Da ist er endlich, der Trailer zu „Knives Out“ mit Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas. Ich bin jetzt noch mehr gespannt auf den Film und du? Schaust dir dir „Knives Out“ an?
©Lionsgate / KinoCheck
Da ist er endlich, der Trailer zu „Knives Out“ mit Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas. Ich bin jetzt noch mehr gespannt auf den Film und du? Schaust dir dir „Knives Out“ an?
©Lionsgate / KinoCheck
„Rebel Without a Cause„, ein Klassiker, der seine Längen und Lücken hat.
INHALT:
Jim (James Dean) ist ein Außenseiter, der nichts weiter will, als dazuzugehören. In der Schule wird er ständig gemobbt, doch statt dem Problem entgegen zu treten, ziehen seine Eltern lieber mit ihm in eine andere Stadt. Diesmal will Jim alles anders machen und lässt sich zu einem gefährlichen Autorennen mit der Schulgang überreden, das fatale Folgen hat.
Marvels stärkste Superheldin haut alle um, nur mich nicht.
INHALT:
Carol Danvers (Brie Larson) lebt ein ganz normales Leben, bis eine Explosion ihre DNS mit der einer kriegerischen, hochgerüsteten Alienrasse namens Kree verschmilzt. Ab diesen Zeitpunkt ist sie ein Hybridwesen, halb Mensch, halb Kree und besitzt übermenschliche Kräfte.
Eine außergewöhnliche Geschichte über eine besondere Freundschaft.
INHALT:
Im Jahr 1962 wird der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen) von dem besten Jazz-Pianisten seiner Zeit, Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) als Fahrer für seine Tournee angeheuert. Die Hautfarbe des Pianisten erschwert die Reise in die Südstaaten Amerikas jedoch, denn in den Jahren vor der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King Jr. müssen sie den Reiseführer „Negro Motorist Green Book“ von Victor H. Green benutzen.
Der Film basiert auf der wahren Geschichte des italienisch-amerikanischen Türstehers Tony Lip und des begnadeten Pianisten und Komponisten Donald Walbridge „Don“ Shirley.
“Geschenkt ist noch zu teuer”, ist eine irre witzige Komödie mit großartigen Darsteller*innen und gut platzierten Gags.
„Geschenkt ist noch zu teuer“ ist eine Komödie von Richard Benjamin mit Shelley Long, Tom Hanks und Joe Mantegna.
Walter (Toma Hanks) und Anna (Shelley Long) sind auf der Suche nach einem Haus. Leider haben sie nur ein knappes Budget und können sich daher keine Traumvilla leisten. Da kommt ihnen das wunderschöne Landhaust zum Spottpreis gerade recht. Leider entpuppt sich ihr Traumhaus nach dem Einzug als totale Bruchbude.
„Bird Box„, durchgehend spannender Science Fiction-Film indem seine Hauptdarstellerin glänzt.
Eigentlich hatte ich ja vor, „Bird Box“ zu meiden. Nicht weil ich einen Groll gegen Sandra Bullock hätte, ganz im Gegenteil, da diese ja zu meinen Lieblingsdarstellern zählt, sondern weil ich nicht schon wieder Lust auf einen mittelmäßigen Horrorrfilm hatte.
Neben „Mission: Impossible – Fallout“ war „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ der Film auf den ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut hatte. Leider hat er mich doch recht enttäuscht. Der Film leidet darunter, ein „zweiter Teil“ zu sein, praktisch ein Film, der einfach nur als Lückenfüller für die kommende Geschichte dient.
„A Star Is Born“ von Bradley Cooper ist inzwischen schon die vierte Verfilmung des Stoffes, jedoch die erste, die ich gesehen habe. Cooper liefert hiermit sein Regie-Debüt ab und für das erste Mal hat er dies souverän gemeistert. Er selbst übernimmt neben Lady Gaga (Machete Kills) die Hauptrolle und überzeugt nicht nur mit seinem Schauspiel, sondern auch mit seinem Gesangstalent.
Eine schöne Überraschung lag da auf meinem Schrank im Flur, als ich aus dem Urlaub zurück kam und die Post durchsah. Botchco Films hat mir vorab ein Presseexemplar von „Skin Creepers“ zugesendet und als ich die Inhaltsangabe las, war ich schon sehr neugierig, was das genau für ein Film ist.
In „Skin Creepers“ geht es um zwei junge, erfolglose Filmschaffende, die einen Pornofilm drehen wollen. Womit sie allerdings nicht rechneten war, dass ihr berühmter Pornostar von einem Dämon besessen wird und sie sich mit dem Bösen persönlich konfrontiert sehen würden.
Eric Kripke (Tarzan) ist als Erfinder von Supernatural inzwischen jedem ein Begriff und auch Eli Roth (Hostel) ist dem Horrorgenre sehr zugewandt. So ist es auch nicht unüblich, dass das gemeinsame Projekt „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ mit Horrorelementen gespickt ist und nicht als reiner Zaubereifilm, sondern eher als Halloweenfilm durchgeht.