#WritingFriday: B.L.U.E. – Alex

Dieser Beitrag ist meiner besten Freundin Franzi gewidmet <3

Weiter geht es in der Story um die beiden Agenten. Mal sehen, was da noch so alles passiert. Die Meisten haben für eine Liebesbeziehung der beiden gestimmt, also habe ich eine geschrieben. Ich hoffe es gefällt dir. Wenn du den ersten Teil noch gar nicht kennst, kannst du ihn HIER nachlesen. Viel Spaß! 

Glücklicherweise kam Alex wieder und sie musste nicht ihr Lager aufgeben. Er hatte ein paar alte Kontakte wieder aufleben lassen und sein Netzwerk aktiviert. Nun mussten sie abwarten, bis es Neuigkeiten gibt. „Soweit, so gut“, meinte Alex. „Du besorgst uns was zu Essen und ich gehe duschen.“

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#WritingFriday: B.L.U.E. – Rescue Me

Weiter geht es mit dem #WritingFriday von Elizzy und wie versprochen gibt es wieder eine längere Geschichte zu lesen. Allerdings habe ich beschlossen, das ganze in mehrere Teile zu teilen, damit es erstens spannender wird und zweitens, damit der Beitrag nicht zu lang gerät. Aber keine Panik, du musst nicht bis nächsten Freitag oder bis es wieder ein Thema gibt, wo das Ende dieser Geschichte hineinpasst, warten. Schon die nächsten Tage geht es weiter und DU entscheidest wie! Stimme einfach unten ab 😉
Doch jetzt erst einmal Part 1. Hierfür habe ich des Thema
„Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Gwenny hatte nun endlich begriffen, dass sie weg gehen musste.“ beginnt.“ Viel Spaß dabei!

Gwenny hatte nun endlich begriffen, dass sie weg gehen musste. Sie wusste nicht mehr, wie lange sie die drückende Stille in Alex‘ Küche noch ertragen konnte. Ein Jahr war es nun her, als sie noch gemeinsam mit ihm und Frank an dem kleinen, alten Küchentisch saß und Alex gerade seine Hand auf die Brust legte und lauthals über Franks Witz lachte. Sie erinnerte sich noch genau an diesen Moment, denn es war der letzte, glückliche in ihrem Leben gewesen.

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#WritingFriday: Es war der Itsy bitsy Honolulu StrandBikini

Freitag! Endlich ist auch der #WritingFriday auch bei mir wieder am Start. Die ganze Woche wollte ich den Beitrag schon schreiben und jetzt ist es schon kurz vor Schlafenszeit und ich bin noch immer nicht weiter. Wie schnell ist diese Woche vergangen und nichts habe ich geschafft von dem, was ich mir vorgenommen hatte. Als Thema habe ich diesmal „Der Sommer beginnt, erzähle aus der Sicht eines Bikinis.“ gewählt, denn das ist kurz und knackig. Eigentlich wollte ich ein anderes nehmen, aber ich fürchte das wird ein ähnliches Mammutprojekt wie „Sibiria“ und dafür ist die Zeit heute leider zu knapp. Aber nächste Woche gibt es sicherlich eine spannende und auch traurige Geschichte. Jetzt erst mal der Bikini. 

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#WritingFriday: Monster

Weiter geht es im #WritingFriday mit der Geschichte von letzter Woche. Ich hoffe die Länge hat dich nicht abgeschreckt und du hattest deinen Spaß am Lesen. Diese Woche habe ich mich für das Thema „Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz „Es begann damit, dass wir alles vertuschen mussten, denn niemand darf erfahren dass…“ beginnt.“ entschieden und das passt exakt zu dem von letzter Woche dazu. Diesmal nicht ganz so lang, aber hoffentlich interessant genug für dich. Viel Spaß beim Lesen!

„Es begann damit, dass wir alles vertuschen mussten, denn niemand darf erfahren, dass das Experiment fehlschlug“,

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#WritingFriday: Siberia

Heute möchte ich, dass du dir etwas Zeit nimmst, denn meine Geschichte zum dieswöchigen #WritingFriday, einer Schreibaktion von Elizzy vom Blog Read Books and Fall in Love, fällt etwas länger aus als gewöhnlich. Ich habe das Thema „Schreibe das Ende einer Geschichte, ohne zu erzählen wie das ganze begonnen hat.“ gewählt und hoffe, du wirst spannend finden, was ich geschrieben habe. Viel Spaß dabei! 

„Ach, ich brauche bloss ein gutes Dach über den Kopf und ein kühles Bier, dann hab ich schon alles zum glücklich sein“, merkte Greta an und zauberte Romy damit ein Lächeln ins Gesicht. Es tat gut, sie mal wieder lächeln zu sehen, nach all den Strapazen, die sie seit ihrem Aufbruch aus New York auf sich nehmen mussten. „Miiir iiiist sooo kaaaalt“, wimmerte indessen Mandy und gerade wollte sie noch etwas sagen, als Finn seinen Zeigefinger auf die Lippen legte und „schscht“ raunte. Schlagartig waren alle still und gingen in Lauerstellung hinter den Bäumen. „Da drüben sind Leute“, flüsterte Finn und die drei Mädels folgten seinem Fingerzeig. Ein Stück entfernt standen drei Männer und eine Frau um ein Auto herum und unterhielten sich. Die Frau trug ein kleines Bündel in ihren Armen. „Was sagen sie?“ Fragte Romy doch Finn antwortete nur nüchtern: „Keine Ahnung, ich verstehe und spreche kein Russisch.“
„Ich glaube die Frau trägt ein Baby“, merkte Romy an, doch Finn war nicht ganz wohl. „Vielleicht auch nicht, lasst uns in eine andere Richtung gehen.“
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