Self-Statements: The Importance Of Being Asked

Passion of Arts Self Statements

Es ist Dienstag und “Self-Statements” stehen wieder auf dem Plan. Auch dieser Bogen ist wieder ein alter, den @magnoliaborgia im August 2016 verfasst hatte. Vielen Dank dafür und dir viel Spaß mit den Fragen.

1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?
Das gäbe eine endlose Liste, da ich als Kind viele Hörspielkassetten, vor allem die Märchenkassetten von Europa. Die waren klasse, vor allem gefiel mir „Aschenputtel“, „Brüderchen und Schwesterchen“ und „Die Gänsemagd“. Die „Bibi und Tina“-Geschichten waren auch toll, ich hatte eine Freundin, die hatte fast alle Kassetten von Bibis Abenteuern und jedes Mal wenn wir dort übernachteten, hörten wir eine oder zwei zum Schlafen gehen an. Heute mache ich sowas auch noch, nur mit Mentaltraining und Meditation.

2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
The Little Fucking Basterds

3. Und was für Musik würde sie spielen?
Punkrock, Alternativ oder Rock‘n Roll!

4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
Eine? Alle! Ja okay, in meinem Kopf ist eine kleine Jukebox und eigentlich trällert ständig irgendein Song in meinen Gedanken, also könnte man buchstäblich sagen, dass mein Leben ein Soundtrack ist.

5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
Für Festivals und Stadien bin ich nicht zu haben. In einem Stadium sind mir einfach zu viele Menschen, Festivals verbinde ich immer mit campen und das würde ich niemals tun wollen, daher nehme ich gerne immerhin Großkonzerte, aber ich mag es auch kleiner und hab hin und wieder auch schon das eine oder andere Clubkonzert besucht. Ist intimer, die Band ist näher und alles ist irgendwie heimeliger.

6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
Gott, ich dachte ich muss jetzt meine erste CD hier posten … warte, das kam glaube ich schon einmal, auf jeden Fall ist das zu peinlich! Egal, denn bedeutsam war die eh nicht, sondern eher der Soundtrack zu „Titanic“, der passend zum ersten Kinobesuch verknüpft, meine Leidenschaft zur Filmmusik entflammte. So brach die Titanic bei mir zweimal ein. Einmal führte mich der Film, als erster Kinofilm in die Welt des Kinos ein und der Soundtrack tat den Rest.

7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?
Ja, ich mochte das Fach nicht sonderlich, obwohl ich Junkie bin … komisch ne? Aber dieser langweilige Taktezählquatsch brachte mich fast zum einschlafen.

8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
Oh, ich habe voraus gegriffen. Wie schon erwähnt, ich fand das Fach langweilig. Interessanter war das Zusatzfach, wie hieß das noch? Da gab es ein Fach, wo wir immer musiziert hatten. Bei einer Aufführung durfte ich ein großes Xylophon spielen, es klang herrlich! Später war ich auch im Chor, das taugte mir mehr. Eine Abschlussnote in Musik habe ich also nicht, da man sich später entweder für Kunst oder Musik entscheiden musste (traurig, wie wenig man in deutschen Schulen gefördert wird, denn wenn man beides machen will, hat man Pech gehabt). Ich wählte Kunst, das sollte hier doch jetzt keinen wundern.

9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?
Green Day,
Thirty Seconds to Mars, und Avril Lavigne. Ich finde das sind Schätze, aus meiner Jugend, meinen 20ern, den 30ern … es sind Klassiker meines Lebens, die sollten auch noch in meinem Regal stehen, wenn ich 60 bin!

10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
Ja … 🙁

11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?
Big Brother“. Da muss man glaube ich keine komischen Tiere essen und es gibt ein festes Klo!

12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht?
Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen über Instagram einen Clip geschickt, der mich sowieso immer wieder zum Lachen bringt. Es war ein Clip aus “Hannah Montana“, in dem Miley ein ganz langes “Say What?” bringt.

©Disney

13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
Japp! Habe selber zwei Kater und oft ärgere ich mich, dass ich keine Kamera zur Hand habe, wenn die zwei irgendetwas witziges und dusseliges machen. Das ist einfach zu süß und zu witzig!

14. Wie hörst du Musik?
Am liebsten mit geschlossenen Augen, sodass ich mich voll und ganz auf einzelne Instrumente konzentrieren kann.

15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?
Klavier und Violine.

