Film

Kein Weg zurück

Veröffentlichungsjahr: 2024 | Genres: Drama, Thriller, Kriegsfilm
Originaltitel: Vejen hjem
Schauspieler: Nikolaj Lie Kaas, Albert Rudbeck Lindhardt, Sylvia Hoeks, Pilou Asbæk, Dar Salim

"Kein Weg zurück" ist ein intensives Drama aus dem Jahr 2025, das die Frage stellt: Wie weit ist ein Mensch bereit zu gehen, um sein eigenes Kind zu retten?


Christian (Nikolaj Lie Kaas), ein ehemaliger Soldat, begibt sich auf eine gefährliche Reise nach Syrien, um seinen Sohn Adam (Albert Rudbeck Lindhardt) zurückzuholen, der sich einer islamistischen Gruppierung angeschlossen hat. Die verzweifelte Suche führt ihn durch ein vom Krieg zerrüttetes Land, in dem Gewalt und Misstrauen herrschen. Mit jeder Etappe seiner Reise wird Christian nicht nur mit äußeren Gefahren konfrontiert, sondern auch mit seinen eigenen inneren Konflikten. Er erkennt zunehmend, dass er seine bisherigen Glaubensgrundsätze hinterfragen und hinter sich lassen muss, um seinen Sohn zu retten.


Der Film entfaltet sich als kraftvolles Drama über Hoffnung, Vergebung und die bedingungslose Liebe eines Vaters zu seinem Kind. In überwältigenden Bildern zeigt er eine atemlose Reise durch eine Welt, die von eigenen Gesetzen bestimmt wird, und eröffnet dabei eine Perspektive, die weit über die gängigen Nachrichtenformate hinausgeht. Nikolaj Lie Kaas, bekannt als Carl Mørck aus den Jussi-Adler-Olsen-Verfilmungen, verkörpert Christian mit eindringlicher Präzision und changiert zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Adam wird von Albert Rudbeck Lindhardt gespielt, dessen Darstellung die emotionale Dimension der Geschichte verstärkt.


Die Entstehung von "Kein Weg zurück" war geprägt von intensiver Recherche über die politischen und sozialen Realitäten des syrischen Bürgerkriegs. Regie führte Kasper Torsting, der gemeinsam mit einem Autorenteam das Drehbuch entwickelte. Gedreht wurde in Dänemark sowie in Jordanien, wo die Wüstenlandschaften und zerstörten Städte als Kulisse dienten. Die Kameraarbeit übernahm Rasmus Videbæk, die Musik komponierte Jonas Struck, und der Schnitt erfolgte durch Anders Villadsen. Produziert wurde der Film von Meta Louise Foldager und Tomas Radoor.


Pressematerial: © 24 Bilder


Regie: Charlotte Sieling
Drehbuch: Jesper Fink, Nagieb Khaja, Charlotte Sieling
Produzent: Signe Leick Jensen, Morten Kaufmann
Musik: Goran Obad, Alex Vargas
Kamera: Camilla Hjelm
Schnitt: Sverrir Kristjánsson

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