So, ich habe jetzt länger überlegt, ob ich nicht auch mal eine Blogparade kreiere und nun frage ich mich, warum das eigentlich so lange gedauert hat? Immerhin bin ich doch, wie ihr auch durch den Song zum Wochenende vielleicht schon mitbekommen habt, Musikjunkie. Außerdem war es mir eine rechte Freude, an der Parade von “taranKino” der „Die 11 besten Songs in Film und Serie“ teilzunehmen. Ich entschuldige mich, sollte jemand anderes mal so eine Parade gestartet haben, denn nun folgen 10 meiner liebsten Soundtracks und das ist wirklich nur eine kleine Auswahl, da ich Soundtracks ebenso verschlinge wie Filme und die Liste endlos ist. Gerne lade ich euch dazu ein, ebenfalls teilzunehmen 🙂 Auf die Musik, auf die Sonne, auf die guten und geilen Filmsoundtracks!
The Day the Earth Stood Still
“The Day the Earth Stood Still“, Sci-Fi-Schrott zum Einschlafen.
REGIE: Scott Derrickson
DARSTELLER: KEANU REEVES, Jennifer Connelly, Jaden Smith,Kathy Bates und John Cleese
GENRE: Science Fiction-Film, Drama
Schon mal 103 Minuten lang Schrott gesehen? Ich schon, erst neulich wieder. “The Day the Earth Stood Still“. Was will der Film eigentlich? Frag ich mich. Dann steht sie eben still, oder auch nicht. Mit Jennifer Conelly (Requiem for a Dream) und Jaden Smith (Karate Kid) Im Cast konnte das ja nur eine Peite werden, doch ich war tapfer und schlug mich durch, alles nur aus Liebe zum Blog und Kathy Bates (Titanic) leuchtete im Cast auf, da erhielt ich Hoffnung.
A Walk in the Clouds
„A Walk in the Clouds„, traumhaft schöne Romanze, mit fantastischer Musik und ausgezeichneten Panoramen.
REGIE: Alfonso Arau
DARSTELLER: KEANU REEVES, Aitana Sánchez-Gijón, Giancarlo Giannini und Anthony Quinn
GENRE: Drama
Erst einmal vielen Dank an meine Freundin Lydia (Cinemakritik), die mir den Film wärmstens empfohlen hatte. „A Walk in the Clouds“ basiert auf der Handlung des italienischen Filmklassikers „Lüge einer Sommernacht„ aus dem Jahre 1942. Diese wurde jedoch stark abgeändert und wurde von den Kritikern regelrecht als langweilig und kitschig zerissen. Ich für meinen Teil fand ihn weder langweilig noch kitschig, ganz im Gegenteil. Von Anfang an war ich gefesselt, verliebte mich in die Protagonisten und genoss die traumhafte Stimmung, in die mich dieses Drama versetzte.
Medienjournal: Media Monday #199
1. “Better Call Saul” als Ablegerserie zu “Breaking Bad” schön und gut, aber sie hätten mal eine Serie zu der Figur ____ aus ____ machen sollen, denn ____ .
Ich stehe eigentlich nicht so auf Spin Offs und ich habe wirklich lange nachgedacht und mir ist überhaupt kein Charakter eingefallen, zu dem ich eine eigene Serie möchte. Die Nebencharaktere in den Serien, die ich sehe, haben genug Screentime in der Serie, in der sie sind.
Medienjournal: Media Monday #197
Halb Zwei Uhr morgens, ich komm grad heim von der Disco und mein Handy meldet diverse E-Mails. What isn nu scho wieda los hier? Ach „Media Monday„, ist schon wieder Montag?
1. Bei manchen Filmen sehe ich ja gerne über manches unlogische Detail hinweg, allerdings muss mich der Film aber dann auch anderweitig wegflashen.
2. Selbstjustiz in Filmen/Serien finde ich oft dämlich, außer es ist wirklich gut gemacht. Wenn der Protagonist dann nur noch rumläuft und alles umschießt was ihm ans Bein gepisst hat, ist es schon irgendwie lächerlich, wenn die Action stimmt, bin ich dafür auch noch oft zu haben.