16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
Sänger:
Billy (Love Actually)
Bassist: “Young” Neil Nordegraf (Scott Pilgrim vs. the World)
Schlagzeuger: Igor (Die Ärzte – Richy Guitar)
Keyboarder: Alex Fletcher (Music and Lyrics)
1. Gitarrist: Marty McFly (Back to the Future)
2. Gitarrist: Scott Pilgrim (Scott Pilgrim vs. the World)

Die würden Punkrock spielen.

17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
Ghost” von Justin Bieber.

©Universal

18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum?
Im Moment “Work B**ch” von Britney Spears, weil ich hart arbeite, damit sich mein Traum erfüllt.

©RCA Records

19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
Ich liebe Musik! Wahrscheinlich sind meine Eltern dran schuld, denn zum Einschlafen haben sie mir immer Peter Maffay Songs vorgespielt. Ich schlief so besser und offensichtlich hat mich das im Nachhinein beeinträchtigt.

20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?
Ich bin eine Verträumte Idealistin, Filmchaotin, Bloggerin und Echelon. Außerdem bin ich humorvoll, kreativ, hilfsbereit, sozial, treu, belesen, tagträumerisch, organisiert, crazy, weltoffen, loyal, ungeduldig, zielorientiert, zuverlässig, ehrgeizig, freundlich, charismatisch, charmant, selbstbewusst, liebevoll, lernfähig, teamfähig und wissensdurstig.


Jetzt bist du dran, der Fragebogen für dich!

1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?
2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
3. Und was für Musik würde sie spielen?
4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?
8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?

10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?
12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht?
13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
14. Wie hörst du Musik?
15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?
16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
Sänger*in:

Bassist*in:
Schlagzeuger*in:
Keyboarder*in:
Gitarrist*in:

17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum?
19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?

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GINA – Chefredakteurin Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.

FRAGEN VON @magnoliaborgia
IDEA BY PASSION OF ARTS
TITLE BY MAGNOLIABORGIA 

Header Elements: © Header: Passion of Arts Design | Feather Illustration by Vera Holera

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29 comments

  1. 1.Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast? Ja! Bibi Blocksberg, ansonsten viel Märchen

    2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
    DiePandaKekse

    3. Und was für Musik würde sie spielen?
    Ein Mix aus Indie, Alternativ und Pop

    4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
    Damals schon, heute irgendwie nicht mehr sooft

    5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
    Festivals und Großkonzerte

    6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
    “Herzfrequenz von Blümchen” und “Schrei von Tokio Hotel”. Damals haben sie meine Pubertät unterstrichen, und mich irgendwie geformt. Heute dennoch schrecklich, trifft einfach nicht mehr mein Musikgeschmack

    7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?
    Ja

    8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
    War stellenweise voll mein Ding, meine Abschlussnote war eine 2. Wir hatten auch einen genialen Musiklehrer!

    9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?
    Beyoncé, Coldplay, Foo Fighters, Muse, 30STM, Fleetwood Mac, Nina Simone, Ella Fitzgerald, Florence + The Machine und The Cranberries

    10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
    Eventuell

    11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?
    Big Brother

    12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht?
    Ich schau mir immer wieder die Videos von “Freshtorge” an, echt empfehlenswert

    13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
    Manchmal schon

    14. Wie hörst du Musik?
    Am liebsten mit Kopfhörern, für mich

    15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?
    Klavier, Harfe, Panflöte und Schlagzeug

    16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
    Bin jetzt leider zu faul und ideenlos für, sorry

    17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
    Pockiez von “Awkwafina”

    18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum?
    Da gibt es echt viele. Aber hört euch doch einfach “Beyoncé-Pretty Hurts” an. Und warum? Wie gesagt, hört es euch an 😉

    19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
    Ja, ich interessiere mich sehr für Musik. Mein Musik ist unglaublich Facettenreich, genauso wie ich

    20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?
    Mhm! Ich bin eine liebenswerte, kreative, sture, meistens aufgeschlossene, ehrgeizige, verträumte, nachtragende, ungeduldige, empathische, sensible, humorvolle, wissbegierige und neugierige Person

    1. @bettebookshop

      Erstmal “Hallo” 🙂
      und ich musste gleich mal deinen Bogen lesen….. Queen! Ohja! Das nenne ich doch mal einen wahren klassiker der musikalischen Kunst. Bis heute unvergessen und immer wieder sehr sehr gut für die Ohren. Ich denke da mit freunden an den “Highlander” Soundtrack seinerzeit. Wundervoll!!

