Der Januar steht vor der Tür und somit auch das neue Jahr. Auch im kommenden Jahr müsst ihr nicht auf die 5 BESTEN am DONNERSTAG verzichten. Heute gibt es jetzt schon mal die Monatsübersicht Januar 2023.
Lion – Der lange Weg nach Hause – Filmkritik
Heute ist der 4. Advent und da gibt es wieder eine Filmrezension für die Community-Kommentar Wichtelaktion! Diesmal zu dem Drama nach einer wahren Geschichte: „Lion – Der lange Weg nach Hause“. Den Film „Lion – Der lange Weg nach Hause“ von Garth Davis hatte ich ja schon länger auf der Liste, da war es längst mal Zeit, dass ich ihn mir ansehe.
„Lion – Der lange Weg nach Hause“ ist ein sehr emotionaler Film mit einer bewegenden und fantastischen, wahren Geschichte.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Worum geht es in „Lion – Der lange Weg nach Hause“?
„Lion – Der lange Weg nach Hause“ ist ein Drama von Garth Davis mit Dev Patel, Nicole Kidman und Sunny Pawar.
Der 5-jährige Saroo (Sunny Pawar) lebt mit seiner Mutter, seiner kleinen Schwester und seinem Bruder im kleinen Dorf Khandwa in Indien. Eines Tages begleitet er seinen großen Bruder Guddu (Abhishek Bharate) zur Arbeit. Guddu ermahnt Saroo, am Bahnhof zu warten, doch als Guddu nach einigen Stunden nicht wieder kommt, beschließt Saroo in einem leeren Zug auf ihn zu warten. Er schläft nach kurzer Zeit ein und als er wieder aufwacht, ist der Zug unterwegs und bringt ihn 1.600 Kilometer entfernt in die Millionenmetropole Kalkutta. Dort kann sich Saroo nicht verständlich machen, denn die Menschen in Kalkutta sprechen bengalisch, er selbst aber nur Hindi. Da er auch seinen Familiennamen nicht kennt und nicht weiß, wie sein Zuhause heißt, fällt es ihm schwer, zurück zu gehen.
Nachdem er Menschenhändlern entkam und von einem freundlichen Herren bei der Polizei abgegeben wird, kommt er in ein Waisenhaus. Nach kurzer Zeit wird er von dem australischen Ehepaar Sue (Nicole Kidman) und John (David Wenham) Bierley adoptiert, die ihm ein liebevolles Zuhause geben. 20 Jahre später versucht Saroo Bierley (Dev Patel) mithilfe von Anhaltspunkten aus seiner Kindheit und Google Earth seinen Heimatort zu finden. Wird er den Weg nach Hause finden?
Trailer: Babylon – Rausch der Ekstase
Der Trailer: Babylon – Rausch der Ekstase öffnet ein Tor in ein Hollywood, das am Rand des völligen Kontrollverlusts schillert: eine Welt, in der die goldenen Zwanziger ihren letzten, fiebrig flackernden Höhepunkt erreichen, bevor der Tonfilm die Branche erschüttert und neu formt. Während Stars, Studiobosse und Träumer durch ein Labyrinth aus Glamour, Chaos und hemmungslosen Exzessen taumeln, steht die Traumfabrik vor einem historischen Wendepunkt, der Karrieren vernichtet, neue Ikonen hervorbringt und das Kino für immer verändert.
Damien Chazelles Vision dieser Epoche ist ein wilder, überbordender Rausch, der die Energie, den Größenwahn und die Abgründe dieser Zeit in grellen, pulsierenden Bildern einfängt. Der Trailer verspricht ein filmisches Spektakel voller Jazz, Ekstase und kreativer Anarchie – ein Blick in ein Hollywood, das gleichzeitig explodiert und neu geboren wird.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Welcher ist dein liebster Buchtitel?
Die heutige Freitagsfrage beschäftigt sich wieder mit dem Thema Bücher. Heute möchte ich wissen, Welcher ist dein liebster Buchtitel?
Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme
Diese Woche suche ich „Top 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme“! Es gibt so viele tolle Weihnachtsfilme, die man jedes Jahr schauen kann. Die Streamingdienste bieten sich in den letzten Jahren sogar ein Wettrennen, um immer wieder neue, Weihnachtsfilme auf den Markt zu bringen. Allein Netflix hat dieses Jahr wieder mindestens 7 neue Filme, die ich noch gar nicht gesehen habe. Die alten Klassiker werden mehr und mehr verdrängt, jedoch sind nicht alle Weihnachtsfilme magisch, wundervoll und großartig. Ich habe auch schon einige Enttäuschungen erlebt und ihr sicherlich auch. Heute also die 5 der schlechtesten Weihnachtsfilme.
Die Liste hat ein Ranking von 0,5 bis 4,5 Punkte von 1 bis 5.
Filmrezension: Merry Christmas
Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zum Antikriegsfilm „Merry Christmas“ von Christian Carion.
„Joyeux Noël“ aus dem Jahr 2005, hierzulande als „Merry Christmas“ veröffentlicht, ist ein Kriegsdrama, welches zu Weihnachten an der Kriegsfront zu Beginn des 1. Weltkriegs in Frankreich spielt.
Inhalt:
„Merry Christmas“ ist ein Antikriegsfilm von Christian Carion mit Diane Kruger, Benno Fürmann, Daniel Brühl und Guillaume Canet.
