Die 5 besten Filme aus den 70er Jahren

Eine Nahaufnahme eines jungen Mädchens mit dunklen Haaren und intensiven blauen Augen, das geheimnisvoll in die Kamera blickt. Im Vordergrund hält sie ein Buch mit einem weißen Stoffbezug und einem Zweig Rosmarin. Über dem Bild liegt ein weißer Rahmen mit dem Text: „DIE 5 BESTEN FILME AUS DEN 70ER JAHREN“

Und wir steigen in die nächste Filmdekade ein. Diesmal widmen wir uns dem 70er Jahre Kino und suchen die 5 besten Filme aus den 70er Jahren. Die 70er waren in Hollywood eine Ära des Umbruchs. Filmschaffende revolutionierten das Kino durch ihre kreative Freiheit. Nach den großen Studiosystemen der vorherigen Jahrzehnte trat eine neue Generation von Filmschaffenden auf den Plan, die als „New Hollywood“ bekannt wurde.

Regisseure wie Martin Scorsese, Francis Ford Coppola, Steven Spielberg, George Lucas und Brian De Palma brachten frischen Wind in die Branche und setzten auf mutige, persönliche Geschichten. Die Stunde der Antiheld:innen schlug. Außerdem wagten sich viele Filmschaffende an unkonventionelle Erzählweisen, Gewalt wurde explizierter dargestellt und mehr Sexualität fand den Platz auf der Leinwand. Zusätzlich wurde das Blockbuster Kino geboren.

Das Kino der 70er war mutig, revolutionär und prägend für das moderne Filmemachen. Viele Werke dieser Zeit gelten bis heute als Meilensteine der Filmgeschichte.

Meine Liste hat kein Ranking, denn ich habe nur die Perlen herausgepickt, die mich auf besondere Art begeistert haben. Lasst uns gemeinsam die 5 besten Filme aus den 70er Jahren entdecken!

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind

Nahaufnahme eines Charakters mit langem, dunklem Haar und blassem Gesicht, das mit Blutstreifen überzogen ist. Teile des Gesichts sind durch Schatten und Haare verdeckt. Über das Bild ist ein weißer rechteckiger Rahmen gelegt, der den Text „TOP 5 FILM- ODER SERIENMUSIKEN, DIE UNVERGESSLICH SIND“ enthält. Das Bild scheint eine Liste oder einen Artikel über unvergessliche Musik aus Filmen oder Serien zu bewerben

Diese Woche möchte ich mich auf die Suche nach den Top 5 Film- oder Serienmusiken, die unvergesslich sind, begeben. Hierfür möchte ich zunächst ein versuch unternehmen die Musik fühlbar zu machen

Leise schleichen sich die Streicher in den Vordergrund. Das Trommeln eint sich zu einem dynamischen Rhythmus. Die einzelnen Tasten des Pianos lassen unabhängige Töne eine wunderbare Vermählung eingehen. Sie alle können koexistieren oder im Alleingang das Heft in die Hand nehmen. Ihnen gebühren die Ehre und das Lob für ihr Schaffen, ihre Funktion. Aus einer Vielzahl an Instrumenten formt sich ein Klangteppich zusammen, der untermalt und auch selbst erschafft. Sonnenuntergänge, Ritte, Schiffsfahrten, meditative Spaziergänge, Emotionen wie Wut und Trauer. Dies alles bleibt durch die Musik in unseren Ohren noch präsent, selbst wenn die Bilder bereits verblasst sind.

Bevor ich euch meine Auswahl präsentiere, möchte ich in Kürze meine Herangehensweise erläutern.

Ein Beitrag von: Florian

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Kneecap – Filmkritik

Kneecap Filmkritik

„Kneecap“ aus dem Jahr 2024 erzählt die Entstehungsgeschichte der gleichnamigen Band. Was nun wie ein klassisches Musiker-Biopic anmutet, ist eben dies nicht. Der Film, der international von der Presse mit Lob überhäuft wurde, erzählt eine Geschichte über Identität, Rebellion und die irische Sprache. Warum es so viel Freude bereitet, dem Trio durch wilde Sexszenen, Drogenräusche und kurze Gewaltausbrüche zu folgen, verrate ich euch in meiner Filmkritik.

