Die 5 besten Remakes

Zu sehen ist das erweiterte Cover des Films "Das Ding aus einer anderen Welt" von 1982

Viele Medienerzeugnisse, darunter auch Videospiele und Serien, aber vor allem natürlich Filme gibt es mit gleichem, oder ähnlichem Inhalt in mehrfacher Ausführung. Um jene soll sich Die 5 besten Remakes nun drehen. Oftmals steht als Grund für die erneute Aufbereitung eines bekannten Stoffes, einfach die Möglichkeit mit eben jenem nochmal Geld zu machen an vorderster Stelle. Doch manchmal darf auch tatsächlich eine Vision von angebrachter Modernisierung des Szenarios, der Geschichte, der Figuren und Subtexte implementiert werden. Natürlich ist letzteres sowohl für die Medienschaffenden, als auch für die Konsument*innen spannender. Aber auch die platte, wirtschaftliche Herangehensweise, die die Studios aufgrund geringerer Risiken bevorzugen, kann zu qualitativ überzeugenden Werken führen. Diese können das Erzählenswerte einer neuen Generation mit aktuellen Seh- und Konsumgewohnheiten, sowie der momentanen Technik nahe bringen, ohne sie durch die „Laster“ des Alters abzuschrecken. So gibt es zu beiden Möglichkeiten einiges im Rahmen gelungener Remakes zu erzählen und zu empfehlen.

Ein Beitrag von: Rick

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Die 5 besten klassischen Horrorfilme

Zu sehen ist eine Stilisierung des Finales von Frankenstein (1931). Das schwarzweiße Motiv zeigt den monströsen Frankenstein‑Golem, der eine bewusstlose Frau im Arm hält, während ein wütender Mob mit Fackeln auf sie zustürmt. Im Hintergrund ragt eine vom Sturm umtoste Windmühle auf, über der Blitze den Himmel zerreißen. Oberhalb der Szene steht der Schriftzug „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“, der das Bild als nostalgische Hommage an das frühe Monsterkino markiert.

Liebe Passioner, heute reisen wir in der Zeit um ungefähr 67 bis 96 Jahre zurück. Zu den 1930ern bis zum Ende der 1950er, um uns ein Bild davon zu machen, wie sich damals durch das Medium Film gegruselt wurde. Dabei ist die Auswahl von „Die 5 besten klassischen Horrorfilme“ natürlich wieder sehr subjektiv und sie bildet auch nur einen kleinen Auszug von dem ab was es zu dieser Zeit alles gegeben hat. Dennoch lassen sich ein paar Muster erkennen, sowohl im filmischen Sinne, als auch im thematischen. Denn heute wird oft vom „Elevated Horror“ gesprochen, also Filme des Genres, die eine zweite Ebene haben neben dem Offensichtlichen, sprich der Gewalt, den Monstern und den sonstigen Extremen und Gefahren. Doch Horror ist und war schon immer ein Spiegelbild der Gesellschaft. Ob nun intendiert, scheinbar zufällig, subtil oder mit der Holzhammermethode.
Es wurde im zwanzigsten Jahrhundert nur nicht nochmal extra betitelt.

Und so sind es hier vor allem Filme über von Menschenhand erschaffene Monster die von weit mehr als einem durchs Bild schlurfenden und zuweilen Städte oder Menschenleben zerstörenden Ungetüm erzählen. Es geht um zwischenmenschliche Tragödien, Entfremdung, Sinnsuche, moralische Grenzüberschreitung, menschliches Versagen und weitere Dinge, die uns Angst machen, sich aber schwer greifen lassen. Und weil das so ist setzen wir uns damit eben in erzählenden Medien auseinander.

Ein Beitrag von: Rick

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