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Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Die 5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren

Diese Woche suche ich die „5 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren“. Tolles Thema, wenn ich mal mehr von diesen Filmen gesehen hätte. Das heißt habe ich schon, aber ich fand nicht alle gut.

Das Horrorfilmgenre bietet eine unübertroffene Möglichkeit, die tiefsten Ängste und Schrecken der menschlichen Psyche zu erkunden. Für einige Zuschauer*innen wird der Schauer des Unheimlichen jedoch erst dann wirklich faszinierend, wenn er auf wahren Begebenheiten beruht. Die Idee, dass das Grauen, das auf der Leinwand entfaltet wird, tatsächlich in der Realität stattgefunden hat, verleiht dem Horrorfilm eine zusätzliche Ebene des Schreckens und der Beklemmung. In diesem Beitrag tauchen wir in die düstere Welt des Horrorkinos ein. Von paranormalen Erscheinungen bis hin zu grausamen Verbrechen.

Hier sind meine Top 4 besten Horrorfilme, die auf wahren Begebenheiten basieren, mit einem Ranking von 4 bis 1.

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Hagazussa – Der Hexenfluch – Filmkritik

Hagazussa - Der Hexenfluch

Der Film „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein düsterer Film der modernen Horrorfilmkunst. Lukas Feigelfeld schließt sich dem Kult, der stillen, ruhigen Inszenierung an und schuf mit „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ein düsteres Werk der Filmkunst. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein deutsch-österreichischer Horrorfilm von Lukas Feigelfeld mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Tanja Petrovsky, Haymon Maria Buttinger, Celina Peter und Thomas Petruo. 

Die Handlung von „Hagazussa – Der Hexenfluch“ spielt im 15. Jahrhundert. Die zehnjährige Ziegenhirtin Albrun (Aleksandra Cwen) lebt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen. Nachdem Albruns Mutter an der Pest stirbt, ist sie auf sich allein gestellt. Zwanzig Jahre später ist sie selbst Mutter und zieht ihr Kind ohne Vater auf. Die Dorfgemeinschaft grenzt Albrun aus, da die Einwohner*innen sie für eine Hexe halten. Ins Dorf geht sie nur um am Markt ihre Milch zu verkaufen beziehungsweise gegen andere Lebensmittel zu tauschen.

Eines Tages wird Albrun vom örtlichen Pfarrer zu sich gebeten, der ein ungewöhnliches Geschenk für sie hat. Er überreicht ihr den Totenschädel ihrer verstorbenen Mutter, den sie mit auf ihre Hütte nimmt. Seit der Totenkopf bei ihr eingezogen ist, beginnt Albrun unheimliche Geräusche um sich herum wahrzunehmen, unter anderem hört sie nachts die Rufe ihrer verstorbenen Mutter und wird zunehmend von verstörenden Visionen heimgesucht. Langsam beginnt sie selbst daran zu glauben, eine Hexe zu sein, in den dunklen Wäldern droht sie allmählich den Verstand zu verlieren

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Self-Statements: The Importance Of Being Asked: Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

Passion of Arts: Self Statements Herbst Motiv

Heute gehen wir wieder mal ins Kino und beschäftigen uns in unserem wöchentlichen Fragebogen mit Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

Die Rubrik “Self-Statements: The Importance Of Being Asked” ist ein wöchentlicher Fragebogen mit 15 – 20 Fragen, die ihr ganz für euch beantworten könnt. Anschließend könnt ihr eure Film Community – Self-Statements: The Importance Of Being Asked mit der Community teilen und euren persönlichen Fragebogen mit anderen austauschen. Die Rubrik dient dazu dich selbst und die Film Community etwas besser kennen zu lernen.

Viel Spaß mit unserem Fragebogen mit Fragen zu Kino, Film und Filmfestivals 📺 🎥

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Media Monday #641

Media Monday #641: Neytiri (Zoe Saldaña) ist darauf abgebildet mit wachem Blick. Hinter ihr schwirren Wesen, die aussehen wie Quallen, in der Luft

Im heutigen Media Monday #641 dreht sich heute alles rund um faszinierendsten Locations in Film und Fernsehen, Hypes, Internet und die Welt.

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der sich mit diversen Medien beschäftigt. User*innen füllen den Lückentext des aus und teilen ihn mit der Film Community.

