Bei mir war es zuletzt „Joker“, fand ihn aber nicht so herausragend wie andere. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung.
WELCHER WAR ES BEI DIR?
Foto ©Warner Bros. Entertainment
Bei mir war es zuletzt „Joker“, fand ihn aber nicht so herausragend wie andere. Trotzdem war es eine interessante Erfahrung.
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Für mich ist das ganz klar John Constantine aus „Constantine“, was vielleicht auch daran liegt, dass er von Keanu Reeves gespielt wird. Allerdings ist John so zynisch, hat einen sehr trockenen Humor und versteht sein Handwerk. Alles Eigenschaften, die ich sehr mag.
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Für mich ist das „The Frighteners“ mit Michael J. Fox. Witzig umgesetzt und am Ende richtig spannend. Hat ein bisschen was von „Ghostbusters“ und ist doch auch ein Drama. Eine gute Mischung ist da Peter Jackson gelungen. Zu blöd, dass ich nicht den Director’s Cut gekauft habe, sondern die normale Version. Das ärgert mich tierisch.
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Das ist bei mir wohl „Lights Out“, aber nicht die Fassung aus dem Jahr 2016, sondern der Kurzfilm von 2013, den Regisseur David F. Sandberg vorab gedreht hatte. Das Ende fand ich irgendwie so erschreckend gruselig, dass mich das ein paar Tage verfolgte und ich nur mit Licht schlafen konnte.
Foto ©David F. Sandberg
Vor gefühlten 100 Jahren hatte mich ja „Supernatural“ total begeistert, aber die Serie hat leide auch dazu beigetragen, dass ich mich vor gruseligen Sachen nicht mehr fürchten kann. Vielleicht weil ich jetzt weiß, wie man sie bekämpft, keine Ahnung. Aber „Haunting of Hill House“ hat mir wieder so richtig das Fürchten gelehrt und deswegen gefällt mir die Serie wahrscheinlich auch so gut. Aktuell meine liebste Horrorserie. Klar hat sie auch ein paar Schwachstellen, aber zum Ende hin auch so unglaublich unerwartete Wendungen.
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Als Kind liebte ich „Sailor Moon“ abgöttisch. Meine Schwester und ich haben das sogar mit unseren Barbies nachgespielt. Irgendwann Jahre später haben wir uns überlegt, die Serie mal wieder zu schauen, aber es war einfach zu anstrengend. Bunnys Gejammere war unerträglich, außerdem war die ganze Serie so überdreht, dass wir fast durch drehten. Leider wiederholt sich das ganze Schema auch von Episode zu Episode immer das Gleiche. Wird dann auf Dauer sehr langweilig. Schade, beim letzten Mal haben wir es nicht mehr ganz durch die Serie geschafft.
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Für mich ist ein Kultfilm ein Film, der generationenübergreifend funktioniert oder ein gewisses Genre prägen. „Lethal Weapon“ ist zum Beispiel ein Vorreiter der Buddy-Action-Movies, Filme wie „Psycho“ haben den „Thriller“ groß raus gebracht und „Back to the Future“ die Zeitreise geprägt. Vor allem habe ich bei „Back to the Future“ gemerkt, dass der Film nicht nur mehrere Generationen begeistert, sondern auch in allen anderen Dingen fantastisch funktioniert. Es war schon eine Schau, als der Tag kam, an dem Marty McFly im Jahr 2015 ankam und sogar die Tagesschau sich einen Spaß daraus machte, eine Meldung über einen aus dem nichts auftauchenden Delorean zu bringen. Auch werden Dinge daraus wie das Hooverboard und die Schuhe mit den selbst schließenden Laschen entworfen, was ich ebenfalls sehr cool finde. Ich weiß, Merchandise gibt es zu anderen Filmen auch, aber „Back to the Future“ funktioniert einfach über Jahre hinweg, auch im Merch.
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Ich bin schon sehr gespannt auf „Defending Jacob“ mit Chris Evans. Das Thema interessiert mich sehr und ich mag Chris sehr gerne. Außerdem spielt in der Serie auch Michelle Dockery aus „Downton Abbey“ mit, die ich auch sehr gern mag. Bisher habe ich nur ein paar Setbilder gesehen und hoffe es wird bald auch einen Starttermin geben.
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Ich habe diese fabelhafte Kooperation mit dem Kinopolis Landshut und ich mag das Kino auch sehr, weil es komfortabel ist, die Soundqualität sehr gut und es auch kleine Säle gibt, in denen es ein bisschen gemütlicher wirkt. Ich mag aber auch das Cineplex in Vilsbiburg, weil die Sitze so bequem sind. Am liebsten gehe ich aber doch ins Kinoptikum, ein kleines und ehrenamtlich betriebenes Programmkino mit alten Sitzbänken, Schokoriegelbox am „Schalter“ und einer kleinen Leinwand. Das Gefühl ist wohl wie damals, als Kino erst aufkam, die Zeit in der meine Eltern quasi das Kino entdeckten. Es ist gemütlich und auch irgendwie heimisch dort. Besonders auffällig sind die alten Filmposter und -plakate an den den Wänden, die den jungen Clint Eastwood, Audrey Hepburn und Humphrey Bogart zeigen. Leider läuft dort aber nicht immer der Film, den ich gerade sehen will, da es ja nur ausgewählte Filme sind. Aber wenn sich mir die Gelegenheit bietet, gehe ich am liebsten dort hin, vor allem weil ich den Retro-Stil mag und ich immer der Meinung bin, dass man solche Kostbarkeiten fördern sollte.
Foto ©Paramount Pictures Germany – Captain America im Kino. Die Szene erinnert mich immer an die kleinen Programmkinos, die ich schon besucht habe, weil die immer noch in diesem alten Stil seiner Zeit sind.
Ich habe es jetzt oft versucht, aber ich werde mit den Arbeiten von Joe Wright einfach nicht warm und dass obwohl die Themen seiner Filme mich immer ansprachen. Leider neigt er aber dazu, die Geschichte immer in die Länge zu ziehen wie Kaugummi. Möglicherweise möchte er dadurch Atmosphäre schaffen und er hat tatsächlich ein Gespür für gute Kameraeinstellungen, aber mir ist das alles auf Dauer einfach zu anstrengend. Ich werde weiter am Ball bleiben, vielleicht kann er mich doch irgendwann begeistern.
Foto ©Universal Pictures International France