Wir schreiben das Jahr 1914 und gerade hat der Weihnachtsabend begonnen. In Flandern liegen französische, britische und deutsche Truppen schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Alle sehen sich das Ende des Krieges herbei und dass endlich mit dem Töten Schluss sein möge. Für die Weihnachtstage beschließen einfache Soldaten für drei Tage ihre Waffen nieder zu legen und gemeinsam im Niemandsland Weihnachten zu feiern.
Was hast du am Wochenende geschaut?
In der Rubrik „Was hast du am Wochenende geschaut?“ möchte ich erfahren, was du am Wochenende geschaut hast. Ob Film, Serie oder Doku!
Ich habe am Wochenende nicht so viel unterschiedliches geschaut. Zum einen stand der Wichtelfilm „Die Vierhändige“ auf dem Programm. Außerdem habe ich „Downton Abbey“ weiter geschaut. Am Sonntag war wieder Mädelsabend und da ging es mit „Stranger Things“ weiter. Für das Staffelfinale waren die beiden zu müde. Es bleibt spannend. Ich freue mich, dass den beiden die Serie ebenso gut gefällt, wie mir.
Media Monday #598
Der Media Monday des Medienjournal-Blog ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext aus und teilen ihn mit der Community. Im heutigen Media Monday geht es um Festtagsstimmung, Klassiker zur Vorweihnachtszeit, Serien, Filme und Retortenprodukte.
Filmrezension: Die Vierhändige
Heute ist der 3. Advent und da gibt es wieder eine Filmrezension für die die Community-Kommentar Wichtelaktion! Diesmal zu dem Psychothriller „Die Vierhändige“.
„Die Vierhändige“ atmosphärischer Psychothriller mit einsilbigen Dialogen.
Inhalt:
„Die Vierhändige“ ist ein Psychothriller von Oliver Kienle mit Frida-Lovisa Hamann, Friederike Becht und Christoph Letkowski.
Sophie (Frida-Lovisa Hamann) und ihre Schwester Jessica (Friederike Becht) müssen als Kinder zusehen, wie ihre Eltern brutal von Einbrecher*innen ermordet werden. Daraufhin verspricht Jessica ihrer jüngeren Schwester, für immer auf sie aufzupassen. Was als harmloses Versprechen aus Liebe wirkt, entpuppt sich bald zu einem zwanghaften Eingreifen in das Leben von Sophie. Jessica verfolgt sie auf Schritt und Tritt und sieht in allen und jedem eine Bedrohung für ihre Schwester Sophie. Dies hat zur Folge, dass Sophie kein normales Leben führen kann, dabei wünscht sie sich so sehr, als Pianistin erfolgreich zu werden und den Mann fürs Leben zu finden.
Als Jessica (Friederike Becht) bei einem Unfall ums Leben kommt, ist Sophie (Frida-Lovisa Hamann) hin und her gerissen. Auf der einen Seite trauert sie um ihre Schwester, auf der anderen fühlt sie sich nun frei. Endlich kann sie tun, was sie immer wollte. Doch diese Euphorie ist nur von kurzer Dauer, denn plötzlich wird Sophie von Albträumen heimgesucht und hört Jessicas Stimme auf dem Anrufbeantworter. Führt Jessica ihr Versprechen von damals auch nach ihrem Tod noch weiter?
Filmrezension: Falling for Christmas
Timo hat wieder eine Filmrezension für euch, diesmal zu der romantischen Komödie „Falling for Christmas“ mit Lindsey Lohan.
„Falling for Christmas“ aus dem Jahr 2022, ist eine weihnachtliche RomCom mit Lindsay Lohan in der Hauptrolle.
Inhalt:
„Falling for Christmas“ ist eine Romantische Komödie von Janeen Damian mit Lindsay Lohan, Chord Overstreet, George Young und Jack Wagner.
Nachdem sie eine Reihe von Karriererückschlägen hinnehmen musste und sich von einer Sucht und rechtlichen Problemen erholte, sehen wir Lindsey Lohan nach über einem Jahrzehnt wieder in einer Hauptrolle.
Die verwöhnte Hotelerbin Sierra Belmont (Lindsey Lohan) wurde kürzlich zur „Vizepräsidentin für Atmosphäre“ des Luxusskigebiets in Aspen ernannt, das ihrem Vater Beauregard gehört. Dumm nur, dass Sierra keinerlei Interesse an dem Geschäft hat. Als ihr Vater geschäftlich verreist, geht Sierra mit ihrem Influencer-Freund Tad (George Young) für ein Fotoshooting auf einen Berggipfel. Dort macht Tad ihr überraschenderweise einen Heiratsantrag. Durch den rauen Wind, der dort oben auf dem Gipfel herrscht, verliert Sierra, die Skier trug, das Gleichgewicht und stürzt vom Gipfel des Berges. Sie schlägt mit dem Kopf gegen einen Baum. Bewusstlos wird Sierra von Jake Russell (Chord Overstreet) gefunden, den sie kurz zuvor nach seinem gescheiterten Geschäftsgespräch mit ihrem Vater getroffen hatte, und in ein Krankenhaus gebracht. Sierra hat durch den Unfall ihr Gedächtnis verloren, und das Krankenhauspersonal ist nicht in der Lage, ihre Identität festzustellen. Wird sie wieder zu Tad zurück finden und ihr Gedächtnis zurück erlangen?