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November – Filmkritik

November - Filmkritik

Der Film „November“ aus dem Jahr 2017 ist eine einzigartige Verschmelzung von Folklore, Liebe und dunkler Magie. Als Vorlage für dieses visuelle Meisterwerk diente Andrus Kivirähks „Der Scheunenvogel“ (im estnischen Original Rehepapp). Die Vorlage galt lange als unverfilmbar. In unserer „November – Filmkritik“ erfahrt ihr heute mehr über den Film und ob es sich lohnt, einen Blick zu riskieren.

Worum geht es in „November?

„November“ aus dem Jahr 2017 ist ein Fantasy-Horror Film von Rainer Sarnet mit Rea Lest, Jörgen Liik, Arvo Kukumägi, Katariina Unt und Taavi Eelmaa. 

Der Film entführt uns in eine düstere Fantasiewelt, die dem 19. Jahrhundert in einem estnischen Dorf ähnelt. Das Dorf wird von einer bedrohlichen Seuche heimgesucht, die durch verschiedene Tierfiguren symbolisiert wird. In dieser unheimlichen Umgebung treiben Hexen, Werwölfe und Geister ihr Unwesen. Doch besonders faszinierend sind die sogenannten Kratts, seltsame Wesen, die aus zusammengesetzten Werkzeugen bestehen und für deren Erschaffung die Bauern ihre Seelen dem Teufel verkaufen. Sobald der Kratt seine Aufgaben erfüllt hat oder keine mehr hat, tötet er gnadenlos seine Besitzer. Im verzweifelten Kampf ums Überleben inmitten eines bereits eisigen Novembers, greift das Dorf zu Lügen, Betrug und Diebstahl.

Die Handlung des Films bleibt eher vage und episodisch. Die Erzählstruktur verwendet Zeitsprünge und wechselt schnell zwischen verschiedenen Hauptfiguren und Nebenhandlungen. Im Gegensatz zur literarischen Vorlage, in der jeder Tag im November ein eigenes Kapitel hat, konzentriert sich der Film auf eine zentrale Geschichte: die unerwiderte Liebe von Liina zu Hans. Hans wiederum liebt die Tochter des Barons. Beide versuchen, ihre Sehnsüchte mithilfe dunkler Magie zu erfüllen, doch am Ende finden sie nicht zueinander. Gerade als Hans beginnt, Liina zu bemerken, schmilzt sein Kratt, ein Schneemann, der von Liebe erzählt, und der Teufel bricht ihm das Genick. Liina hingegen begibt sich in den See. Erst im Jenseits finden die beiden endlich zueinander.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Wer ist dein Lieblingsdarsteller (m/w/d) und warum?

Wer ist dein Lieblingsdarsteller (m/w/d) und warum?

Die Welt des Films und der Unterhaltung wird von talentierten Schauspieler*innen geprägt, die uns mit ihren beeindruckenden Leistungen fesseln und in unterschiedlichste Welten entführen. Doch wer ist dein Liebling und vor allem, warum? In der heutigen Freitagsfrage werden wir die Magie des Schauspiels erkunden und herausfinden, welche Aspekte Darsteller*innen zu persönlichen Favoriten machen. Tauchen wir gemeinsam in die faszinierende Welt des Films ein und teilen unsere Begeisterung für die Menschen, die sie zum Leben erwecken. Lasst uns die Frage „Wer ist dein Lieblingsdarsteller (m/w/d) und warum?“ ergründen.

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Top 5 epische Science Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

Top 5 epische Science Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten

Diese Woche suche ich die „Top 5 epische Science Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten“. Das Thema stammt von @aequitasetveritas (Aequitas et Veritas).

Die Welt der Science-Fiction-Filme ist eine, die uns immer wieder in faszinierende und weit entfernte Realitäten entführt. In dieser filmischen Gattung geht es darum, die Vorstellungskraft zu entfesseln und uns in Welten zu versetzen, die über das hinausgehen, was wir in unserer eigenen Realität erleben. Eine wichtige Dimension dieser Filme sind die beeindruckenden Welten, die sie erschaffen. Diese Welten können von dystopischen Zukunftsvisionen über ferne Galaxien bis hin zu futuristischen Technologien reichen.

Heute widmen wir uns den Top 5 epische Science Fiction-Filmen und ihre beeindruckenden Welten. Mal sehen, welche Listen hier wieder entstehen und welche Filme auftauchen, die man eventuell noch gar nicht kennt.

Hier sind meine Top 5 epische Science Fiction-Filme mit beeindruckenden Welten im Ranking von 5 bis 1. Und ja, ich mag „Avatar- Aufbruch nach Pandora“ nicht, aber die Welt ist schön, der Film hat in meiner Liste aber leider keinen Platz.

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