Die Fragen zu den heutigen Self-Statements stammen von Moviepilot User Einar. Danke für den tollen Bogen. Viel Spaß beim Beantworten!
Ergothek. Die 5 besten Filme aus den Jahren 1995-1999
Puh, draußen ist es heiß! Eben war ich noch beim Klamottenflohmarkt meiner Nachbarin und nun muss ich doch noch die 5 BESTEN am DONNERSTAG raushauen, ehe ich zu meiner Schwester fahre und im Pool plansche! Auch hier sind einige meiner Lieblingsfilme dabei. Ausgewählt habe ich allerdings zwei davon und Filme, die ich wichtig oder empfehlenswert finde.
Medienjournal: Media Monday #217
Montag. Meine Motivation hält sich in Grenzen ..
Ach ja, da ist ja noch was, was uns die Montage versüßt, Media Monday!
1. „Letters from Iwo Jima“ musste ich abbrechen, denn das war alles so real und so grausam, dass ich es einfach nicht ertrug.
2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich endlich mein Buch vollenden.
Captain America: The First Avenger
„Captain America: The First Avenger„, langweiliger Null-Story-Streifen gespickt mit gefühlten tausend Explosionen.
REGIE: Joe Johnston
DARSTELLER: Chris Evans, Sebastian Stan, Hayley Atwell, Samuel L. Jackson, Dominic Cooper, Hugo Weaving, Stanley Tucci, Tommy Lee Jones
KAMERA: Shelly Johnson
SOUNDTRACK: ALAN SILVESTRI
GENRE: Actionfilm, Abenteuerfilm, Science Fiction-Film
ENTSTEHUNGSLAND: USA
Joe Johnston (Jumanji) ist wohl ein Fan von vielem Bla Bla und haufenweisem Gebrabbel, denn genau das enthält sein Streifen „Captain America: The First Avenger“ nämlich am Meisten. Der Film braucht doch tatsächlich eine Stunde Anlauf, um aus Steve Rogers (Chris Evans), Captain America zu machen und dann darf sich der Zuschauer nur an einer Bilderschau von Kampfszenen und Explosionen ergötzen. Wenn das noch nicht langweilig genug war, dann fährt Johnstons Werk auch noch mit den vorhersehbarsten Szenen der Filmgeschichte auf und lässt den Zuseher fühlen, das Drehbuch bereits gelesen zu haben.
Medienjournal: Media Monday #194
1. Abgesehen von den reinen Schauwerten ist es mir wichtig, dass der Film einen nachvollziehbaren Inhalt hat. Denn was nützt die ganze Optik, wenn sie nur von der leeren Story ablenken soll?
2. „Dracula: Dead and Loving It“ ist mal eine richtig gelungene Parodie, denn auch wenn ich sie schon gefühlte hundert Mal gesehen habe, muss ich doch immer wieder lachen. Außerdem ist Leslie Nielsen als Graf Dracula einmalig!

