Media Monday #764

Eine intime Filmszene aus Im Reich der Sinne: Eine Person liegt in gedämpftem Licht auf dem Rücken, während sich eine andere über sie beugt. Die Nahaufnahme wirkt atmosphärisch und emotional, darüber liegt ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug „MEDIA MONDAY #764“

Willkommen zum Media Monday #764! 🎬✨📚☕ Auch diese Woche nehme ich euch wieder mit auf eine kleine Reise durch meine filmische, popkulturelle und ganz alltägliche Gedankenwelt. Zwischen Bergman‑Faszination und Streaming‑Müdigkeit, zwischen 90s‑Nostalgie, nerdigem Wohnungschaos und kleinen Alltagsfreuden ist diesmal wieder alles dabei. Es ist ein Media Monday, der irgendwo zwischen Kunst und Kaba, zwischen Kinoästhetik und Kaffeeduft, zwischen Rewatch‑Glück und gesellschaftlichen Debatten pendelt.

In dieser Ausgabe geht es unter anderem um meine wachsende Liebe zu Ingmar Bergman und die Frage, welchen seiner Filme ich als nächstes sehen möchte, um die aktuelle Rassismus‑Debatte rund um Wuthering Heights, um Ōshimas radikales Meisterwerk Im Reich der Sinne, um 90s‑Feel‑Good mit Sabrina total verhext, um meinen kleinen Nerd‑Haushalt voller Filmzitate und Bilderrahmen sowie um Gedanken über Begabung, Kaffee und die einfachen Dinge im Leben.

Es wird also persönlich, filmisch, politisch, verspielt und manchmal auch ein bisschen nostalgisch. Also macht es euch gemütlich, schnappt euch einen Kaffee ☕ oder einen Kaba 🍫, lehnt euch zurück und begleitet mich durch den Media Monday #764. Zwischen Popkultur, Filmkunst und Alltagsmomenten ist wieder einiges dabei. Ehrlich, neugierig und hoffentlich genauso vielseitig wie die Woche selbst. 🎥✨

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #746

Nahaufnahme von Paul Mescal und Josh O’Connor in einer intimen Szene aus dem Film The History of Sound. Mescal mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Lippen, O’Connor teils im Schatten, beide in einem Moment stiller Nähe. Darüber liegt ein transparenter Textkasten mit der Aufschrift ‚MEDIA MONDAY #746‘ in weißen Großbuchstaben.

Auch diese Woche nehme ich euch im Media Monday #746 wieder mit in meine kleine Welt aus Filmen, Serien und persönlichen Alltagsmomenten 🌿✨. Ich erzähle euch, welche Geschichten und Entdeckungen mich in den letzten Tagen besonders beschäftigt haben: von der faszinierenden Freundschaft und Leidenschaft für Musik in The History of Sound, in der Lionel (Paul Mescal) nach Boston zieht, David (Josh O’Connor) trifft und sie gemeinsam amerikanische Volkslieder sammeln, bis hin zu den alltäglichen kleinen Dramen wie kalter Kaffee und verlorene Morgenstunden ☕❄️. Dazwischen reflektiere ich über Twin Peaks und meine Begeisterung für David Lynchs Welt, träume ein bisschen von einem Schwedenofen und einem Hexenhäuschen, denke über Bücher vor der Tür nach und diskutiere kurz über die Glitzer-Vampire von Twilight 🩸✨. Ein bunter Mix aus Emotionen, Filmkunst, persönlichen Alltagsmomenten und kleinen Träumen, der genau das widerspiegelt, was den Media Monday für mich ausmacht: ehrlich, nahbar und ein bisschen versponnen.

Ich freue mich wieder auf eure Gedanken dazu, eure Kommentare und die Diskussionen zum Media Monday #746.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #733

Nahaufnahme von Händen mit dunklem Nagellack, die auf einer Laptop-Tastatur tippen, dazu der Text ‚Media Monday #733‘ in weißer Schrift auf einem transparenten Banner.

Wir starten in die neue Woche, natürlich steht am Montag auch wieder der Media Monday auf dem Plan. Media Monday #733 hat heute viele Themen zu bieten. Angefangen bei Urlaubsträumen und Einschränkungen, geht es dann weiter mit einem schönen Erlebnis zu einem meiner Beiträge von letzter Woche. Im Anschluss berichte ich von meinem kommenden Kinobesuch und reflektiere ein paar Gedanken zum vorangegangenen Film, denn es wird eine Fortsetzung sein. Danach tauche ich mit euch ein bisschen in meine neuesten Serienerfahrungen ab und Abschluss gibt es noch ein paar Gedanken zu Menschen, Lieblingsmenschen und meinem letzten, kulinarischen Erlebnis.

Viel Spaß beim Lesen und diskutieren des Media Monday #733!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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The Substance – Filmkritik

The Substance Filmkritik

„The Substance“ ist ein feministischer Body-Horrorfilm mit klarer Botschaft, doch kommt diese Botschaft auch beim Publikum an? Oder perlt sie einfach ohne Wirkung an diesem ab? Oder anders: Hat „The Substance“ genug Substanz?

Ein Beitrag von: Maddin

Worum geht es in „The Substance“?

„The Substance“ ist ein feministischer Body-Horrorfilm von Coralie Fargeat. Der Film dreht sich um Demi Moore als gealtertes Fernsehsternchen „Elisabeth Sparkle“. Sie war bisher der Star des TV-Produzenten Harvey (Dennis Quaid). Doch nun erreicht sie das 50. Lebensjahr und Harvey will sie abservieren und durch ein jüngeres Talent ersetzen. Das trifft natürlich Elisabeth enorm, die sich (anscheinend) sehr durch ihr äußeres und ihre Bekanntheit sowie ihre TV-Auftritte definiert. Nach einem Autounfall steckt ihr ein junger, gut aussehender Hilfsarzt eine mysteriöse Karte zu und flüstert ihr noch verschwörerisch ins Ohr: „Sie wären die perfekte Kandidatin.“ Zu Hause schaut sie sich einen Werbevideo der Firma an, was reichlich skurril und unprofessionell daher kommt. Logischerweise landet der Stick damit direkt im Müll.

Doch wie das manchmal so ist: Im Suff ruft sie die Nummer der Firma an und bestellt das Produkt „The Substance“. Am nächsten Morgen weiß sie von Nichts, erhält aber telefonisch Anweisungen, wo sie das Produkt abholen kann. Auch der Abholort scheint reichlich unprofessionell, denn sie holt ihre „Substance“ in einem verlotterten Lagerhaus ab. Die Einnahme führt dann auch zu einer sehr merkwürdigen Reise und zu einem Kampf gegen innere Dämonen. Sue (Margaret Qualley), eine enge Vertraute von Elisabeth, spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in der spannungsgeladenen Handlung.

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