      Musik ist doch was essentielles, was hier glaube ich sehr sehr viele verbindet! 🙂 Finde ich absolut klasse, muss ich an dieser Stelle einfach sagen.

      Ich hab erspäht das du Darth Vader an den Bass stellen würdest? 😉
      dann hab ich was für dich, hoffentlich kennst du es noch nicht 🙂
      https://www.youtube.com/watch?v=nohQReM7BpI

      VG

        1. @bettebookshop

          Sehr gern 😄 ich empfand es einfach als „zu passend“ um es für mich zu behalten. Kein Grund sich zu bedanken 🙂

          Für Musik braucht man keine Sprache, keinen Slang oder Dialekt sondern nur ein paar Ohren und einen Kopf voller Träume, dann funktioniert das alles 🙂 du hattest auf jeden Fall schon wegen Queen einen Sympathie-Punkt ✌️🤓

  2. 1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?
    Ich kann mich an die Räuber-Hotzenplotz-Schallplatte eines Nachbarkindes erinnern. Da ging es darum, dass jemand Kasperles Oma die Kaffeemühle geklaut hatte.
    2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
    international society for the suppression of savage customs
    3. Und was für Musik würde sie spielen?
    Post-Post-Punk und Power Electronics
    4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
    Ich mag eigentlich ganz gern Filme, die ganz ohne Musik auskommen.
    5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
    Bands mit deutlich mehr als 1000 Fans machen mich misstrauisch. Damit fallen Festivals wie “Amphi” schon absolut unter die Rubrik “Großveranstaltung” und sind eine Seltenheit.
    6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
    Bin mir nicht sicher, unter meinen ersten CDs waren auf jeden Fall “Under The Milky Way” von The Church und eine CD mit Morton Feldmans Stücken “Rothko Chapel” und “Why Patterns?”
    7. Hattest du in der Schule Musikunterricht? Ja.
    8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
    Mochte ich. Die Mutter meines letzten Musiklehrers war Komponistin, die zu der Zeit auch im Radio gespielt wurde, daher gab es auch mal Moderneres. Note weiß ich nicht mehr.
    9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?
    Tonträger wirft man nicht weg, daher bleibt alles da, was nicht verloren geht. Die meisten Tonträger-Käufe der letzten 15 Jahre (vor Corona) fanden auf Konzerten und Festivals statt, damit erzählt jeder eine eigene Geschichte und speichert unzählige schöne Erinnerungen.
    10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
    Nein
    12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht? Benutze YouTube nur selten, um Musikstücke zu finden und abzuspielen.
    14. Wie hörst du Musik? Früher auf dem Weg zur Arbeit und von der Arbeit, meistens ein Album oder ein einzuelnes Stück mehrere Tage lang in Dauerschleife, z.B. “Infinite Beat” von Psychic TV (https://www.youtube.com/watch?v=VYBu6DKF0XU) oder ne Platte von X Mal Deutschland. Ansonsten bin ich eher Live-Musik-Hörer (gewesen).
    15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten? Elektrizität.
    16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
    Sänger*in: Irma Vep (Les vampires, 1915-1916) für Sprechgesang, Geheul und Kreischen
    Bassist*in: Babydoll (Sucker Punch, 2011)
    Schlagzeuger*in: Adèle Blanc-Sec (Adèle und das Geheimnis des Pharaos, 2010)
    Keyboarder*in: Johnny Mnemonic (Vernetzt – Johnny Mnemonic, 1995)
    Gitarrist*in: Lemmy Caution (Alphaville, 1965)
    Was würden sie spielen? Siehe 3. Wo würden sie spielen? In einer Vampir-Bar oder einem Slum-Komplex von Megacity One.
    17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast? Eins von In The Nursery.
    18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum? “Lack of Sense” von Tribantura (https://www.youtube.com/watch?v=joJX36YYwl8). 😉
    19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
    Ich mag noch viel von der Achtzigerjahremusik, mit der ich aufgewachsen bin. Und vieles was sich daraus entwickelt hat.
    20. Was bist du eigentlich für ein Mensch? Keiner, ich bin eine künstliche Intelligenz mit eingeschränkter Schweizer Staatsbürgerschaft.

    1. @nasenschleuder
      Deine Band, würde ich gerne in MegaCity One mal spielen sehen. Johnny am Keyboard finde ich eine großartige Wahl 🙂 Vlt. mit einem kleinen Gastauftritt von Dredd persönlich? Ich meine wenn man schon einmal in MegaCity One ist.