Ein Beitrag von: Florian

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Blue Moon – Filmkritik

Blue Moon Filmkritik

„Blue Moon“ ist nach „Hit Man“ der nächste biografische Spielfilm von Richard Linklater. Zusammen mit seinen Stars Ethan Hawke und Margaret Qualley präsentiert er diesen auf der Berlinale. Ob sich der Kinobesuch im Mai lohnt, erläutere ich in meiner Filmkritik. 🔵🌛🎭

Ein Beitrag von: Maddin

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Call My Agent! – Serienkritik & Gewinnspiel

Call My Agent! - Serienkritik

Heute möchte ich euch die französische Serie „Call My Agent!“ vorstellen. In dieser Serie geht es um eine Schauspiel-Agentur in Paris, welche Höhen und Tiefen erlebt. Auch feministische Themen greift die Serie auf. Und das beste: Wir haben die DVDs von Glücksstern gestellt bekommen und daher gibt es heute sogar ein Gewinnspiel genau dieser 8 DVDs! Das Gewinnspiel findet ihr am Ende des Artikels.

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „Call My Agent!“?

„Call My Agent!“ (Originaltitel: „Dix pour cent“) ist eine humorvolle und manchmal dramatische Serie, die die turbulente Welt der Schauspielagenturen in Paris aufgreift. Die Handlung folgt dem Agenturteam um die erfahrene, aber chaotische Agentin Andréa Martel und ihren Kolleg:innen, die alles daran setzen, die Karrieren ihrer Klienten zu managen – auch wenn ihre eigenen Leben dabei oft aus den Fugen geraten. Jeder Fall bringt neue Herausforderungen, sei es durch die Eitelkeit und die Eigenheiten der Schauspieler:innen oder durch die ständigen Eskapaden, die das Leben in der Unterhaltungsbranche mit sich bringt. Dabei bleibt die Serie stets humorvoll und gleichzeitig tiefgründig, indem sie auch die persönlichen Beziehungen und den Balanceakt zwischen Beruf und Privatleben beleuchtet. Fans von Insiderblicken in die Film- und Fernsehindustrie kommen hier auf ihre Kosten, wobei auch die schauspielerischen Gastauftritte prominenter Persönlichkeiten aus der Filmwelt einen besonderen Charme ausmachen.

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Das Licht – Filmkritik

Das Licht - Filmkritik

„Das Licht“, der neue Film von Tom Tykwer, ist einfach ALLES. Und ja, das meine ich so, denn es gibt eigentlich kein aktuelles Thema, dass der Film nicht behandelt. Warum darüber hinaus der Film alles andere als gewöhnlich ist, lest ihr in meiner Filmkritik. 🔦👨‍👩‍👧‍👦🚴‍♂️

Ein Beitrag von: Maddin

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Heldin – Filmkritik

Passion of Arts: Heldin - Filmkritik

Das Gesundheitswesen steht seit Jahren unter Druck und doch wird die harte Realität des Klinikalltags nur selten so intensiv auf die Leinwand gebracht wie in „Heldin“. Regisseurin Petra Biondina Volpe schafft es, den Zuschauenden mitten in eine kräftezehrende Schicht einer Krankenschwester zu versetzen, die zwischen Überforderung, Verantwortung und persönlicher Hingabe jongliert.

Mit einer eindringlichen Performance von Leonie Benesch und einem realistischen Blick auf die täglichen Herausforderungen von Pflegekräften ist „Heldin“ ein Film, der nachhallt und vielleicht auch zum Nachdenken anregt. Warum dieses Drama für mich eines der bewegendsten Berlinale-Highlights ist, erfahrt ihr in meiner Filmkritik.

Ein Beitrag von: Maddin

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