Leonora im Morgenlicht
Veröffentlichungsjahr: 2025 | Genres: Drama, Biopic
Originaltitel: Leonora im Morgenlicht
Schauspieler: Olivia Vinall, Alexander Scheer, Ryan Gage, Cassandra Ciangherotti, Luis Gerardo Méndez, Vivienne Soan, Mercedes Bahleda, István Téglás, Denis Eyriey, Wren Stembridge, Cat Jugravu
"Leonora im Morgenlicht" erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der britischen Malerin Leonora Carrington – eindrucksvoll, sensibel und visuell kraftvoll. Obwohl sie heute zu den bedeutendsten Künstlerinnen des Surrealismus zählt und in Mexiko neben Frida Kahlo und Georgia O’Keeffe als Ikone gefeiert wird, blieb ihr Werk in Großbritannien und auf dem internationalen Kunstmarkt lange Zeit weitgehend unbeachtet. Olivia Vinall überzeugt in der Rolle der zerrissenen, unbeugsamen Leonora Carrington, während Alexander Scheer (bekannt aus Gundermann und Köln 75) den charismatischen Max Ernst verkörpert. Das Regie-Duo Thor Klein und Lena Vurma (Abenteuer eines Mathematikers) inszeniert den Film nach dem biografischen Roman Leonora von Elena Poniatowska, der in Deutschland unter dem Titel Frau des Windes erschienen ist.
In den 1930er Jahren entscheidet sich Leonora Carrington (Olivia Vinall) gegen die Konventionen ihrer Zeit und schließt sich der aufkommenden surrealistischen Bewegung an. In Paris begegnet sie einflussreichen Künstlern wie Salvador Dalí und André Breton. Besonders prägend wird jedoch ihre leidenschaftliche Beziehung zum Maler Max Ernst (Alexander Scheer), die sie auf eine intensive Reise zu sich selbst führt. Zwischen künstlerischem Schaffen, emotionalen Extremen und inneren Konflikten kämpft Leonora um ihren Platz in einer sich wandelnden Welt. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, flieht sie nach Mexiko – und findet dort schließlich ihre künstlerische Freiheit und eine eigene, unverwechselbare Stimme.
Pressematerial © Dragonfly films / Alamode Film
Regie: Thor Klein, Lena Vurma
Drehbuch: Thor Klein, Lena Vurma
Produzent: Thor Klein, Lena Vurma, Monica Moreno, Alejandra Malvida, Paul Zischler, James Heath, Marcel Lenz, Andrei Brovcenco
Musik: Mariá Portugal
Kamera: Tudor Vladimir Panduru
Schnitt: Matthieu Taponier