      Ich bin aber auch ganz deiner Meinung was Tonträger betrifft, diese wirft man nicht weg. Vielmehr sollte man sie zu schätzen wissen und immer wieder eine schöne Zeit mit ihnen verbringen.

        1. @nasenschleuder
          Ja das kenne ich leider in ähnlicher Form. Ich hab die Platten verliehen und sah sie nie wieder. Du warst auf dem Amphi-Festival unterwegs? Also lese ich aus deinen Antworten, da haben wir auch eine ähnliche Haltung. Ich komm mit solchen Festivals auch eher weniger klar in letzter Zeit. Zu überlaufen…

  3. 1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?
    Als sehr kleines Kind (unter 10) “Grimms Märchen”, als Kind (über 10) dann “Die drei ???” ausgeliehen aus der Mediathek meiner Schule. Grundsätzlich lese ich aber lieber selbst, das geht schneller.

    2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
    Ich könnte maximal eine Punk-Band gründen, da ich null Plan vom praktischen Musizieren habe. Da ich aber schon über 20 bin, lasse es aber lieber! Und den Namen “Cat Rapes Dog” gibt es schon. War übrigens eine klasse Band!

    3. Und was für Musik würde sie spielen?
    Sowas wie das hier: Cat Rapes Dog: Mooshair Underwear – https://youtu.be/8yZVMu119dE

    4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
    Oh ja. Vor allem im Urlaub und dort speziell beim Entdecken fremder Städte.

    5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
    Kleinere Freiluft-Festivals und Konzerte in dunklen, schummrigen Clubs. Freue mich schon, wenn es hoffentlich bald mal wieder für uns – vorsichtig – los geht!

    6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
    Mein zweite, selbst gekaufte LP war “Through the Looking Glass” von “Siouxie and the Banshees” und sie war und ist genial. Hier mal der Link zum Eintrag der Scheibe auf Discogs: https://www.discogs.com/master/42439-Siouxsie-The-Banshees-Through-The-Looking-Glass

    7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?
    Ja. Habe in der Oberstufe sogar “Bildende Kunst” abgewählt, um weiter am Musik-Grundkurs teilnehmen zu können.

    8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
    Als Kind – und später als Teenager – habe ich Musik geliebt, war/bin aber wie oben erwähnt zu 100% unmusikalisch. Der Kurs in Musik hat mir (neben meiner parallelen Karriere als angehendes Partygirl) die Welt der Musik sehr viel näher gebracht und mich vieles gelehrt, z.B. Takt, Spielarten, Instrumente, Aufbau und Funktionen eines Orchesters, Geschichte der Musik, hier vor allem klassische Musik, aber auch Zwöfltontechnik und vieles mehr. War alles Neuland für mich und meistens sehr spannend.
    Noten habe ich recht früh gelernt, als ich mich zuerst an der Blockflöte und später an der Trompete versucht habe. Aber ich war nie gut. Spaß hatte ich trotzdem, die anderen meist weniger…
    Ach ja, wir hatten auch Orff-Unterricht, da war ich so richtig schlecht und landete schließlich an der Triangel (als zweite Besetzung^^) ;-)))

    9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?
    Duran Duran, The Cure, The Clash, The Smiths, Nitzer Ebb, Front 242, Spetsnaz, Pouppée Fabrikk, Ekobrottsmindigheten, Cabaret Voltaire, Throbbing Gristle, Current 93, Spitboy, Einstürzende Neubauten, Siouxie and the Banshees, Björk and many more

    10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
    An die Höhen erinnere ich mich sehr viel besser: Ich war verknallt in Simon le Bon von Duran Duran und als 14-jährige Austauschschülerin zu Gast in UK in der Nähe von London. Mein dortiges Pendant namens Anne war ebenfalls glühender Fan und hatte neben den Platten auch alle Videos! Das waren echte musikalische Verzückungen!

    11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?
    Nichts davon. Niemals.

    12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht?
    Dexys Midnight Runners: This is what she’s like – https://youtu.be/THiJ8qJ2gEo

    13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
    Ist es schlimm, wenn ich jetzt nein sage? Ich like die Katzenfotos meiner Freunde natürlich trotzdem regelmäßig. Ich schätze Food-Porn mehr.

    14. Wie hörst du Musik?
    Am liebsten immer noch über eine gute Stereo-Anlage.

    15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?
    Cello.

