...und vor Lust zu sterben
Veröffentlichungsjahr: 1960 | Genres: Erotik, Horror, Liebesfilm, Vampirfilm
Originaltitel: Et mourir de plaisir
Schauspieler: Mel Ferrer, Elsa Martinelli, Annette Vadim, Alberto Bonucci, R.J. Chauffard, Gaby Farinon, Serge Marquand, Edith Arlene Peters Catalano, Nathalie Lafaurie, Camilla Stroyberg, Marc Allégret, Renato Speziali, Gianni Di Benedetto
"Et mourir de plaisir" ist ein französisch-italienischer Horrorfilm aus dem Jahr 1960, der in Deutschland unter dem Titel "...und vor Lust zu sterben" veröffentlicht wurde. Die Geschichte handelt von zwei aristokratischen Schwestern, Georgia und Carmilla, die in Paris leben und ein dunkles Geheimnis teilen.
Georgia und Carmilla sind in einem jahrhundertealten Vampirfluch gefangen. Carmilla, die ältere der beiden Schwestern, leidet unter einem unstillbaren Durst nach Blut und zieht nächtlich durch die Straßen von Paris, um junge Männer zu beißen und ihr Blut zu trinken. Georgia hingegen fühlt sich von ihrer Schwester zutiefst entfremdet und bemüht sich, ein normales Leben zu führen.
Als die Polizei beginnt, die mysteriösen Vampirangriffe in der Stadt zu untersuchen, geraten Georgia und Carmilla ins Visier der Ermittlungen. Die Schwestern müssen ihre Identität und ihr dunkles Geheimnis vor der Welt verbergen. Doch bald geraten sie in einen Konflikt, als Georgia sich in einen jungen Mann namens Pierre verliebt, der in die Ermittlungen involviert ist.
Der Film erkundet Themen wie die Macht der Leidenschaft, das Dilemma der Unsterblichkeit und die Liebe zwischen den Schwestern. "Der Vampir von Notre Dame" ist bekannt für seine düstere Atmosphäre und seine ungewöhnliche Interpretation des Vampirmythos. Der Film zeichnet sich durch seine stilvolle Inszenierung und die fesselnde Darstellung der Hauptdarstellerinnen aus. Es ist ein faszinierender Beitrag zum Horror-Genre und bietet eine einzigartige Sichtweise auf das Vampirthema.
Regie: Roger Vadim
Drehbuch: Roger Vadim, Roger Vailland
Produzent: Raymond Eger
Musik: Jean Prodromidès
Kamera: Claude Renoir
Schnitt: Victoria Mercanton