Die Farben der Zeit
Veröffentlichungsjahr: 2025 | Genres: Drama, Komödie, Krimi, Historienfilm
Originaltitel: La venue de l'avenir
Schauspieler: Suzanne Lindon, Abraham Wapler, Vincent Macaigne, Julia Piaton, Zinedine Soualem, Paul Kircher, Vassili Schneider, Sara Giraudeau, Cécile de France, Olivier Gourmet, Claire Pomnet, Fred Testot, Raïka Hazanavicius, Angele Garnier, Valentin Campagne, François Berléand
"Die Farben der Zeit" (2025) ist eine französisch-belgische Tragikomödie, die zwei Zeitebenen miteinander verwebt. In der Gegenwart treffen vier entfernte Verwandte – Guy (Vincent Macaigne), Céline (Julia Piaton), Abdel (Zinedine Soualem) und Seb (Abraham Wapler) – in einem verfallenen Landhaus in der Normandie aufeinander, das sie gemeinsam geerbt haben. Bei der Durchsicht alter Dokumente stoßen sie auf Hinweise zum Leben von Adèle (Suzanne Lindon), einer jungen Frau, die 1895 nach Paris aufbrach, um ihre leibliche Mutter Odette (Sara Giraudeau) zu finden. In der Vergangenheit begegnet Adèle dem Fotografen Lucien (Vassili Schneider) und dem Maler Anatole (Paul Kircher), die ihr Leben nachhaltig beeinflussen. Der Film erzählt von familiären Wurzeln, künstlerischer Selbstfindung und der Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart – mit poetischen Bildern und einem Hauch Impressionismus.
Regie führte Cédric Klapisch, der gemeinsam mit Santiago Amigorena auch das Drehbuch schrieb. Die Produktion übernahmen Cédric Klapisch und Bruno Levy. Gedreht wurde von April bis Juni 2024 in der Normandie und in Paris, unter anderem am Gare Saint-Lazare und in den Studios de Bry. Die Musik komponierte Robin Coudert, die Kameraarbeit übernahm Alexis Kavyrchine, und der Schnitt lag bei Anne-Sophie Bion. Der Film feierte seine Weltpremiere am 22. Mai 2025 bei den Filmfestspielen von Cannes und startet am 14. August 2025 in den deutschen Kinos.
Trailer: © StudioCanal | Ce Qui Me Meut | France 2 Cinéma | ARTHAUS
Regie: Cédric Klapisch
Drehbuch: Santiago Amigorena, Cédric Klapisch
Produzent: Cédric Klapisch, Bruno Levy
Musik: Robin Coudert
Kamera: Alexis Kavyrchine
Schnitt: Anne-Sophie Bion