    16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
    Sänger*in: Rittersporn (Joey Batey in “The Witcher”)
    Bassist*in: David (Kiefer Sutherland in “The Lost Boys”)
    Schlagzeuger*in: Uncle Ernie (Keith Moon in “Tommy”)
    Keyboarder*in: Ren McCormack (Kevin Bacon in “Footloose”)
    Gitarrist*in: Jack Sparrow (Johny Depp) natürlich!
    Welche Musik dabei rumkommt, weiß ich allerdings nicht.

    17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?
    In the Nursery – Universe (von der CD “Duality” aus dem Jahr 1992, hat Nasenschleuder heute aufgelegt, wir haben Urlaub, es regnet und es passt!)

    18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum?
    Ultravox – Hymn (1982)
    Video: https://youtu.be/RXLkpwFs8Fs

    19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
    Musik drückt aus, was mit Worten allein nicht mitzuteilen ist. Ein Leben ohne Musik kann ich mir nur schwerlich vorstellen.

    20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?
    “What kind of a man are you?” – Das fragten schon “Twisted Sister” in “We’re not gonna take it” 😉
    So ein Mensch bin ich, glaube ich.

  4. Ich hatte viele SF – Hörspiele früher. Namen sind da heute allerdings eher Schall und Rauch.
    Bandname… Worthwood wäre es gewesen 😉
    Ich bin fast 60 und gebe nichts her, was in meinem Plattenregal steht. Allen voran Genesis, Moody Blues, Manfred Manns Earthband Blues Brothers und John Lee Hooker.
    Mein grade gehörter Song war “Waba Duba” von Yello.

  5. 1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?
    Klar. Hörspiele ganz viele. Vor allem TKKG, 3 Fragezeichen und Fünf Freunde. Aber auch diverse andere. Wir hatten auch so einzelne Serienfolgen auf Kassette von Alf, Star Trek, A-Team und eine Schrecklich Nette Familie. Außerdem Ronja Räubertochter, der kleine Wassermann, He-Man usw.
    Musikmäßig stand ich als Kind total auf die Prinzen. Das wusste leider meine gesamte Verwandtschaft auch. Ein mal habe ich zum Geburtstag 3 mal das selbe Prinzen Album auf Kassette bekommen. Die Dödel hätten sich mal besser absprechen müssen (-;

    2. Welchen Namen würde deine Band tragen?
    „Die Ohrenmörder“

    3. Und was für Musik würde sie spielen?
    Wenn ich mit spiele, ganz fürchterliche.

    4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?
    Wieso müsste? Ich habe natürlich immer eine Big Band dabei, wenn ich irgendwo hin gehe.

    5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?
    Aktuell eher Sessel und Kopfhörer.

    6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?
    Ich wüsste nicht, dass eine CD, die ich gekauft habe, mein Leben verändert hat. Mein erstes Album war „Küssen verboten“ von den Prinzen. Wenn der Titel ein Omen für mein Leben gewesen wäre, wäre das ja irgendwie doch ziemlich scheiße (-;

    7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?
    Ja, aber nur bis zur 8.Klasse. Dann ist der Lehrer in Rente gegangen und es kam einfach kein neuer )-:

    8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?
    Ich mochte den Musikunterricht und hatte immer eine 2. Ich war ein Virtuose auf der Triangel und ein Könner am Glockenspiel, über meinen Gesang sprechen wir besser nicht (-;

    9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?
    So viel Musik, wie ich höre, bin ich mit 60 eh Stock taub. Dann will ich auch keine Musik mehr im Regal stehen haben.

    10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?
    Hand aufs Herz: NEIN! (-;

    11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?
    Dann besuche ich halt meinen großen Bruder, da fahre ich eh immer gerne hin (-;

    13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?
    Also den Film „Cats“ fand ich höchstens so mittel.
    Ich finde den Ausdruck Cat Content übrigens bescheuert, klingt nach Tierpornos oder ähnlichem, versauten scheiß.

    14. Wie hörst du Musik?
    Aktuell am liebsten mit Kopfhörern, laut, in Ruhe und die Welt da draußen völlig ausblendend.

    15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?
    Ich liebe Musik und mag jedes Instrument, wenn es von Könnern gespielt wird. Außer vielleicht die Hundepfeife (-;

    16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?
    Sänger*in: Miss Piggy
    Bassist*in: Jules Winfield
    Schlagzeuger*in: Thor
    Keyboarder*in: Prinz Goro oder wie der heißt, aus Mortal Kombat, der hat vier Hände.
    Gitarrist*in: Freddy Kruger, lange Fingernägel sollen da ja hilfreich sein.

