Die 5 besten Cosmic Horror Filme

Das Bild zeigt Ellen Ripleys Gesicht in Nahaufnahme. Sie trägt ihren Helm und ihr Gesicht ist von vielen Xenomorphs umgeben, die nach ihr beißen. Darüber ist ein weißer Rahmen gelegt in dem in weißen Lettern "Die 5 Besten Cosmic Horror Filme" steht.

Heute tauchen wir ein in die Welt des Cosmic Horrors und suchen die 5 besten Cosmic Horror Filme. In diese Welt entführt euch heute Martin K., der an unserem Gästeschreibtisch platz nimmt.

Kommt mit mir auf eine Reise in die unendlichen Weiten des Weltalls. In die Abgründe der menschlichen Psyche und in die Dunkelheit jenseits unseres Verstandes. All dies wird vereint in einem Subgenre des Horrors, das nur selten große Beachtung erhält, aber dennoch eine allgegenwärtige Präsenz besitzt: der Cosmic Horror.

Ein Gastbeitrag von: Martin K.

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Hagazussa – Der Hexenfluch – Filmkritik

Hagazussa - Der Hexenfluch

Der Film „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein düsterer Film der modernen Horrorfilmkunst. Lukas Feigelfeld schließt sich dem Kult, der stillen, ruhigen Inszenierung an und schuf mit „Hagazussa – Der Hexenfluch“ ein düsteres Werk der Filmkunst. Wir sagen euch in unserer Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.

Inhalt:

„Hagazussa – Der Hexenfluch“ ist ein deutsch-österreichischer Horrorfilm von Lukas Feigelfeld mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Tanja Petrovsky, Haymon Maria Buttinger, Celina Peter und Thomas Petruo. 

Die Handlung von „Hagazussa – Der Hexenfluch“ spielt im 15. Jahrhundert. Die zehnjährige Ziegenhirtin Albrun (Aleksandra Cwen) lebt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Berghütte in den österreichischen Alpen. Nachdem Albruns Mutter an der Pest stirbt, ist sie auf sich allein gestellt. Zwanzig Jahre später ist sie selbst Mutter und zieht ihr Kind ohne Vater auf. Die Dorfgemeinschaft grenzt Albrun aus, da die Einwohner*innen sie für eine Hexe halten. Ins Dorf geht sie nur um am Markt ihre Milch zu verkaufen beziehungsweise gegen andere Lebensmittel zu tauschen.

Eines Tages wird Albrun vom örtlichen Pfarrer zu sich gebeten, der ein ungewöhnliches Geschenk für sie hat. Er überreicht ihr den Totenschädel ihrer verstorbenen Mutter, den sie mit auf ihre Hütte nimmt. Seit der Totenkopf bei ihr eingezogen ist, beginnt Albrun unheimliche Geräusche um sich herum wahrzunehmen, unter anderem hört sie nachts die Rufe ihrer verstorbenen Mutter und wird zunehmend von verstörenden Visionen heimgesucht. Langsam beginnt sie selbst daran zu glauben, eine Hexe zu sein, in den dunklen Wäldern droht sie allmählich den Verstand zu verlieren

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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