Passion of Arts - Deine Filmcommunity

Weltanschauung

Helga: Oh Henry, oh Henry!
Henry: Mmh?
Helga: Was ist nur los in dieser Welt?
Henry: Mmh.
Helga: Das ganze Leid und Elend.
Henry: Mmh.
Helga: Diese Hungersnöte.
Henry: Mmh.
Helga: Der ganze Regen und das kommende Hochwasser.
Henry: Mmh.
Helga: Die armen Menschen.
Henry: Mmh.
Helga: Die Kriege, die wir durchgestanden haben. Wie haben wir gelitten.
Henry: Mmh.
Helga: Hörtest du von den Epidemien? Hast du das gehört? Auch so viele Tiere sind  dabei gestorben.
Henry: Mmh.
Helga: Die Arbeitslosenzahl ist schon wieder gestiegen. Steht hier in der Zeitung. Wie soll das denn noch weiter gehen?
Henry: Mmh.
Helga: Aber Henry, nun sag doch auch mal etwas dazu. Hast du denn überhaupt keine Meinung?
Henry: Mmh.
Helga: Henry!
Henry: Helga, hör doch mal auf, die Welt immer nur von einer Perspektive zu sehen.

2. Februar 2010



Let’s be Cops (Let’s be Cops – Die Party Bullen)

Let’s be Cops“, unterdurchschnittliche Komödie mit flachen Witzen.

Let's be Cops

Regie: Luke Greenfield
Darsteller: Jake Johnson, Damon Wayans, Jr. und Nina Dobrev
Genre: Komödie

Wer zuletzt lacht, lacht am Besten heißt es. Nun, ich habe bei dieser Komödie im Grunde fast nie gelacht, vielleicht ein oder zweimal geschmunzelt, aber bedauerlicherweise nimmt es nicht die Tatsache heraus, dass “Let’s be Cops” nur mäßig unterhält. Die Idee an sich klingt zunächst witzig und man schaut den beiden Jungs gerne zu, wie sie große Helden spielen wollen. Das Konzept ginge auch auf, würde Jake Johnson (No Stings Attached) alias Ryan O’Malley nicht dauernd so gestellt auf die Nase fallen um diverse Lacher beim Publikum erziehlen zu wollen. Es war nicht beim ersten und auch nicht beim 9ten Mal lustig. Außerdem nervt Damon Wayans, Jr. (Big Hero) als Justin Miller ungemein. Nicht mal ein altes Waschweib jammert und nörgelt so viel herum wie dieser Filmcharakter und das vermiest einem doch echt die Tour. 

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The Theory of Everything (Die Entdeckung der Unendlichkeit)

Das Schlimmste, was einem passieren kann, ist wenn man noch beim Abspann eines Filmes Rotz und Wasser weint und in seiner riesigen Handtasche keine Tempos findet.

Das beste, was einem Film passieren kann ist, wenn er den Zuschauer so sehr bewegt, dass dieser noch beim Betreten seiner Haustüre Rotz und Wasser weint.

The Theory of Everything

Regie: James Marsh
Darsteller: Eddie Redmayne und Felicity Jones
Genre: Drama

The Theory of Everything” nennt sich dieser Film und kann als dieses gar nicht recht bezeichnet werden. Film ist zu lasch, zu wenig, selbst das von mir so unnötig befundende Wort “Meisterwerk” trifft es nicht. “The Theory of Everything” ist eine Reise, ein Erlebnis. 

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“Aspirational”, die Sucht der Selbstdarstellung

Kirsten Dunst in “Aspirational” © Vs Magazine Adverts & Commercials Archive
Kirsten Dunst in “Aspirational”                             © Vs Magazine Adverts & Commercials Archive

Sie sind überall, die Selfies, Drelfies und wie sie sonst noch alle heißen mögen. Ständig haben wir das Bedürfnis um Aufmerksamkeit, teilen unser Essen, unsere Gesichter und weiß Gott noch mit der Welt. Smartphones und das Soziale Netzwerk ermöglichten uns diesen Weg und nun ist nichts davon mehr wegzudenken. Früher stieg man in einen Bus ein und wurde mit der Musik des MP3-Players seines Sitznachbarn zugedröhnt, heute hört man nur noch “Bling Bling”, der Ton, wenn man in Facebook oder WhatsApp eine Nachricht erhalten hat.

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Schenke nicht jedem dein Herz,
sondern schenke dein Lächeln,
denn niemand gibt dir die Zuversicht,
dass dein Herz dort wohlbehütet ist.
Niemand weis, ob du auch
das Herz des anderen bekommst,
aber schenkst du ein Lächeln so ist es gewiss,
so bekommst du eins wieder
wenn auch nur für einen kurzen Augenblick

 19. Januar 2008

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