    Die würden natürlich eine ausgewogene Mischung aus Death Meal und Wildecker Herzbuben auf die Bühne zaubern.

    19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?
    Weil Musikgenuss essentiell und nicht verhandelbar ist in meinem Leben und ja, ich liebe Musik!

    20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?
    Ich bin doch kein Mensch! Was für ein widerlicher Gedanke. Ich bin ein glitzerndes Einhorn!

  6. 1. Als du noch ein Kind warst, kannst du dich an Hörspiele/Musik erinnern, die du damals gemocht hast?

    – Ui!! Na da kommt aber einiges zusammen, gerade was Hörspiele betrifft, hab ich als Kind schon einen stark ausgeprägten Konsum gehabt. Ich liste einfach mal ein paar Bsp. auf:

    – Batman (OhHa Hörspielserie aus den 1990er Jahren)
    – Ducktales Hörspielserie
    – Teenage Mutant Ninja Turtles Hörspiele
    – Benjamin Blümchen
    – Bibi Blocksberg
    – Gänsehaut Hörspielserie
    – Tim und Struppi Hörspielserie
    – Tiger Team Hörspielserie
    – Alte Märchen Vinylplatten (welche ich heute noch besitze)

    Achja da werden Erinnerungen wach, wenn man so bedenkt wie viel Zeit man eben mit den Figuren verbracht hat und wie sehr einen das ganze geprägt hat/ immernoch prägt. Darüber hinnaus war ich damals noch nicht so der Typ der sich eine spezielle Musik aneignete, sondern ich konsumierte alles was im Radio der Zeit lief. Dabei griff ich auch gern zu Tapes und mixte quasi meine eigenen Bänder. Leider sind alle bis auf ein Tape verloren gegangen, aber interessant war es für mich zu hören, wie sehr sich der “Geschmack” damals mit dem von heute deckt.

    2. Welchen Namen würde deine Band tragen?

    Some Kind of Musician? 😀
    Ich hab keine Ahnung das könnte ich auch erst festlegen (wenn überhaupt) wenn eben ein Sound vorhanden ist 🙂

    3. Und was für Musik würde sie spielen?

    – Ich glaub das würde momentan so ein Mix aus allem werden. Wie eine Art “Free-Jazz Ensemble”. Jeder soll die Musik spüren und leben und genau seinen Takt finden. Das kann zwar chaotisch klingen, aber harmoniert am Ende doch ganz gut. Das nennt man dann musikalischen Zauber.
    Eine spezielle Richtung würde ich dabei nicht festlegen. Lieber eine Mischung je nach Situation, und wonach einem ist. Ein schöner Jazzartiger Track um ein wenig “Swing” im Leben zu haben, ein melancholisches Instrumental, ein “Schrei” in Form eines harten Metal (oder Subgenre) Tracks, ein kleines Rap, ein wenig DnB oder Electro um die Stimmung zu lösen oder gern ein Punkiges Stück….. alles ist mir dahingehend willkommen. Hauptsache man mag das was man erschaffen hat und kann sich damit auch über die Laufzeit mit identifizieren.

    4. Gab es Momente in deinem Leben, bei denen du das Gefühl hattest, diese Szene müsste mit einem Soundtrack unterlegt sein?

    – Dieses denken habe ich schon seid jeher. In meinem inneren Ohr dröhnt den ganzen Tag ein “Soundtrack” zu meinem Leben wenn man so will. Da gab es schon soo viele Momente welche ich mit einer Filmsequenz assoziiert hab und wo dann auch ein entsprechender Soundtrack lief. Einerseits Fluch, andererseits Segen. Einerseits Beistand, andererseits Absturz. Musik ist, früher wie heute ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens ohne welchen ich wohl kaum in der Lage wäre mich in irgendeiner Form klar zu artikulieren oder generell auszudrücken. Mir gibt das ganze unglaublich viel und ebenso wie Blindheit eine “Urangst” von mir ist, so ist es Taubheit eben auch. Hoffentlich bleibt es auch nur eine Angst, ansonsten stünde ich vor einem gewaltigem Problem…..

