Gegen Ende des Jahres 2025 erschien mit „Sentimental Value“ ein Film, der mittlerweile bereits bei zahlreichen Preisverleihungen eine tragende Rolle spielte. Joachim Trier war schon zuvor ein fabelhafter Regisseur, doch nun hat er sich selbst nochmal übertroffen. Die Geschichte über intergenerationale Konflikte und Familie ist tiefgründig und nuanciert geschrieben. Lediglich Schauspiel und Inszenierung können das brillante Drehbuch noch übertreffen. Warum diese Elemente allesamt so meisterhaft in „Sentimental Value“ zusammenarbeiten erfahrt Ihr in der folgenden Filmkritik.
Ein Beitrag von: Florian