American Werewolf
Veröffentlichungsjahr: 1981 | Genres: Horror, Komödie, Bodyhorror, Schwarze Komödie, Buddy-Movie , Monsterfilm
Originaltitel: An American Werewolf in London
Schauspieler: Joe Belcher, David Naughton, Griffin Dunne, David Schofield, Brian Glover, Lila Kaye, Rik Mayall, Sean Baker, Paddy Ryan, Jenny Agutter, Alex Price, Anne-Marie Davies, John Woodvine, Frank Oz, Don McKillop, Paul Kember, Colin Fernandes, Albert Moses, Jim Henson, Michele Brisigotti, Mark Fisher, Gordon Sterne, Paula Jacobs, Claudine Bowyer, Johanna Crayden, Nina Carter, Geoffrey Burridge, Brenda Cavendish, Judith Browns, Christopher Scoular, Mary Tempest, Cynthia Powell, Sydney Bromley, Frank Singuineau, Will Leighton, Michael Carter, Elizabeth Bradley, Rufus Deakin, Lesley Ward, George Hilsdon, Gerry Lewis, Dennis Fraser, Alan Ford, Peter Ellis, Denise Stephens, Christine Hargreaves, Linzi Drew, Lucien Morgan, Dave Cooper, Susan Spencer, Bob Babenia, Ken Sicklen, John Salthouse, John Altman, Keith Hodiak, John Owens, Roger Rowland
"American Werewolf" (Originaltitel: An American Werewolf in London) ist eine Horror-Komödie aus dem Jahr 1981, die von John Landis inszeniert und geschrieben wurde. Der Film erzählt die Geschichte der beiden amerikanischen Studenten David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne), die während einer Europareise in das abgelegene englische Dorf East Proctor gelangen.
Dort stoßen sie auf ein düsteres Geheimnis der Dorfbewohner:innen. Nach einem Vorfall im Moor verändert sich Davids Leben dramatisch: Er wird mit übernatürlichen Ereignissen und bedrohlichen Erscheinungen konfrontiert, die ihn zunehmend in einen gefährlichen Zustand versetzen. Während er versucht, seine neue Realität zu verstehen und mit der Situation umzugehen, entwickelt sich eine Beziehung zu der Krankenschwester Alex (Jenny Agutter), die ihm beisteht. Doch die Gefahr lässt sich nicht einfach abwenden und die Grenzen zwischen Albtraum und Wirklichkeit verschwimmen immer mehr.
Der Film verbindet auf geschickte Weise Horror mit schwarzem Humor, besticht durch seine Spezialeffekte und eine düstere Atmosphäre. Besonders hervorzuheben sind die aufwendig inszenierten Szenen am Piccadilly Circus in London, die am Originalschauplatz gedreht wurden und aufgrund strenger Sicherheitsvorkehrungen nur in einer einzigen Nacht realisiert werden konnten. John Landis beschreibt seinen Film als einen „totalen Monsterfilm“, der brutal, traurig und gleichzeitig sehr unterhaltsam ist.
Pressematerial ©Paramount Pictures
Filmtrailer ©TrailerTrackerClassic
Regie: John Landis
Drehbuch: John Landis
Produzent: George Folsey Jr., Peter Guber, Jon Peters
Musik: Elmer Bernstein
Kamera: Robert Paynter
Schnitt: Malcolm Campbell