    5. Festivals, Stadien und Großkonzerte oder eher kleinere Clubkonzerte?

    – Also außer Stadien, welche ich immer schon skeptisch beäugt hab, habe ich in meinem Leben alles mitgenommen. Egal ob Festival in groß oder klein, Großkonzerte oder kleiner Clubgig. Dabei muss ich immer wieder sagen, das mir nachhaltig vorallem die kleinen Clubgigs bis heute im Kopf geblieben sind. Ebenso wie kleine “Tagesfestivals” oder ähnliches. Mit den Jahren ließ das Interesse bei mir zwecks Festivals oder Großkonzerten extrem nach, was zum einen an den steigenden Preisen, sowie auch an den Menschen liegt, welche man dort so antrifft. Natürlich kommt es auch auf die jeweilige “Musikkultur” an. Jede “Szene” hat so ihre Höhen und Tiefen, sei es musikalisch oder im Besucherspektrum. Leider lag es vermehrt am Besucherspektrum das die Zeit für mich damit eben durch ist. Aber ein Konzert nehm ich nach wie vor sehr gerne mit!

    6. Was war die erste relevante CD, oder zumindest soweit, wie du glaubst, dass sie für dein weiteres Leben wichtig war, die du gekauft hast?

    – Da kann ich keine einzige als solche ausmachen. Es war alles was ich mir zugelegt hab in den ganzen Jahren, egal ob die Maxi-CD´s (erinnert sich da noch jemand dran? Oo) oder dann die ganzen Alben. Geprägt war ich dann durch meine Kindheit/ frühe Jugend eh ziemlich vielfältig (wofür ich heute sehr dankbar bin). Man kannte die verschiedensten Leute und kam daher auch immer wieder mit den verschiedensten Richtungen in Berührungen. Dabei sind dann aber auch eher die prägnanten wie Alternative, Indie, Rock, Metal, Punk, Rap, Hip-Hop usw. hängen geblieben. Da der Konsum immer mehr anstieg, wurde ich dann auch meist der Anlaufpunkt für irgendwelche Fragen zu Bands oder so (frag mich bitte niemand warum, aber ich glaub ich hab mich einfach immer mehr dort rein gegraben als manch anderer).

    7. Hattest du in der Schule Musikunterricht?

    – Musikunterricht im Bezug auf ein Instrument? Nein das hatte ich nicht. Bei mir gab es nur den Standart 08/15 Unterricht, welcher einem so ein wenig musikalisches “Grundwissen” vermitteln sollte, was mir aber nix gebracht hat, außer vlt. das ich seit damals weiß das eben das singen von Liedern absolut nicht meins ist. Vorallem wenn es sich um diese üblichen Schulklassiker handelt brrrrr….. Das war einfach Folter auf hohem Niveau.

    8. Wie war deine Beziehung dazu? Wie lautete deine Abschlussnote?

    – Also ich hab das Fach eher gehasst. Es war langweilig, stupide, und meine Lehrerin auch recht inkompetent. Anstatt die Liebe zur Musik individuell zu fördern wurde man immer nur auf den Standardisierten Kram festgenagelt. Interessante Themen wie die Entwicklung von Blues, Jazz, Rock z.B. wurden umgangen und lieber weiter einer der großen Klassiker nach dem anderen behandelt (nicht falsch verstehen! Klassik mag ich auch sehr, aber als Kind spürt man das die musikalische Welt so viel größer ist und giert einfach nach mehr! Ähnlich wie wenn man das erste mal realisiert das das All so gigantisch ist! Man möchte dem Forscherdrang einfach nachgeben)

    9. Welche Band/welcher Künstler, den du verehrst , wird auch noch in deinem Regal stehen, wenn du 60 bist?

    – Kurzum: Alles was jetzt auch dort steht. Dort reiht sich Bach neben Prodigy, Mozart neben einem Filmsoundtrack, Beethoven neben Death Metal und Indie neben Punk. Warum soll man auch seinen Geschmack anpassen? Lieber möchte ich ihn noch weiter ausfeilen, weiter stilisieren und individualisieren. Das wäre toll! Aber nur weil ich irgendwann mal 60 bin eine andere Art der Lebensführung angehen? No Way!
    Lieber mit 60 noch der “kleine Junge” im Kopf sein, welcher früher sein Skateboard liebte, das Leben aufgesogen hat und dann im “betagten” Alter immernoch den Kopf voller Flausen und auch zuviel Batman hat 😀

    10. Hand aufs Herz: Gab es jemals Schwärmereien für irgendeinen Promi in deinem Leben, die du so richtig in irgendwelche Tiefen gestürzt hat?

