Urchin gewinnt den Werner-Herzog-Filmpreis 2025

Schauspieler Frank Dillane steht oberkörperfrei vor einem wolkenverhangenen Himmel und raucht eine Zigarette. Über dem Bild ist in weißer, fetter Schrift zu lesen: „URCHIN gewinnt den Werner-Herzog-Filmpreis 2025“. Die Szene wirkt rau und atmosphärisch und kündigt den preisgekrönten Film „Urchin“ an.

In Kooperation mit dem Filmmuseum München 🎥🏛️ verleiht die Werner Herzog Stiftung 🎬✨ einmal jährlich den Werner Herzog Filmpreis 🏆. Im Jahr 2025 gewann das Regiedebüt Urchin 🐀 des britischen Filmschaffenden Harris Dickinson. Insbesondere dient der Filmpreis dazu, innovative Arbeiten von Filmschaffenden 🎞️ auszuzeichnen und in den Vordergrund zu heben.

Die Preisverleihung fand am 13. Dezember 2025 in den Räumlichkeiten des Filmmuseums in München statt. Im Anschluss wurde der Film Urchin 🐀 einem kleinen Publikum gezeigt, welches danach in den Genuss eines Q&A 💬 mit Werner Herzog und Harris Dickinson kam. Ich war vor Ort und schildere euch in den folgenden Zeilen meine Eindrücke vom Q&A über den Ablauf bis hin dazu, wie Harris Dickinsons Regiedebüt Urchin 🐀 gestaltet ist.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #754

Das Bild zeigt Harrison Ford als Richard Deckard in "Blade Runner". Sein Gesicht ist umrahmt von einem weißen Rahmen in dem in weißen Lettern "Media Monday #754" steht.

Zwischen Neonlichtern, Arthaus-Träumen und cineastischen Wunschduos 🎬💭✨Willkommen zum Media Monday #754! 🌟 Diese Woche entführe ich euch auf eine abwechslungsreiche Reise durch meine Filmwelten – von unerwarteten Entdeckungen über Lieblingsfilme, die nicht immer perfekt sein müssen, bis hin zu cineastischen Wunschträumen, die mir das Herz höherschlagen lassen. Wir starten mit Blade Runner 2049, der mich überraschend tief berührt und zum Nachdenken über Existenz, Philosophie und Menschlichkeit bringt, wandern weiter in die kunstvoll inszenierte Welt von Ingmar Bergman und seinem Meisterwerk Fanny und Alexander und entdecken nebenbei queere Weihnachtsfilme, die teils enttäuschen, teils inspirieren.

Zwischen München und Regensburg gibt es die Chance auf Begegnungen mit außergewöhnlichen Filmschaffenden wie Harris Dickinson oder sogar Vorstellungen von cineastischen Wunschprojekten, in denen Chris Evans und Ryan Gosling vielleicht irgendwann als Liebespaar in einem queeren Arthaus-Film auftreten könnten. Dazu kommen persönliche Reflexionen über Lieblingsfilme wie The Fall Guy, die zeigen, dass Bewertungspunkte allein nicht bestimmen, was uns emotional berührt, und nicht zuletzt ein Moment für Kaffee, um all diese cineastischen Eindrücke gebührend zu genießen.

Holt euch also eine Tasse Tee oder Kaffee, macht es euch gemütlich und begleitet mich durch eine Woche voller Filmkunst, Inspiration und kleiner cineastischer Wunder. Viel Spaß beim Media Monday #754!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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