Kung Fu in Rome – Filmkritik

Das Bild ist das Titelbild zur "Kung Fu in Rome" Filmkritik

Mit „Kung Fu in Rome“ erscheint nun ein Film in den deutschen Kinos, der das Potential hat zu überraschen, aber auch in Vergessenheit zu geraten. Zumindest erhielt der brillante Vorgängerfilm des Regisseurs in Deutschland nur eine Heimkino-Veröffentlichung und ist dementsprechend zu Unrecht unbekannt. „Kung Fu in Rome“ schickt sich auf jeden Fall wieder an ein kreativer Genre-Mix zu sein. Ob Mainetti die Vermählung zweier verschiedener Kulturen gelungen und trotz Überlänge ein sehenswerter Film entstanden ist, erfahrt Ihr in dieser Filmkritik.

Ein Beitrag von: Florian

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Was ist Liebe wert – Materialists – Filmkritik

Collage mit Filmmotiv: Links ein schwarzes Schild mit der Aufschrift ‚FILM‘, eine Filmklappe und eine Schale Popcorn; rechts ein Foto von drei elegant gekleideten Personen bei einem festlichen Anlass, dekoriert mit rotem Herzballon und weißen Federn. Darüber steht in Schreibschrift ‚Was ist Liebe wert – Materialists‘.

Am 21.08.2025 startete der zweite Film der Regisseurin Celine Song Was ist Liebe wert – Materialists in den deutschen Kinos. Wo es in ihrem Erstlingswerk Past Lives noch um Liebe geht, die man im Leben verpasst hat, befasst sich Was ist Liebe wert – Materialists mit dem heutigen Dating Game. Und hält der materialistischen Gesellschaft hierbei knallhart den Spiegel vor. Wo andere nur eine mittelmäßige RomCom sahen, tauchte ich tiefer in die Materie ein und erkannte eine zynische Gesellschaftskritik. Romantik kommt dabei sicher nicht zu kurz. Zusätzlich ist der Film nicht ganz von Klischees befreit und dennoch nicht so vorhersehbar, wie man meinte. Ich habe am Mittwoch Abend errechnet, was Liebe wert ist. Wie das Ergebnis ausfällt, könnt ihr nun in den folgenden Zeilen meiner Filmkritik lesen.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #737

Emma Stone trägt ein schwarzes Spitzenoberteil mit hohem Kragen und eine Perlenohrring. Über dem Bild steht der Text „MEDIA MONDAY #737“. Das Bild stammt aus dem Film "The Favourite - Intrigen und Irrsinn"

Willkommen zur neuen Ausgabe des Media Monday #737. 🎬✨ In jeder Ausgabe teile ich mit euch persönliche Eindrücke, spannende Film- und Serientipps sowie Gedanken rund um meine Medienleidenschaft. Diese Woche nehme ich euch mit auf eine Reise durch meine Lieblingsfilme und Schauspieler:innen – von Feel-Good-Komödien bis hin zu intensiven Dramen und tragischen Liebesgeschichten. Außerdem spreche ich über meine neuesten Entdeckungen, meine Faszination für Emily Stone und Ryan Gosling sowie meine queer-positive Erfahrung mit der Beratungsstelle up2you.

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Media Monday #736

Ein Mann mit nassen Haaren steht im Regen vor einem verschwommenen blauen Hintergrund; über dem Bild befindet sich ein weißer Rahmen mit dem Schriftzug ‚MEDIA MONDAY #736‘.

Willkommen zur neuen Ausgabe des Media Monday #736 🎬✨ – einer kleinen Reise durch Gedanken, Geschichten und Gefühle rund um Medien, Popkultur und den Alltag dazwischen. Diese Woche geht’s um magische Kindheitserinnerungen mit Sailor Moon, fragwürdige Reboots, die Rückkehr alter Serienheld:innen und das bittersüße Gefühl, wenn heiße Schokolade auf Regentropfen trifft. Außerdem: ein Blick auf gesellschaftliche Themen, die zum Nachdenken anregen – von Gleichstellung bis toxischem Onlineverhalten. Und natürlich darf Chris Evans auch nicht fehlen. Viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Mitfühlen!

Was ist der Media Monday?

Der Media Monday ist ein wöchentlicher Lückentext, der vom Medienjournal-Blog bereit gestellt wird und von unterschiedlichen Blogger:innen ausgefüllt und präsentiert wird.

Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark

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Together – Unzertrennlich – Filmkritik

Filmabend-Stimmung: Eine Tafel mit dem Wort „FILM“, ein Clapperboard mit typischen Szenenangaben, eine Schale Popcorn und verstreute Federn auf einem Holzhintergrund. Oben rechts ist teilweise das Wort „Together“ zu sehen.

Horror ist das vielfältigste Genre der Filmlandschaft. Und das wird sich wohl auch nie ändern. Denn in kein anderes Genre lassen sich so viele Versatzstücke hineinbringen, Themen aus so unterschiedlichen Perspektiven erzählen und kaum ein anderes Genre hat ein so breites Möglichkeitenfeld, wenn es um das Finanzielle geht. Natürlich geht das auch damit einher, dass in keinem anderen Genre so viele vergessenswerte und schlichtweg qualitativ nicht gute Beiträge erscheinen. Aber für die Weiterentwicklung der Filmkunst war der Horror schon immer ein entscheidender Mitstreiter, nicht selten sogar derjenige, der revolutionierte. In der Together – Unzertrennlich – Filmkritik erkunde ich, ob auch dieser kleine Hype Horrorfilm seinen Beitrag zum großen Ganzen zu leisten weiß, oder ob er eher zu den vergessenswerten Vertretern gehört.

Ein Beitrag von: Rick

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Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025

Titelbild Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025

Heute präsentieren wir euch unsere Top 5 Filme des 1. Halbjahres 2025. Ich schreibe wir, weil dies wieder Mal eine Gemeinschaftsproduktion von mehreren Redaktionsmitgliedern ist. Euch erwartet dabei ein buntes Potpourri aus ganz verschiedensten Filmen: Von bunten Animationsfilmen über opulente Historien- und Liebesdramen bishin zu einem feurigen Actionhighlight.
Neugierig geworden? Dann lest doch gerne rein!

Unsere Liste ist nur eine Aufzählung und kein Ranking.

Ein Beitrag von: Flo, Martin K., Rick, Maddin

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Lesbian Space Princess – Filmkritik

Passion of Arts Lesbian Space Princess Filmkritik

Die Berlinale ist bekannt für ihre mutigen, kreativen und progressiven Filme – und „Lesbian Space Princess“ macht da keine Ausnahme. Schon der Titel verspricht ein knallbuntes, queeres Sci-Fi-Abenteuer, und genau das liefert der australische Animationsfilm von Emma Hough Hobbs und Leela Varghese. Doch hinter der schrillen Fassade aus Neonfarben, intergalaktischen Intrigen und jeder Menge Humor steckt mehr: eine Geschichte über Selbstfindung, toxische Beziehungen und queere Identität, die gleichzeitig herrlich witzig und tiefsinnig ist.

Ich habe mich mit großen Erwartungen in dieses Weltraumabenteuer gestürzt und wurde komplett überzeugt! Warum „Lesbian Space Princess“ für mich eines der Highlights der Berlinale 2025 ist, erfahrt ihr in meiner Kritik.

Ein Beitrag von: Maddin

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