    – Nein so etwas gab es nie. Klar war ich aufgeregt wenn ich mir endlich mal ein Autogramm holen konnte (erinnere mich noch z.B. an “The Black Dahlia Murder” mit denen ich mich dann auch noch trotz zittern und Aufregung festgequatscht hab :D) aber sonstige Schwärmereien gab es da nie, soviel Realismus hatte ich immer inne.

    11. Wenn du müsstest: Dschungelcamp oder Big Brother?

    – Ohje! Die wahl zwischen Pest und Cholera….. wenn das so ist dann wähle ich lieber den Kerker! 😀 Sorry aber beides ist einfach eklig. Egal ob man sich bloß stellen muss weil man Teile von Tieren verspeist und sich voyeuristisch in einem Teich badet oder ob man eingesperrt mit 20 anderen in einem Container sitzt und der Welt irgendwann zeigt und sagt was man eben denkt. Beides wiederstrebt mir.
    Wie wäre es mit einem Auftritt in der MuppetShow? Das würde ich machen 🙂

    12. Welches YouTube-Video hat dich als letztes so richtig zum Lachen gebracht?

    https://www.youtube.com/watch?v=R8_l66KgWg0

    13. Magst du Cat Content bzw. lustige Tiervideos?

    – Ehrlich gesagt nein. Nicht das ich die Tiere nicht mag, aber der Humor greift nur einmal und zwar wenn man es nicht kennst, danach ist gefühlt jedes Video ähnlich. Man sollte lieber über Menschen lachen, die haben den Spott dann doch eher mehr verdient 😉

    14. Wie hörst du Musik?

    – In so gut wie jeder Form. Als Mp3, als CD, Vinyl, Tape, Live und da es am praktischsten ist, läuft Mp3 gefühlt den ganzen Tag. Irgendwas dudelt bei mir immer vor sich hin und wenn es zur Not auch nur in meinem Kopf ist. No Music – No Life 🙂

    15. Welches Instrument findest du am wohlklingendsten?

    – Interessante Frage, da gibt es einige, wobei es auch darauf ankommt, ob die Instrumente eben auch korrekt gespielt werden, ansonsten kann sich alles schrecklich anhören. Aber präferieren würde ich soetwas wie eine Violine, Didgeridoo oder einen schönen Kontrabass. Aber es gibt natürlich noch viel mehr 🙂

    16. Stelle eine Band zusammen: Welche Filmcharaktere sollte diese beinhalten, was für Musik würden diese machen und in welchem Kontext?

    Sänger*in: Eminem? Me, myself and I? Ray Charles?
    Bassist*in: Scott Pilgrim (Scott Pilgrim vs. the World)
    Schlagzeuger*in: Andrew Neiman (Whiplash)
    Keyboarder*in: Sebastian (LaLa Land)
    Gitarrist*in: Rufus (Bill & Ted´s verrückte Reise durch die Zeit)

    Stil: Universal Intergalactic RapJazzpunk from Outer Heavy Metal Space ;D

    17. Was ist das letzte Lied, dass du gehört hast, bevor du diesen Fragebogen begonnen hast?

    https://www.youtube.com/watch?v=n70ooWvsEzc

    und

    https://www.youtube.com/watch?v=HyHNuVaZJ-k

    18. Welches Lied beschreibt dich am besten? Warum?

    https://www.youtube.com/watch?v=4N3N1MlvVc4

    Warum? Irgendwie definiert und strukturiert der Song mein Denken. An manchen Tagen passt es mehr als an anderen aber generell ist es dennoch sehr passend. Nicht jeder Tag gleicht schließlich dem anderen.

    19. Warum hörst du eigentlich die Musik, die du hörst? Interessierst du dich überhaupt für Musik?

    – Die Musik bzw die verschiedenen Stile höre ich, weil sie mich, genau wie meine Umwelt, meine Entscheidungen und mein Leben definiert haben bis heute und es auch weiterhin tun werden. Sie sind eben ein Teil von mir, und noch dazu einer welchen ich nicht ablegen möchte, denn Musik ist für mich mehr als Hörvergnügen. Musik ist wie eine Art “2. Sauerstoffzufuhr”. Der Sauerstoff welchen meine Seele brauch um Atmen zu können. Daher ist auch sicher ersichtlich das ich mich sehr für Musik interessiere. Für die Lyrics, die Rhytmen, Beats, Sounds, Geschichte, Stil usw. Man kann nicht nah genug ins Detail gehen.

    20. Was bist du eigentlich für ein Mensch?

    – I don´t know…..

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