Media Monday #733

Nahaufnahme von Händen mit dunklem Nagellack, die auf einer Laptop-Tastatur tippen, dazu der Text ‚Media Monday #733‘ in weißer Schrift auf einem transparenten Banner.

Wir starten in die neue Woche, natürlich steht am Montag auch wieder der Media Monday auf dem Plan. Media Monday #733 hat heute viele Themen zu bieten. Angefangen bei Urlaubsträumen und Einschränkungen, geht es dann weiter mit einem schönen Erlebnis zu einem meiner Beiträge von letzter Woche. Im Anschluss berichte ich von meinem kommenden Kinobesuch und reflektiere ein paar Gedanken zum vorangegangenen Film, denn es wird eine Fortsetzung sein. Danach tauche ich mit euch ein bisschen in meine neuesten Serienerfahrungen ab und Abschluss gibt es noch ein paar Gedanken zu Menschen, Lieblingsmenschen und meinem letzten, kulinarischen Erlebnis.

Viel Spaß beim Lesen und diskutieren des Media Monday #733!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereitgestellt wird und von vielen unterschiedlichen Blogger:innen mit ganz eigenen Perspektiven ausgefüllt wird 📝🌍

Wir sind jede Woche mit dabei und nutzen den Media Monday als Raum für eine persönliche Kolumne über Queerness 🌈, Lebenserfahrungen 💭, Filme & Filmkunst 🎞️🖤 – mal nachdenklich, mal melancholisch, mal voller Sehnsucht nach der großen Leinwand.

Ein Ort für Reflexion, Filmleidenschaft, leise Gedanken und kleine Fluchten in andere Welten ✨📺📖

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #720

Dunkel gehaltenes, geheimnisvolles Bild einer Frau mit langen, dunklen Haaren, die eine blutverschmierte Hand hält, in der ein aufgebrochener Granatapfel liegt. In der Mitte des Bildes steht in weißer Schrift: ‚MEDIA MONDAY #720‘

Ist heute Montag? Nein. Aber ich hatte dennoch Lust den Media Monday #720 nachzuholen. Gestern war ich wieder den ganzen Tag mit dem Zug unterwegs und deshalb erscheint diese Ausgabe erst heute. Wenigstens erscheint sie. Also was gibt es im Media Monday #720? Ich tauche mit euch in eine fantasievolle Literaturverfilmung in Serie ein. Außerdem erzähle ich euch, was mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Nicht zu vergessen spreche ich darüber, was ich überaus ironisch finde und was nicht gerade die optimalste Erscheinung ist. Zum Ende hin, sage ich euch noch, was ich enttäuschend finde und was ich zuletzt gemacht hab. Es bleibt spannend! Los geht’s mit dem Media Monday #720!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Sex Education – Serienkritik

Sex Education Kritik

Let’s talk about Sex, Baby! Die Serie Sex Education hat sich seit ihrem Debüt als mutiges und humorvolles Werk etabliert, das den Umgang mit Sexualität, Beziehungen und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens in den Mittelpunkt stellt. Mit ihrem erfrischenden Blick auf sensible Themen, unkonventionellen Charakteren und einem Setting, das zeitlos wirkt, bricht sie Tabus und fördert gleichzeitig das Verständnis für Vielfalt und Individualität. Ich habe mir die Serie endlich einmal angesehen und möchte euch meine persönlichen Erfahrungen schildern.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

Worum geht es in Sex Education?

Sex Education ist eine humorvolle und zugleich einfühlsame Serie, die sich mit den Herausforderungen von Teenagern in Bezug auf Sexualität, Beziehungen und Selbstfindung auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht Otis Milburn (Asa Butterfield), ein unsicherer Teenager, dessen Mutter (Gillian Anderson) als Sexualtherapeutin arbeitet. Obwohl er selbst unerfahren ist, beginnt er gemeinsam mit seiner Mitschülerin Maeve Wiley (Emma Mackey) eine inoffizielle „Sex-Therapie-Klinik“ an seiner Schule.

Die Serie beleuchtet auf einfühlsame Weise die Probleme und Unsicherheiten der Schüler:innen, während sie mit ihrer Identität, Liebe und sozialen Erwartungen kämpfen. Mit einer Mischung aus Comedy und Tiefgang erzählt Sex Education Geschichten, die alle Altersgruppen ansprechen, und setzt sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Geschlechterrollen, sexuelle Orientierung und psychischer Gesundheit auseinander. Die Serie überzeugt durch einen charmanten Cast und komplexe Charaktere, die sowohl lustige als auch berührende Momente schaffen.

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Passion of Arts: Montagsfrage

Für mich ist das ganz klar Fran Fine aus „The Nanny“, die als Nanny die Kinder ihres Arbeitgebers so liebt, als wären es ihre eigenen. Dicht hinter ihr steht Lorelei Gilmore aus „Gilmore Girls“, die für mich eine der coolsten Mütter überhaupt ist, da sie genauso ein Filmfan, Bücherwurm und Serienjunkie wie ich bin. In manchen Dingen sind wir uns sehr ähnlich.

WIE IST ES BEI DIR? WELCHE MAMA IST DEINE LIEBSTE SERIENMAMA?

Foto ©CBS

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