Film: Geschenkt ist noch zu teuer (Kurzkritik)

Passion of Arts; Geschenkt ist noch zu teuer Filmcover

Geschenkt ist noch zu teuer”, ist eine irre witzige Komödie mit großartigen Darsteller*innen und gut platzierten Gags.

Inhalt:

Geschenkt ist noch zu teuer” ist eine Komödie von Richard Benjamin mit Shelley LongTom Hanks und Joe Mantegna.

Walter (Toma Hanks) und Anna (Shelley Long) sind auf der Suche nach einem Haus. Leider haben sie nur ein knappes Budget und können sich daher keine Traumvilla leisten. Da kommt ihnen das wunderschöne Landhaust zum Spottpreis gerade recht. Leider entpuppt sich ihr Traumhaus nach dem Einzug als totale Bruchbude.

Meinung:

Den Film hatte ich ja nun schon ein halbes Leben auf der Watchlist und nachdem mir meine Mama einen witzigen Filmausschnitt dazu gezeigt hatte, beschloss ich, dass es endlich Zeit werden würde.
Gut ich habe noch ein bisschen Schicksal gespielt und ihn in die Filmchaoten Movie Lounge getan und hoffte er würde als Film der Woche gewählt werden. Jackpot und los ging es.
Geschenkt ist noch zu teuer” wurde mir als sehr witzig und humorvoll nahegelegt und das war er stellenweise auch. Tom Hanks (Die Verlegerin) ist hier in Höchstform und Shelley Long (Best Man Down) ein seiner Seite wahrlich zauberhaft. Die Gags sind wirklich klasse, vor allem der Kabelbrand oder als die Badewanne durch die Decke fällt. Dennoch ist “Geschenkt ist noch zu teuer” ein recht kurzweiliges Vergnügen. Ich hatte Spaß, aber nicht so viel Spaß, dass ich ihn noch einmal schauen würde. Manche Szenen sind übertrieben albern, vor allem diese Kettenreaktion kurz vor Ende ging mir ein bisschen zu lang. Hier und da werden auch eine Klischees bedient. Kann man auf jeden Fall einmal schauen, das verrückte Lachen von Tom Hanks ist es auf jeden Fall wert.

Fazit:

“Geschenkt ist noch zu teuer” ist kurzweilige Unterhaltung mit jede Menge Lachern. Genau richtig um mal einen Moment abzuschalten und zur Ruhe zu kommen.

Wie hat dir “Geschenkt ist noch zu teuer” gefallen?


TRAILER: ©UIP

Passion of Arts: Geschenkt ist noch zu teuer Cast und Crew Auflistung

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GINA – Chefredakteurin
Ich blogge seit dem 14. Dezember 2014 auf passion-of-arts.de. Schon in meiner Jugend schrieb ich viele Gedichte und Kurzgeschichten. Seit ca. 12 Jahren widme ich mich professionell Filmrezensionen und war Gastschreiberin bei der Filmblogseite „We eat Movies“. Außerdem verfasste ich einige Artikel für das 35 MM Retro-Filmmagazin. Ich sterbe für Musik und gehe liebend gerne ins Kino, außer in 3D. TV ist überbewertet, ich gucke lieber DVD, Streaming oder Bluray. Meine Lieblingsfilme sind unter anderem „Titanic“, „Herr der Ringe“ und „Back to the Future“.

Passion of Arts Gina Dieu Armstark

 

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17 comments

  1. Letztens erst zum zweiten Mal gesehen. Funktioniert noch immer!
    Ich fand außerdem die Erwähnung in einer “Family Guy”-Episode (nur im Original, im deutschen wird daraus “Die nackte Kanone”) genial, als Peter diesen Film dem Hype um “Der Pate” entgegenstellt. 🙂

          1. Passt jetzt hier nicht 100%ig rein, aber ich knalle es dennoch mal dazu:
            Wenn du mal wieder nach einer Frage für deine Community suchst, dann wäre ich persönlich mal interessiert, ob hier jemand so bekloppt ist wie ich und “einen bestimmten Film nur deshalb ansieht, weil eine Figur aus einer TV-Serie ihn erwähnt hat”.
            “The Money Pit” hatte ich schon gesehen, sonst wäre er bei mir auch dabei.
            Hier meine Letterboxd-List dazu https://letterboxd.com/einar/list/movies-ive-watched-just-because-a-tv-series/
            finde die Idee eigentlich witzig.

            Meine Top-Anregungen aus dieser Liste waren definitiv HONDO (wg. Al Bundy), DAS NETZ (wg. Frank Costanza), EINE GANZ NORMALE FAMILIE (wg. Stan Smith), DER ENGLISCHE PATIENT (wg. Elaine Benes) und ROAD HOUSE (wg. Peter Griffin). Viel Spaß, wer die Serien dazu raussuchen möchte… 😉
            Mein Lieblings-Charakter George Costanza hat übrigens auch ne Menge zur Liste beigetragen, aber halt nichts herausragendes. Dafür habe ich mir aber extra “MacArthur Park” (den Song) wegen George angehört, weil ich den noch nicht kannte. Und “How do you solve a problem like Maria”. Und… das wird zuviel! Aber George Costanza ist einfach Klasse!

        1. @einar

          Das ist eine geniale Frage. Ich mache das auch oft. In “Supernatural” wurden so viele Filme erwähnt, die hatte ich nur deswegen angesehen. Oder “So wie wir waren” mit Barbra Straisand, weil der Film in “Sex and the City” erwähnt wurde. Bin gespannt auf die Antworten 🙂

  2. Den habe ich letztes Jahr erst auch noch einmal gesehen und fand ihn abermals grandios. Nicht perfekt, aber extrem witzig. Und diese schöne 80er Atmosphäre. Wenn du nun auf den Hanks-80er-Geschmack gekommen bist, schiebe ruhig “Big” und “Meine teuflischen Nachbarn” nach. Die sind noch besser.

  3. Nach hinten raus geht der Spaß sicher etwas flöten, weil man natürlich die übliche “Trennungs”-Story noch reinbasteln muss, aber bis dahin gibt der Streifen durchaus Vollgas, finde ich. Eine Katastrophe jagt die nächste und die Darsteller haben sichtlich Spaß an der ganzen Nummer. Natürlich ist es ein Kind der 80er und so wirft man mit Klischees und Stereotypen nur so um sich. War halt der Humor damals (der in meinen Augen trotzdem immer noch lustiger ist, als die ganze Grütze, die man mir heute als Komödie andrehen will).
    Kleiner Fun Fact: Der abgehobene Dirigent Max, mit dem Long den Seitensprung hat, ist der langhaarige Karl aus STIRB LANGSAM, den McClane erst mit einer Kette erhängt und der am Ende zusätzlich noch abgeknallt wird. Ein durchaus vielseitiger Darsteller also und obwohl er hier kaum anders aussieht, erkennt man es nicht auf Anhieb, dass er es ist.

    1. Ich mag die Komödien aus den 80ern und 90ern definitiv auch lieber als die Grütze die man heute serviert bekommt. Mit diesem Fäkalhumor kann ich nichts anfangen und alles andere ist auch nicht mehr sonderlich lustig. Da ist der auf jeden Fall ganz vorn dabei und ich habe auch viel gelacht, nur eben nicht so wie bei “Home Alone” oder anderen Komödien von damals, worüber ich dann immer lachen kann. Den Sketsch mit dem Kabelbrand fand ich beim ersten Mal schauen total lustig, aber dann als ich den Film sah, war der Witz irgendwie durch.
      Ach ich wusste doch, dass mir der bekannt vorkommt 😀

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