Media Monday #741

Ein kreisförmiges, metallisches Objekt mit konzentrischen Ringen und Lichtakzenten dominiert das Bild. In der Mitte befindet sich ein rundes Kunstwerk mit stilisierten Elementen und einem zentralen Lichtpunkt. Darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #741“ in Großbuchstaben. Die Komposition wirkt symmetrisch, industriell und künstlerisch zugleich.

Willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des Media Monday #741, des Medienjournal-Blog und meines ganz persönlichen Medienrückblicks. Diesmal mit allem, was das Herz zwischen Bildschirm, Buchrücken und Kinoleinwand begehrt. Ich nehme euch mit auf eine Reise durch meine Streaming-Highlights mit MUBI und Prime Video, stolpere über Serienpech bei The Wilds, lasse mich von Star Wars: Starfighter mit Blade-Runner-Vibes verführen und erzähle, wie sich Passion of Arts vom kleinen Blog zur lebendigen Filmkunst-Community entwickelt hat. Außerdem gibt’s einen kleinen Rant über modernen Horror à la Bring Her Back, ein paar Gedanken zur Oscar-Chance von Dwayne Johnson in The Smashing Machine und ein ehrlicher Blick auf meine aktuelle Lesekrise zwischen Queer, Monte Christo und dem ewigen Scrollen auf Instagram.

Und ja – auch Marty McFly und Ryan Gosling auf dem E-Scooter haben ihren Auftritt. Es wird persönlich, filmverliebt und ein bisschen nostalgisch. Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren des Media Monday #741. Lasst gern eure Gedanken da oder füllt den Lückentext selbst aus – ich bin gespannt, was euch diese Woche bewegt. 📝✍️

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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2020er Jahre Kino: Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren

Nahaufnahme eines menschlichen Gesichts mit Fokus auf das rechte Auge, Wange und Nase. Die Haut ist mit Staub oder Sand bedeckt und wirkt rau und körnig. Über dem Bild steht in weißer, fetter Schrift auf Deutsch: „2020er Jahre Kino: Die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren“. Das Bild vermittelt eine dramatische, filmische Stimmung und dient als visuelle Ankündigung für eine Auswahl herausragender Filme des Jahrzehnts.

Wir treten unsere vorläufig letzte Reise durch die Filmjahrzehnte an und widmen uns diese Woche dem 2020er Jahre Kino und suchen daraus die 5 besten Filme aus den 2020er Jahren. Die 2020er Jahre haben die Filmwelt nachhaltig verändert. Kein anderes Jahrzehnt zuvor war so sehr von Umbrüchen geprägt: Die Corona-Pandemie brachte die Kinoindustrie zum Stillstand, Streamingdienste erlebten einen massiven Aufschwung und internationale Produktionen gewannen immer mehr an Sichtbarkeit. Gleichzeitig entstanden neue kreative Trends – von düsteren Superheld:innen-Filmen über psychologische Horrorperlen bis hin zu emotional komplexen Coming-of-Age-Geschichten. Die 2020er sind ein Jahrzehnt des Wandels, der Vielfalt und der Innovation. Inmitten dieser Entwicklung habe ich meine persönliche Auswahl der fünf Filme getroffen, die mich bisher am meisten bewegt, überrascht und begeistert haben.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Bring Her Back – Filmkritik

Collage mit zwei kontrastierenden Bildbereichen. Links: eine Tafel mit dem Wort „FILM“ in weißer Schrift, darunter eine Filmklappe und eine Schüssel Popcorn, umgeben von dekorativen Herbstelementen – Symbolik für Kino und Filmgenuss. Rechts: ein verstörendes Foto eines jungen Menschen mit leuchtend roten Augen, Blutspuren im Gesicht und einem erschrockenen Ausdruck. Eine Hand drückt einen Finger auf die Stirn der Person. Darüber steht in geschwungener Schrift „Bring Her Back“. Die Komposition verbindet klassische Filmästhetik mit Horror-Elementen und erzeugt eine spannungsreiche Atmosphäre. Das Bild repräsentiert das Titelbild zur Filmkritik zum Film "Bring Her Back"

