Nur für einen Tag
Veröffentlichungsjahr: 2025 | Genres: Drama, Musical, Tragikomödie
Originaltitel: Partir un jour
Schauspieler: Juliette Armanet, Bastien Bouillon, François Rollin, Tewfik Jallab, Dominique Blanc, Mhamed Arezki, Pierre-Antoine Billon, Amandine Dewasmes
Cécile (Juliette Armanet), eine gefeierte Gourmetköchin aus Paris, steht kurz davor, mit ihrem Lebensgefährten Sofiane (Tewfik Jallab) ein eigenes Restaurant zu eröffnen. Doch ein plötzlicher Herzinfarkt ihres Vaters Gérard (François Rollin) zwingt sie, in ihr Heimatdorf zurückzukehren, um im elterlichen Hotelrestaurant L’Escale auszuhelfen. Während sie sich mit ihrer Mutter Fanfan (Dominique Blanc) arrangiert und versucht, den Betrieb am Laufen zu halten, trifft sie auf ihre Jugendliebe Raphaël (Bastien Bouillon), der nie aus dem Dorf weggegangen ist. Alte Gefühle flammen auf, während Cécile gleichzeitig mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert wird. Als Sofiane überraschend auftaucht, steht sie zwischen zwei Lebensentwürfen – und muss sich fragen, was sie wirklich will.
Der Film Nur für einen Tag (Originaltitel: Partir un jour) ist das Langfilmdebüt der französischen Regisseurin Amélie Bonnin. Er basiert auf ihrem Kurzfilm Raus aus der Provinz von 2021 und wurde von ihr gemeinsam mit Dimitri Lucas als Drehbuch weiterentwickelt. Die Dreharbeiten fanden in Frankreich statt, insbesondere in der Bretagne. Die Musik stammt von P.R2B, Keren Ann, Zeidel, Thomas Krameyer, Germain Izydorczyk, Emma Prat & Theo Kaiser sowie Chilly Gonzales. Die Kamera führte David Cailley, der Schnitt erfolgte durch Héloïse Pelloquet. Der Film wurde als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2025 ausgewählt und feierte dort am 13. Mai seine Weltpremiere. Der Kinostart in Deutschland ist für den 2. Oktober 2025 geplant.
Trailer: © Wild Bunch Germany
Regie: Amélie Bonnin
Drehbuch: Amélie Bonnin, Dimitri Lucas
Produzent: Bastien Daret, Arthur Goisset Mohamed, Robin Robles, Sylvie Pialat, Benoît Quainon
Musik: P.R2B, Keren Ann, Zeidel, Thomas Krameyer, Germain Izydorczyk, Emma Prat & Theo Kaiser, Chilly Gonzales
Kamera: David Cailley
Schnitt: Héloïse Pelloquet