One Battle After Another
Veröffentlichungsjahr: 2025 | Genres: Action, Drama, Thriller, Schwarze Komödie
Originaltitel: One Battle After Another
Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Sean Penn, Benicio del Toro, Wood Harris, Regina Hall, Teyana Taylor, Alana Haim, D. W. Moffett, Chase Infiniti, Shayna McHayle, Brenda Lorena Garcia
One Battle After Another (2025) ist ein düsterer Thriller, der sechzehn Jahre nach einem spektakulären Gefängnisausbruch beginnt. In der Wüstenstadt Baktan Cross lebt Bob Ferguson (Leonardo DiCaprio), ein ehemaliger Aktivist, der sich von der Welt zurückgezogen hat und unter dem Radar bleibt. Doch als Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn), ein fanatischer Milizionär mit dunkler Vergangenheit, wieder auftaucht, wird Bob in einen Strudel aus Gewalt, Loyalität und alten Schuldfragen gezogen. Unterstützt von Deandra (Regina Hall), Profidia (Teyana Taylor) und Sensei Sergio (Benicio del Toro) muss Bob sich nicht nur seinen Feinden stellen, sondern auch den Geistern seiner Vergangenheit.
Der Film wurde von Paul Thomas Anderson inszeniert, der auch das Drehbuch schrieb. Inspiriert wurde die Geschichte lose von Thomas Pynchons Roman Vineland, wobei Anderson bereits mit Inherent Vice eine Pynchon-Adaption realisierte. Die Dreharbeiten fanden in Kalifornien und Nevada statt, mit einem Budget von über 100 Millionen US-Dollar – Andersons bislang aufwendigstes Projekt. Die Musik stammt von Jonny Greenwood, einem langjährigen kreativen Partner Andersons. Für die Kamera war Michael Bauman verantwortlich, der Schnitt erfolgte durch Andy Jurgensen. Die Produktion wurde von Anderson selbst gemeinsam mit Sara Murphy, JoAnne Sellar und Adam Somner getragen. Der Film feierte seine Premiere im September 2025 und gilt als Andersons kommerziellster und zugänglichster Beitrag zum Genre-Kino.
Trailer: © Warner Bros. | Ghoulardi Film Company | Range Media Partners | Brouhaha Entertainment
Regie: Paul Thomas Anderson
Drehbuch: Paul Thomas Anderson
Produzent: Paul Thomas Anderson, Sara Murphy, JoAnne Sellar, Adam Somner
Musik: Jonny Greenwood
Kamera: Michael Bauman
Schnitt: Andy Jurgensen