Der Sommer 2025 steht ganz im Zeichen des psychologischen Horrors. Mit Together: Unzertrennlich, Weapons – Die Stunde des Verschwindens und Bring Her Back liefern gleich mehrere Regieführende Beiträge, die sich nicht nur mit dem Schrecken an sich, sondern mit seinen emotionalen und familiären Wurzeln beschäftigen. Während Rick bereits die ersten beiden Filme unter die Lupe genommen hat, widme ich mich dem neuen Werk der Philippou-Brüder – einem Film, der visuell beeindruckt, schauspielerisch herausfordert und dennoch erzählerisch ins Wanken gerät.

Bring Her Back verspricht viel: ein starkes Ensemble, eine dichte Atmosphäre und eine psychologisch aufgeladene Handlung. Doch wie viel davon wird tatsächlich eingelöst? Und wo liegen die Brüche zwischen Anspruch und Umsetzung? In meiner Kritik versuche ich dem nachzugehen. Zwischen Blut, Trauer und der Frage, wie viel Horror ein Mensch erträgt, bevor er selbst zum Monster wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Die 5 besten Filme aus Südkorea

Annyeonghaseyo! Heute präsentiere ich euch die 5 besten Filme aus Südkorea. Der September steht vor der Tür und damit die Zeit sich Filmen von der koreanischen Halbinsel widmen. Mit dieser Auswahl von Filmen wollen wir zeigen, was das koreanische Kino so besonders macht. Und warum es in den letzten Jahren weltweit immer mehr Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Dieser Artikel soll nicht nur Inspiration für den kommenden Seoultember bieten. Er soll auch aufzeigen, wie vielseitig und faszinierend das südkoreanische Kino abseits der bekannten Klassiker sein kann.

Ein Beitrag von Martin K.

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Together – Unzertrennlich – Filmkritik

Filmabend-Stimmung: Eine Tafel mit dem Wort „FILM“, ein Clapperboard mit typischen Szenenangaben, eine Schale Popcorn und verstreute Federn auf einem Holzhintergrund. Oben rechts ist teilweise das Wort „Together“ zu sehen.

Horror ist das vielfältigste Genre der Filmlandschaft. Und das wird sich wohl auch nie ändern. Denn in kein anderes Genre lassen sich so viele Versatzstücke hineinbringen, Themen aus so unterschiedlichen Perspektiven erzählen und kaum ein anderes Genre hat ein so breites Möglichkeitenfeld, wenn es um das Finanzielle geht. Natürlich geht das auch damit einher, dass in keinem anderen Genre so viele vergessenswerte und schlichtweg qualitativ nicht gute Beiträge erscheinen. Aber für die Weiterentwicklung der Filmkunst war der Horror schon immer ein entscheidender Mitstreiter, nicht selten sogar derjenige, der revolutionierte. In der Together – Unzertrennlich – Filmkritik erkunde ich, ob auch dieser kleine Hype Horrorfilm seinen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten weiß, oder ob er eher zu den vergessenswerten Vertretern gehört.

Ein Beitrag von: Rick

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Die 5 besten Cosmic Horror Filme

Das Bild zeigt Ellen Ripleys Gesicht in Nahaufnahme. Sie trägt ihren Helm und ihr Gesicht ist von vielen Xenomorphs umgeben, die nach ihr beißen. Darüber ist ein weißer Rahmen gelegt in dem in weißen Lettern "Die 5 Besten Cosmic Horror Filme" steht.

Heute tauchen wir ein in die Welt des Cosmic Horrors und suchen die 5 besten Cosmic Horror Filme. In diese Welt entführt euch heute Martin K., der an unserem Gästeschreibtisch platz nimmt.

Kommt mit mir auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. In die Abgründe der menschlichen Psyche und in die Dunkelheit jenseits unseres Verstandes. All dies wird vereint in einem Subgenre des Horrors, das nur selten große Beachtung erhält, aber dennoch eine allgegenwärtige Präsenz besitzt: der Cosmic Horror.

Ein Gastbeitrag von: Martin K.

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