort, der nun tiefer in die Abgründe seiner dunklen Seite als Joker gerät. Dr. Harleen Quinzel, eine Psychiaterin in Arkham Asylum, versucht, die Motive und die Psyche des Jokers zu verstehen, während sie selbst von einer gefährlichen Faszination für seine Persönlichkeit erfasst wird. Das Aufeinandertreffen dieser beiden komplexen Figuren führt zu einer tiefgründigen psychologischen Auseinandersetzung, die die Grenzen zwischen Realität und Wahnvorstellung verschwimmen lässt.
Im Media Monday #687 erzähle ich euch, welcher Film mich zuletzt auf positive Weise überrascht hat. Darüber hinaus widme ich mich dem Thema weiblicher Schauspielerinnen in Hollywood. Weiter reflektiere ich über das Horror-Genre, das mich zwar fasziniert, aber nur selten wirklich begeistert. Und zu guter Letzt werfe ich noch einen Blick auf die Filmindustrie. Ich frage mich, warum so viele 0815-Produktionen weiterhin Erfolg haben, obwohl das Publikum oft das Gegenteil behauptet. Ich reflektiere über die Diskrepanz zwischen dem, was Menschen sagen und dem, was sie letztendlich im Kino sehen. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #687!
Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird. Gerne dürft auch ihr im Kommentarfeld den Lückentext für euch ausfüllen oder einfach eure Gedanken zum Artikel dalassen.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Da steht auch schon der Juli 2024 vor der Tür. Heute präsentieren wir euch die Themenübersicht Juli 2024. Wir haben hoffentlich wieder eine Auswahl für euch getroffen, die euer Filmherz höher schlagen lässt, euch inspiriert und anregt. Angefangen bei Filmen, die auf wahren Begebenheiten basieren, über Animationsfilme für Erwachsene und diesmal speziell Marvelfilmen, da der 3. Deadpool Film „Deadpool & Wolverine“ am 26. Juli 2024 in die Kinos kommt! Den Abschluss liefern in diesen Monat Frauen, die im Fokus stehen, nämlich weibliche Hauptrollen. Lasst uns wissen, welche Themen euch am besten gefallen!
Heute machen wir einen Ausflug in die Welt des Italowestern. Der Film „Von Mann zu Mann“ ist ein solider Rache-Western, untermalt mit dem Soundtrack von Ennio Morricone. Wir sagen euch heute in der Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
„Von Mann zu Mann“ (Originaltitel: „Da uomo a uomo“) ist ein Italowestern aus dem Jahr 1967 unter der Regie von Giulio Petroni.
Die Geschichte folgt Bill Maceita (John Phillip Law), einem jungen Mann, der als Kind das Massaker seiner Familie überlebt hat und nun nach Rache strebt. Er trifft auf Ryan (Lee Van Cleef), einen ehemaligen Banditen, der ebenfalls eine persönliche Vendetta führt. Zusammen begeben sie sich auf einen blutigen Rachefeldzug gegen die Banditen, die Bills Familie getötet haben. Während ihrer Reise kämpfen sie gegen zahlreiche Gegner und retten sich gegenseitig das Leben.
In Mexiko kommt es schlussendlich zum finalen Showdown bei dem Bill und Ryan fest zusammen arbeiten müssen.