Die Berlinale ist bekannt für ihre mutigen, kreativen und progressiven Filme – und „Lesbian Space Princess“ macht da keine Ausnahme. Schon der Titel verspricht ein knallbuntes, queeres Sci-Fi-Abenteuer, und genau das liefert der australische Animationsfilm von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese. Doch hinter der schrillen Fassade aus Neonfarben, intergalaktischen Intrigen und jeder Menge Humor steckt mehr: eine Geschichte über Selbstfindung, toxische Beziehungen und queere Identität, die gleichzeitig herrlich witzig und tiefsinnig ist.
Ich habe mich mit großen Erwartungen in dieses Weltraumabenteuer gestürzt und wurde komplett überzeugt! Warum „Lesbian Space Princess“ für mich eines der Highlights der Berlinale 2025 ist, erfahrt ihr in meiner Kritik.
Ein Beitrag von: Maddin