Das lange Wochenende ist vorüber und wir sind wieder bei der Frage: Was habt ihr am Wochenende geschaut? angelangt. Wir haben den Film „Bomb City“ gesehen, ein Film, der auf einem wahren Kriminalfall basiert, der bis heute mediale Aufmerksamkeit besitzt. In unserem Artikel erzählen wir euch die tragische Geschichte eines Menschen, der sterben musste, weil er nicht Gesellschaftskonform schien. Und natürlich, ob sich ein Blick lohnt.
Taylor Swift: The Eras Tour – Wochenendprogramm
Das Wochenende ist wie gemacht, um in fremde Welten einzutauchen. Sei es auf der großen Leinwand, vor dem Fernseher oder beim Streaming auf dem Sofa. Dieses Mal haben wir uns von der Magie eines ganz besonderen Events mitreißen lassen: Taylor Swift: The Eras Tour. Der Konzertfilm fängt die musikalische Vielfalt der Superstar-Künstlerin ein, entführt die Zuschauenden in ein visuelles Spektakel voller Energie, Emotionen und Überraschungen und nimmt uns mit auf eine Reise durch die verschiedenen Epochen ihrer Musik. Ob eingefleischte „Swifties“ oder neugierige Neuentdecker:innen, dieses Erlebnis verspricht Gänsehaut und unvergessliche Momente.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Ricky Stanicky – Filmkritik
Am März 2024 wurde der neue Film mit Zac Efron und John Cena auf Prime Video veröffentlicht: Ricky Stanicky. In der heutigen Filmkritik erzählen wir euch, ob sich ein Blick lohnt.
Worum geht es in „Ricky Stanicky“?
„Ricky Stanicky“ ist eine Filmkomödie unter der Regie von Peter Farrelly, die eine Geschichte über Freundschaft, Lügen und die Macht der Fantasie erzählt.
Die Handlung dreht sich um drei langjährige Freunde: Dean (Zac Efron), JT (Andrew Santino) und Wes (Jermaine Fowler). Um sich vor ihren Ehefrauen für ihre Fehler zu rechtfertigen oder Ausreden für verschiedene Freizeitaktivitäten zu finden, erfinden sie einen fiktiven Freund namens Ricky Stanicky. Sie behaupten, dass Ricky krank ist und sie sich um ihn kümmern müssen. Doch in Wirklichkeit existiert Ricky gar nicht.
Jahrelang funktioniert dieser Trick, bis eines Tages die Frauen beschließen, Ricky kennenzulernen. In ihrer Verzweiflung engagieren sie den Schauspieler Rod (John Cena), um die Rolle des Ricky Stanicky zu übernehmen. Allerdings erweist sich Rod als Schauspieler mit Ambitionen und möchte der Rolle gerecht werden, indem er Ricky zu einem echten Charakter macht.
Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Rod versucht, sich in die Rolle einzufühlen und die Männer mit seiner Darstellung von Ricky konfrontiert werden. Der Film bietet eine Mischung aus Komik und Herzlichkeit, während die Freunde lernen, mit den Konsequenzen ihrer Lügen umzugehen und ihre Beziehungen zu retten.
Damsel – Filmkritik
Der Film „Damsel“ ist ein Netflix-Fatasyfilm mit Millie Bobby Brown. Die neueste und mittlerweile dritte Zusammenarbeit zwischen Netflix und Millie Bobby Brown ist nicht, wie die meisten vermutet hätten, ein dritter Enola Holmes-Film, sondern etwas Neues. Und wenn man so sagen kann, Originelles. Aber eigentlich Präsentiert uns Netflix seit dem 8. März eine Neuinterpretation einer viel zu oft wiedererzählten Geschichte, die mittlerweile wirklich jeder kennt.
Blade Runner 2049 – Wochenendprogramm
Manche Filme begegnen einem nicht nur als Geschichte, sondern als Gefühl. Sie entfalten sich langsam, lassen Raum zum Atmen, zum Nachdenken, zum Verweilen. Blade Runner 2049 ist ein solcher Film. Ein Werk, das nicht auf schnelle Antworten aus ist, sondern Fragen stellt, die sich wie leiser Regen in das Bewusstsein legen. Denis Villeneuves Fortsetzung des legendären Science-Fiction-Klassikers ist eine melancholische Reise durch eine Welt, in der Erinnerungen brüchig sind, Identität verhandelbar erscheint und Menschlichkeit längst keine eindeutige Kategorie mehr ist.
Im Rahmen unserer Montagsfrage „Was habt ihr am Wochenende geschaut?“ blicken wir heute zurück auf ein Filmwochenende, das von schweren Bildern, stillen Momenten und existenziellen Gedanken geprägt war. Blade Runner 2049 entfaltet seine Wirkung nicht durch Tempo oder Spektakel, sondern durch Atmosphäre, durch Blicke, durch das Schweigen zwischen den Dialogen. Der Film lädt dazu ein, innezuhalten und sich zu fragen, was uns ausmacht. Unsere Herkunft, unsere Erinnerungen, unsere Fähigkeit zu lieben oder vielleicht gerade unsere Einsamkeit.
Warum uns Blade Runner 2049 nicht nur visuell überwältigt, sondern auch emotional und philosophisch berührt hat und weshalb Denis Villeneuve hier ein Meisterwerk des modernen Science-Fiction-Kinos geschaffen hat, möchten wir euch in diesem Beitrag näherbringen.
Ein Beitrag von: Riley Dieu Armstark
Beautiful Boy – Filmkritik
Timothée Chalamet ist aktuell mit „Dune Part Two“ in aller Munde und in den deutschen Kinos. Der US-amerikanisch-französische Schauspiele hat aber noch andere Filme gemacht, beispielsweise „Beautiful Boy“ und zuletzt auch den Musical Hit „Wonka“. Wir haben einen Blick auf „Beautiful Boy“ geworfen und Riley berichtet euch in dieser Filmkritik, ob sich ein Blick lohnt.
Worum geht es in „Beautiful Boy“?
„Beautiful Boy“ ist ein bewegender Film, der auf den Memoiren von David Sheff und seinem Sohn Nic Sheff basiert. Der Film erzählt die zutiefst emotionale Geschichte einer Familie, die mit der Sucht ihres geliebten Sohnes kämpft.
Die Handlung folgt dem Leben von Nic (gespielt von Timothée Chalamet), einem talentierten jungen Mann, der von einer schweren Drogenabhängigkeit geplagt wird. Sein Vater David (gespielt von Steve Carell) versucht verzweifelt, seinem Sohn zu helfen und die Familie zusammenzuhalten, während Nic immer tiefer in die Welt der Drogen gerät.
Der Film zeigt die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung, die von Liebe, Verzweiflung, Hoffnung und Enttäuschung geprägt ist. Während David alles versucht, um Nic zu retten, muss er gleichzeitig mit seinen eigenen Schuldgefühlen und Zweifeln kämpfen. Nic kämpft mit den Dämonen seiner Sucht und den Versuchen, clean zu bleiben, während er von Rückfällen geplagt wird.
Dune Part Two – Filmkritik
Am 29. Februar ist endlich der lang erwartete zweite Teil von „Dune“, „Dune Part Two“ gestartet. Lennart war auf der Brauschweiger Zeitungs-Filmpremiere und erzählt euch, was er von seinem meist erwarteten Film des Jahres hält.
Ein Beitrag von: Lennart Goebel